Indigo Wild

Indigo Wild

Kinder- & Jugendbuch Empfehlungen 2023

Indigo Wild

von Pippa Curnick

Medienempfehlung: Indigo Wild © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Sabine Schrader

MONSTER-SITTING FÜR ANFÄNGER UND FORTGESCHRITTENE

Sabine Schrader aus der Stadtteilbibliothek Rödelheim empfiehlt: Indigo Wild und ihr Bruder Quick bewohnen eine wahre Villa Kunterbunt: Ohne Eltern, denn die sind permanent auf Abenteuerreisen. Ab und an kommen Pakete aus fernen Regionen der Welt an, meistens mit Schokolade, – die Indigo gar nicht mag -, manchmal aber auch mit lebenden Inhalten. Die Eltern von Indigo sammeln nämlich Monster. Ja, genau: echte Monster! Indigo und Quick sind Monster-Sitter, was eine echte Vollbeschäftigung ist. Jedes Monster hat so seine Eigenart und keines ist einfach. Manche wollen spielen, andere einfach nur ihre Mitbewohner fressen. Wie das geht, Monster hüten, ohne dass jemand etwas merkt? Magie! Tatsächlich leben die Wilds in einer Siedlung mit sehr ordentlichen und korrekten Nachbarn. Und die schauen genau hin, was die vermeintlich verwahrlosten, elternlosen Gören in dem komischen Nachbarhaus so treiben. Zu allem Überfluss büxt dann auch noch die neueste Lieferung von Indigos Eltern einfach aus. Das Chaos nimmt seinen Lauf – und Indigo Wild ist mittendrin!


>> Monster für Alle, Monster in allen Farben, Monster mit Fell, mit Federn… Chaotisch, schräg, rasant und einfach nur klasse! Dank der flippig-bunten Illustrationen auch für Leseeinsteiger bestens geeignet.


Pippa Curnick
Indigo Wild
Gib dem Monster keine Schokolade
dtv

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