Eschbach und Erlenbach

Eschbach und Erlenbach

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Videoreihe "Kleine Fluchten"

Eschbach und Erlenbach

Durch Frankfurts nördlichster Ecke fließen zwei Bäche nahezu parallel. Die Wege am Eschbach und Erlenbach laden Spaziergänger und Radfahrer gleichermaßen ein.

In Frankfurts Norden fließen gleich mehrere Bäche, die vom Taunus aus in die Nidda münden. Zwei von ihnen sind der Eschbach und der Erlenbach. Die für die Stadtteile Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach namensgeben Bäche fließen durch das ein oder andere Naherholungsgebiet und bieten Spaziergängern und Fahrradfahrern den perfekten Ort zum Entspannen und Abschalten. Auf dem 2002 eröffneten Erlenbach Radweg kann man den Bach von der Quelle bis zur Mündung abradeln.
Bereits im 18. Jahrhundert galt der Erlenbach als forellenreiches Gewässer. Und auch heute finden sich zahlreiche kleine Fischarten wie Bachforellen, Elritzen, Groppen, Stichlinge und viele mehr.

Pfingstwald

Südöstlich von Nieder-Eschbach liegt der etwa fünf Hektar große Pfingstwald. Den Namen erhielt der Wald, da hier früher zu Pfingsten das Vieh feierlich auf die Weide gebracht wurde.

Anfahrt

Nieder-Eschbach und den Pfingstwald erreicht man problemlos mit den U-Bahn-Linien U2 und U9. Die Haltestation heißt Nieder-Eschbach. Alternativ fahren die Buslinien 8 und 29 durch den Ort. Günstige Haltestellen zum Aussteigen sind Heinrich-Becker-Straße oder Glockengasse.
Nach Nieder-Erlenbach fahren die Buslinien 25 und 29. Haltestellen, um zum Erlenbach zu kommen, sind Schule oder Nieder-Erlenbach Rathaus. Die Buslinie 29 fährt von Nieder-Erlenbach weiter nach Nieder-Eschbach. Zwischen den Orten liegt die Haltestelle Taunusblick, von der man einen wunderschönen Ausblick über die gesamte Region hat und die als Startpunkt für Erkundungen durch die angrenzenden Felder und Äcker bietet.

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© Stadt Frankfurt am Main,
Max Scharffetter
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