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Social Inclusion and Access to Basic Services of Third-Country Nationals (deutsch: Soziale Eingliederung und Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen für Drittstaatsangehörige)

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Das Projekt AccessIn – Social Inclusion and Access to Basic Services of Third-Country NationalsExternal Link, das durch die Europäische Union finanziert wird, beschäftigt sich mit dem Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen für Personen aus sogenannten Drittstaaten. Der Fokus liegt dabei auf folgenden fünf Schlüsselbereichen: 

  • Gesundheitswesen
  • Unterbringung
  • Bildung
  • Arbeitsmarkt
  • Sozialhilfe

 

Logo des Projektes AccessIn

Das Projekt wird durch das EU-AMIF Programm gefördert und besteht aus einer Zusammenarbeit mit Partnern an den Universitäten Liège (Koordination), Oxford, Marburg und Madrid (UAM) sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen in Belgien, Deutschland, Spanien und Ungarn.

 

Mit Unterstützung des Sachgebiets Humanitäre SprechstundenInternal Link und Zugang zur Gesundheitsversorgung am Gesundheitsamt Frankfurt und in Kooperation mit der Philipps Universität Marburg (Institut für Soziologie) werden zwei Trainingsmodule für Medizinstudierende und Gesundheitspersonal mit Bezug auf Menschen mit Migrationshintergrund entwickelt.

 

Ziel ist es, Diskriminierung im Gesundheitswesen zu erkennen und reduzieren sowie kulturelle Kompetenz hinsichtlich der besonderen Bedarfe der Zielpopulation sowie bezüglich der Kommunikation und Interaktion zu fördern. Die Pilot-Trainingsmodule werden anschließend evaluiert und in der Praxis (unter anderem als Pilot-Lehrmodul im Medizinstudium) implementiert.

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