Berger Warte

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Berger Warte

Frankfurts geschichtsträchtiger höchster Punkt

Auf 212,6 Metern über NN reckt sich die Berger Warte in die Höhe

Die Berger Warte steht am höchsten Punkt Frankfurts
Die Berger Warte steht am höchsten Punkt Frankfurts © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Stefan Cop

Erstmals im Jahre 1340 als "Geierswarte" erwähnt, ist die Berger Warte älter als die Frankfurter Landwehr. Der Turm wurde erbaut, um den Geleitswechsel auf der "Hohen Straße" zu überwachen - wenn Frachtwagen das Frankfurter Gebiet verließen und sich in den Schutz eines anderen Gebietsherren begaben.

 

1552 zogen Landsknechte vor Frankfurt. Sie erstürmten Bergen, plünderten es aus und zerstörten die Berger Warte. Im Jahre 1557 wurde die bisher zum Teil aus Holz bestehende Warte ganz aus Stein wiedererrichtet. Der Turm hatte damals noch keine Treppe. Der Wächter kletterte mit einer Leiter in das Innere des Turmes. Heute steht die Warte unter Denkmalschutz; das sie umgebende Gehölz ist als Naturdenkmal ausgewiesen.

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