Höchst – Stadt Frankfurt am Main

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Stadtteile

Höchst

Der Turm des Höchster Schlosses
Der Turm des Höchster Schlosses © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Stefan Maurer

Höchst und die Chemie: Der Stadtteilname scheint untrennbar mit der chemischen Industrie verbunden. Mittlerweile ist auf dem Gelände der früheren Hoechst AG ein Industriepark mit rund 90 Chemie-, Pharma- und Dienstleistungsunternehmen entstanden. Und Höchst selbst ist zu einem attraktiven Ausflugsziel avanciert. Denn zum Stadtteil gehört eine wunderhübsche denkmalgeschützte Fachwerk-Altstadt und gleich zwei Schlösser. Das ältere der beiden, aus dem 14. bis 16. Jahrhundert, war die Residenz der Mainzer Erzbischöfe und ähnelt mit seinem hohen Turm einer Burg. Davor erstreckt sich der malerische Schlossplatz mit Restaurants, in denen man sich nach einem Spaziergang oder einer Radtour auf der Mainpromenade in der Sonne ausruhen kann. Der nahegelegene hufeisenförmige Bolongaro-Palast ist der größte Privatbau der Barockzeit und Sitz der Stadtbezirksverwaltung. In dessen Garten findet alljährlich das Festival „Barock am Main“ statt: Moliére auf Hessisch.

Überhaupt verfügt Höchst über einige historische und kulturelle Highlights: die Justinuskirche aus dem Jahr 850, die Höchster Porzellanmanufaktur im Dalberghaus, das Porzellanmuseum im Kronberger Haus, das Neue Theater mit seinem herausragenden Kleinkunstprogramm, das Sommertheaterfestival Barock am Main, das Filmtheater Valentin und das Filmforum Höchst, wo Filme meist in Originalsprache gezeigt werden. In der Tat ein Ausflugsziel, das sich lohnt!

© Stadt Frankfurt am Main

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