Niddatal

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Landschaften

Niddatal

Die Nidda ist ein wichtiges landschaftsbildendes Element im GrünGürtel

Die Nidda
Die Nidda © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Stefan Cop

Die Nidda ist ein wichtiges landschaftsbildendes Element im GrünGürtel. Auch wenn heute die Spuren der einst vorhandenen üppigen Auenwälder, weiten Flussschleifen und sumpfigen Wiesen nur noch für das geübte Auge zu erkennen sind, so hat sie doch Form, Böden und Vegetation dieser Landschaften geprägt.

Links und rechts der kanalisierten Nidda liegen noch einige Altarme, die schrittweise in den naturnahen Rückbau der Nidda einbezogen werden. In dem Abschnitt von Harheim bis Bonames sind die von der Stadtentwässerung bereits durchgeführten Änderungen im Flussbett deutlich zu sehen. Besonders beliebt ist auch das neugebaute Höchster Wehr. Dort kann man sogar mit den Füßen in den Fluss gehen und vom alten Turm des abgerissenen Hochwehrs hat man einen tollen Blick auf den Fluss und das Tal.

Ausflugsziele an der Nidda sind unter anderem die Chlodwig-Poth-Anlage in Sossenheim, der Brentanopark in Rödelheim und der Alte Flugplatz in Kalbach/Bonames.

 

Lage

Das Niddatal bildet einen der drei großen Landschaftsräume des Frankfurter GrünGürtels - Stadtwald und Berger Rücken die zwei weiteren. Das breite Tal erstreckt sich von der Mündung bei Höchst/Nied im Westen bis nach Harheim im Norden.

Weitere Informationen

Auch der Main hat Auenlandschaften im GrünGürtel geformt: Im Westen das Schwanheimer Unterfeld und im Osten den Fechenheimer Mainbogen. Südlich dem Berger Hang vorgelagert finden sich noch viele ehemalige Altarme des Mains.

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