Feldbach

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Bäche und Gräben

Feldbach

Der Feldbach zieht sich in einem weiten Bogen bis zur Stadtgrenze Frankfurt nach Norden durch landwirtschaftlich genutzte Flächen.

Feldbach
Feldbach © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Eckhard Krumpholz, Umweltamt

Lage

Die einstige Quelle des Feldbachs ist der so genannte Muckeborn in der Nähe des Stegweidhofes, in der Gemarkung Bergen-Enkheim, auf einer Höhe von 169 m ü NN. Er mündet bei 107 m ü NN in Niederdorfelden in die Nidder.

 

Charakter und Entwicklung

Die Muckeborn-Quelle ist inzwischen versiegt. Auf dem ehemaligen Quellaustritt weist noch ein Weidenbaum hin. Der Graben führt nur noch in niederschlagsreichen Zeiten Wasser. Er wird dann im Wesentlichen durch die Entwässerungen der landwirtschaftlichen Flächen gespeist. Der Verlauf des Grabens ist jedoch dank mehrerer Kopfweiden, die entlang seines Gewässers stehen, weithin sichtbar.

Der Feldbach zieht sich in einem weiten Bogen bis zur Stadtgrenze Frankfurt nach Norden durch landwirtschaftlich genutzte Flächen. Er ist auf dem Frankfurter Stadtgebiet überwiegend als offener, schmaler Graben ausgebildet. Ab der Ortsmitte von Niederdorfelden wird er verrohrt bis zur Mündung in die Nidder geführt.

 

Erholung und Natur

Östlich der B 521, in der Nähe des Tannenhofes, stehen entlang des Feldbachs noch zahlreiche Kopfweiden.

Von besonderem Reiz ist der letzte Abschnitt des Baches kurz vor der Stadtgrenze. Dort stehen entlang des Gewässers imposante Einzelbäume. Sie sind als Naturdenkmäler geschützt.

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