Sossenheimer Obstpfad

Sossenheimer Obstpfad

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Wege

Sossenheimer Obstpfad

Äpfel, Kirschen und Zwetschgen

Von der Blüte bis zur Birne bietet der Sossenheimer Obstpfad reichlich Infos rund um das Thema Streuobst. Sowohl neu angelegte Obstwiesen als auch beeindruckende alte Bäume sind zu besichtigen.

Blühender Apfelbaum auf einer Streuobstwiese
Blühender Apfelbaum auf einer Streuobstwiese © Stadt Frankfurt am Main , Foto: Stefan Cop

Die Strecke

Der Rundweg führt durch das Sossenheimer Unterfeld.  Die Sicht geht weit über Felder und Obstwiesen hinweg bis auf die Hochhäuser der Stadt. Viele alte Obstbäume sind zu bestaunen, auch von seltenen Sorten. Wer weiß denn noch, dass früher dem Apfelwein die herben Speierlinge zugefügt wurden? Ein Höhepunkt der Tour sind besonders alte Speierlingsbäume – eine Rarität. An den Stationen erhält man viele Infos zur Pflege von Obstwiesen, aber auch über deren Beitrag zur Artenvielfalt.

 

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Wegweiser:
ein GrünGürtel-Tier, das mit Obst jongliert (gezeichent von Philip Waechter)

Länge: 4,5 KilometerStart / Ziel: Wiesenfeldstraße, am Ortsrand von Sossenheim

Landschaft: Obstwiesen, Wiesen, Felder, Nidda, Blick auf Skyline

Weg: flach, überwiegend Splitt und Asphaltwege

Besonderheiten: 16 Stationen; unterwegs gibt es Spieltipps für Kinder (Papier und Wachsstift mitbringen), Rastplatz mit Karikaturen von Chlodwig Poth

Broschüre: Der Sossenheimer Obstpfad

Eingerichtet: 1995

Streuobstwiesen

Der Anbau von Obst hat im Sossenheimer Unterfeld eine lange Tradition. Nicht nur Äpfel, auch Birnen, Kirschen, Walnüsse und Zwetschgen, aber auch seltene Sorten wie Mirabellen und Quitten wurden und werden hier angebaut. Die Besonderheit von Streuobstwiesen war die doppelte Nutzung: die Wiesen unter den Bäumen dienten als Futter für die Tiere und das Obst konnte auf dem Markt verkauft werden.

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