Bonames – Stadt Frankfurt am Main

Bonames – Stadt Frankfurt am Main

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Stadtteile

Bonames

Besucher auf der Start- und Landebahn auf dem Alten Flugplatz Bonames/Kalbach, Foto: Stefan Maurer
Besucher auf der Start- und Landebahn auf dem Alten Flugplatz Bonames/Kalbach © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Stefan Maurer

Über den Ursprung des ungewöhnlichen Stadtteilnamens sind sich die Experten nicht ganz einig. Entweder haben die alten Römer diesen Ort „bona mansio“ genannt (lateinisch für „gute Herberge“), oder diese Benennung ist eine Zusammensetzung der altlothringischen Wörter „bon“  für „Dorfmark“ und „mes“ für „Acker“. Auf jeden Fall ist klar: Auch heute lässt es sich in Bonames am nördlichen Stadtrand gut leben.

Obwohl in den letzten Jahrzehnten eine Siedlung nach der anderen gebaut wurde, ist Bonames naturnah und teils dörflich geblieben. Nach der Nidda-Begradigung entstand mitten in den Auen der 7 Hektar große Nordpark im Südosten des Stadtteils – ein beliebtes Ausflugsziel mit Spazier- und asphaltierten Radwegen, Sportanlagen und einem Reitweg. Weiter westlich an der Nidda ist auf dem ehemaligen Helikopterlandeplatz der US-Armee der naturgeschützte „Alte Flugplatz“ entstanden, eine echte Stadtwildnis für Pflanzen und Tiere. An Lernstationen kann man mehr darüber erfahren und auch ganz entspannt auf der Wiese liegen. Die frühere Start- und Landebahn gibt es übrigens noch. Heute wird sie allerdings zum Inlineskaten und Drachensteigenlassen genutzt.  

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