Safariroute

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Wege

Safariroute

Eine Radroute für Kinder

Schild an der Safariroute
Schild an der Safariroute © Stadt Frankfurt am Main / Stefan Cop, Foto: Stefan Cop

Schild an der Safariroute
Schild an der Safariroute © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Stefan Cop

 

Radroute für Kinder

Endlich eine Fahrradroute, die auch Kinder motiviert, denn unterwegs gibt es viel "Tierisches“ zu entdecken. Entlang der Strecke zwischen dem Opel-Zoo in Kronberg und dem Frankfurter Zoo locken über 46 Stationen mit besonderen Schildern und originellen Objekten.

Die witzigen Tierhinweise sprechen vor allem die Jüngeren an. Wer will da nicht weiterradeln, um zu schauen, welch umherstreifendes Zootier als nächstes den Weg kreuzen könnte? Vielleicht an der ausgewiesenen Tigerliegewiese, am Elefantenüberholverbot oder an der niedrigen Unterführung bei der Giraffenumleitung?
Lernen kann man dabei viel: Über die Tiere und die Landschaft, in der sie sich wohl fühlen oder über das eine oder andere Verkehrsschild.
Aber auch Erwachsene kommen auf ihre Kosten. Der Weg führt durch vielfältige Kulturlandschaften, den Frankfurter Grüngürtel, denkmalgeschützte Parks und Grünanlagen. Insbesondere der zweite Abschnitt, die Route „Nidda – Opel-Zoo“ bietet mit ihren besonderen Attraktionen und historischen Zeugnissen abwechslungsreiche und informative Einblicke in die Region.

 

Was wäre wenn?

Was wäre eigentlich, wenn alle Zootiere aus dem Opel-Zoo in Kronberg und dem Frankfurter Zoo einen Ausflug unternehmen würden?
Ein tierisches Chaos?
Nein, wahrscheinlich würde sich jedes Tier dort aufhalten, wo es seinen natürlichen Lebensräumen entspräche. Möglichkeiten bieten die vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft und die Freiräume der Region ja genug.
Damit alles seine Ordnung hat und in einem solchen Fall nichts passieren kann, sind vorsorglich schon mal besondere Schilder aufgestellt worden, für Tier und Mensch gleichermaßen. Man weiß ja nie, ob und wo sich die Zootiere aufhalten. Scheu sind sie allemal.
Die Route von Zoo zu Zoo ist für Teilnehmer aller Altersgruppen zur Safari freigegeben, ob zu Fuß oder mit dem Rad. Sie kann auch in einzelnen Etappen unternommen werden. Das Füttern der Tiere ist strengstens verboten. Eine Garantie, tatsächlich auf Zootiere zu treffen, kann nicht gegeben werden, außer in den beiden Zoos natürlich.


 

An der Safariroute
An der Safariroute © Stadt Frankfurt , Foto: Stefan Cop

 

 

 

Wegweiser Safariroute
Wegweiser Safariroute © Stadt Frankfurt am Main / Stefan Cop, Foto: Stefan Cop

 

INFOS 

SAFARIROUTE

 

Wegweiser:   Zebrastreifen
Länge:  24,8 Kilometer
Start / Ziel:  Zoo Frankfurt / Opel Zoo
Landschaft:  Niddatal, Wiesen und sehr viel Wald
Weg: Radwege; der letzte Abschnitt zum Opelzoo ist steil
Höhenunterschied: etwa 300 Meter
Besonderheit:  Entlang des Weges stehen an 46 Stationen witzige Schilder mit Zootieren
Broschüre:  Safari von Zoo zu Zoo – Die Regionalparkroute und kleine Landschaftsentdecker, außerdem für Kinder das Safaribuch; die Strecke ist auch in der GrünGürtel-Freizeitkarte eingetragen und in der Freizeitkarte Taunushang der Regionalpark RheinMain GmbH
Eingerichtet:  2010

 

 

Schild an der Safariroute
Schild an der Safariroute © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Stefan Cop

Die „Safari von Zoo zu Zoo“ verbindet den Frankfurter Zoo mit dem Opel-Zoo in Kronberg. Die Route ist in beide Richtungen befahrbar und mit dem Wegweiser „Safari“ ausgeschildert. In der Frankfurter Innenstadt verläuft die Route in einigen Abschnitten auf Radwegen und Straßen, sonst überwiegend durch Parks, Grünanlagen und im Frankfurter Grüngürtel.
Durch abwechslungsreiche Kulturlandschaft verläuft die Strecke weiter ab der Nidda in Frankfurt Nied über Sulzbach, Schwalbach bis zum Opel-Zoo in Kronberg. Dieser Abschnitt ist deckungsgleich mit der Regionalparkroute „Nidda – Opel-Zoo“ (ebenfalls in beide Richtungen ausgeschildert). Zwischen Kronthaler Quellenpark und Opel-Zoo im Kronberger Wald, teilt sich die Route in eine steile Fußgängervariante mit Tierstationen und eine flacheren Fahrradvariante auf.

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