Heiligenstock

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Landschaften

Heiligenstock

Weiträumige Magerrasen und Obstwiesen prägen die Landschaft

Ruinen auf dem Heiligenstock
Ruinen auf dem Heiligenstock © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Stefan Cop

Streuobstlandschaft

Heiligenstock Obstblüte im Frühling
Heiligenstock Obstblüte im Frühling © Stadt Frankfurt am Main / Stefan Cop, Foto: Stefan Cop

 

Der Heiligenstock erhielt seinen Namen vom kleinen mittelalterlichen Bildstock, der neben dem Gasthaus "Altes Zollhaus" an der Friedberger Landstraße steht. Weiträumige Magerrasen und Obstwiesen mit alten Birn-, Kirsch-, Apfel-, und Mirabellenbäumen geben dem Ort eine besondere Attraktivität. Die Reha-Werkstatt Niederrad pflegt die Bäume und erntet das Obst. Die schmackhaften Säfte werden unter dem Label "Roter Hamm" vermarktet.

 

Gute Aussichten auf Skyline und Taunus sind ein weiterer Grund, den Heiligenstock zu besuchen. Die von wilden Rosen überwucherten Ruinen des alten Radiosenders verleihen dem Ort eine geheimnisvolle Aura. Mit etwas Glück kann man sogar einen Schäfer mit seiner Herde antreffen.

 

 

Lernstation

Drachen auf dem Heiligenstock
Drachen auf dem Heiligenstock © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Stefan Cop

 

Seit 2003 ist der Heiligenstock gemeinsam mit dem benachbarten Lohrberg als Lernstation in das Bildungsprogramm "Entdecken, Forschen, Lernen im GrünGürtel" aufgenommen worden. Schulklassen und Kitagruppen nehmen die Lernangebote mit Begeisterung auf. Hier am Heiligenstock können Kinder Obst ernten und Säfte keltern. Weitere Lernstationen sind der Alte Flugplatz im Niddatal und die GrünGürtel Waldschule im Stadtwald.

Service

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