Flow

Flow

Belletristik

Flow

Die Zeitschrift für Inspiration, Ideen, Einblicke, Anstöße

Wir empfehlen © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Svenja Stöhr

EINE ZEITSCHRIFT OHNE EILE, ÜBER KLEINES GLÜCK, FÜR MEHR KREATIVITÄT UND RUHE


Svenja Stöhr aus dem Bibliothekszentrum Bergen-Enkheim empfiehlt:
Was auf den ersten Blick auffällt und die „flow“ damit von anderen Zeitschriften abhebt, ist ihre Titelseite. Statt der Überschrift verschiedener Artikel ziert ein einzelnes Zitat und eine atmosphärische Illustration das Cover. Man wird – anders als bei anderen Zeitschriften – nicht schon vorm Aufblättern unmittelbar mit diversen Themen konfrontiert, sondern kann erst einmal an- und zur Ruhe kommen, bevor man sich Zeit nimmt und das Heft öffnet.
In ihren vier Rubriken „Feel connected“, „Live mindfully“, „Spoil yourself“ und „Make it simple“ widmet sich „flow“ mit Leichtigkeit und Tiefgang zugleich der Frage, wie man sowohl bewusst als auch achtsam lebt, porträtiert inspirierende Menschen und interviewt Psychologen und Philosophen. Jede Ausgabe wird dabei von einer anderen Illustratorin gestaltet, was jedem Heft eine eigene Note verleiht und einen nicht nur beim Lesen, sondern auch beim Betrachten spannende Perspektiven und neue Blickwinkel einnehmen lässt.

>> „Im Flow sein“ … was heißt das eigentlich? Psychologen beschreiben das Phänomen des Flow-Erlebens als einen Zustand, in dem wir mühelos und jenseits von Angst oder Langeweile in einer Tätigkeit aufgehen, im Hier und Jetzt sind und zugleich die Welt um uns herum vergessen. Um ehrlich zu sein, erging es mir häufig genau so, wenn ich eine neue Ausgabe der „flow“ las, in Artikel und Reportagen eintauchte und meine Denkmuster und Gewohnheiten reflektierte …


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Gruner & Jahr

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