Grüneburgpark

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Parks von A bis Z

Grüneburgpark

Grüneburgpark
Grüneburgpark mit Blick auf Europaturm © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Grünflächenamt

Im Grüneburgpark vergisst man, dass man sich in einer Großstadt befindet. Er ist mit seinen 27 Hektar die drittgrößte Grünanlage Frankfurts und wurde in einer Umfrage im Jahr 2014 zum beliebtesten Park der Stadt gewählt. Viele der hochaufragenden Bäume sind über 100 Jahre alt, sie akzentuieren die weiten Wiesen, spenden Schatten und verleihen dem Park sein naturnahes Ambiente. Zusammen mit seinen unmittelbaren Nachbarn, dem Palmengarten, dem Botanischen Garten und dem Campus Westend bildet er ein grünes Gesamtensemble am Übergang zwischen Westend und dem GrünGürtel.

 

Ehemals Wohnsitz der Familie Rothschild, die den Garten unter anderem von Heinrich Siesmayer gestalten ließ, ging er nach der Enteignung durch die Nazis kurz nach dem zweiten Weltkrieg in den Besitz der Stadt Frankfurt über.

 

Heute lassen sich hier dank des alten Baumbestandes mit vielen Höhlen zahlreiche Vogel- und Fledermausarten beobachten, es gibt Raum für Wildwiesen, die nur ein- bis zweimal pro Jahr gemäht werden und nach der im Jahr 2017 abgeschlossenen Grundsanierung auch wieder ein Netz aus robusten Wegen und mehrere phantasievolle Spielplätze. Der Standort des ehemaligen Palais der Familie Rothschild wird durch ein Beet aus weißen und rosafarbenen Rosen gestalterisch hervorgehoben. Im Osten des Parks liegt der Koreanische GartenInternal Link.

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