Stadtentwicklung und Wohnungspolitik in Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert

Stadtentwicklung und Wohnungspolitik in Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert

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Denkmalamt

Nr. 06 Stadtentwicklung und Wohnungspolitik in Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert

Nr. 06 Stadtentwicklung und Wohnungspolitik in Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert
Nr. 06 Stadtentwicklung und Wohnungspolitik in Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert © Stadt Frankfurt am Main , Foto: keine Angabe

Das Jahr 1792 steht für Frankfurt am Main am Beginn geplanter Stadtentwicklung: Außerhalb der über Jahrhunderte verdichteten Innenstadt entstand damals das „Fischerfeld“.Im Jahr 1892 betraf die neue Zonenordnung unter Oberbürgermeister Adickes eine Kommune von mehr als 200.000 Einwohnern, deren historische Innenstadt nur noch zentraler Teil einer um den Kranz urbanisierter Vorstädte gewachsene City war.

Zwischen diesen Eckdaten vollzog sich Frankfurts planvoller Wandel zur Großstadt – Grundlage für die noch zu bewältigende Weiterentwicklung im 20. Jahrhundert.Auch wenn 1992 die exakt 200-jährige Tradition einer „Stadtplanung für Frankfurt“ in den Vorbereitung des 1994 anstehenden 1200-jährigen Stadtjubiläum vergessen wird, sind die zu „Städtebau und Wohnungspolitik“ hier vorgestellten Thesen und Erfahrungen aktueller als zeitliche Ferne vermuten lässt.

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