Ostpark

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Parks von A bis Z

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Blumenbeet im Ostpark
Blumenbeet im Ostpark © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Grünflächenamt

Mit rund 32 ha ist der Ostpark der zweitgrößte Park Frankfurts. Erste Planungsansätze lasen sich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen, fertiggestellt wurde er als einer der ersten Volksparks in Deutschland in den 1920er Jahren unter Gartendirektor Max Bromme. Was heute selbstverständlich erscheint, war damals eine kleine Revolution: Wiesenflächen durften betreten und zum Sonnenbaden oder Sport treiben genutzt werden.

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Weg im Ostpark © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Grünflächenamt

Damals diente der Ostpark vorrangig als Erholungsfläche für die Familien der Arbeiter im nahe gelegenen Osthafen. Herzstück des Parks ist bis heute der großer Weiher; in den Uferbereichen brüten Wasservögel. Der selten gewordene Karausche – eine Karpfenart – hat im 1,5 Meter tiefen Weiher ein Zuhause gefunden. Aber nicht nur der Weiher ist charakteristisch für den Ostpark, die vielen alten Bäume – Erlen, Weiden und Pappeln – und die weitläufigen Wiesen prägen ihn ebenfalls: Im Ostpark kann man in Ruhe spazieren gehen und die Frankfurter Skyline in der Ferne bewundern. Doch ebenso kann man auf den hierfür angelegten Plätzen Fußball oder Basketball spielen, auf den Wiesen in Ruhe lesen oder mit Freunden plaudern. Auch ein großer Grillplatz steht zur Verfügung. Verpackungen und Essensreste bitte wieder mitnehmen oder in den großen Abfallbehältern entsorgen!

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Ostparkweiher im Ostpark © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Grünflächenamt

In 2018 ist der Park grunderneuert worden. Unter anderem wurden die stark beanspruchten Wege instandgesetzt und der historische Cetto-Pavillon aus der Entstehungszeit des Parks renoviert.

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