Safernightlife

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Safer Nightlife

Projekte und Kampagnen

Safernightlife

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Safernightlife © Stadt Frankfurt am Main, Foto: o.A.

„Unbeschwert feiern“, lautet die Kernbotschaft des stadtweiten Präventionsangebots Safer Nightlife. Vor der COVID-19-Pandemie besuchten jedes Wochenende tausende junger Menschen die Clubs und Events der Party und Musikkultur in Frankfurt am Main. Das Nachtleben und die Partykultur zählen zu den „weichen Standortfaktoren“, die den Reiz und die Lebensqualität einer Großstadt ausmachen und das soziale und kulturelle Leben prägen.

Die Nightsign-Kampagne als Safer-Nightlife-Kooperationsprojekt von Drogenreferat, Frauenreferat, Alice-Project und Frauennotruf ist im September 2017 gestartet. Ihr Ziel: eine unbeschwerte Club- und Partyszene, in der sich Feiernde sicher vor Aggressionen, riskantem Drogenkonsum oder sexuellen Belästigungen fühlen dürfen.

Eckpunkte des Konzepts:


Weiterbildung

Das Clubpersonal spielt bei Party- und Musik-Events für Gäste eine wichtige Rolle. Zur Night-Sign-Kampagne gehören deshalb Crew+Staff-Days als mehrstündiges Angebot für Clubangestellte zur Weiterbildung und zum Austausch. Themen sind unter anderem:

  • Infos zu legalen und illegalen Partydrogen sowie K.O.-Tropfen;
  • Erste Hilfe bei Notfällen; Umgang mit berauschten Personen;
  • Umgang mit sexuellen Belästigungen und neue Trends im Nachtleben.

Kommunikation via App „Nightsign“

 Im Auftrag des Drogenreferatsn haben Studierende der Frankfurter Academy of Visual Arts die App „Nightsign“ als Kommunikationsplattform für Clubbetreiber und Partygänger entwickelt. Die App soll folgende Funktionen haben:

  • Frankfurter Clubs können sich über die App präsentieren und ihr Veranstaltungsprogramm darstellen.
  • Im Club können die Nutzerinnen und Nutzer der App andere
    Community-Mitglieder als Punkte sehen.
  • Benötigt jemand Hilfe, kann er oder sie einen Button mit „see me“ drücken, der andere Community-Mitglieder alarmiert.

Die App bietet einen Stadtplan mit der Anzeige anderer Community-Mitglieder und Anlaufpunkten für Hilfe: Clubs, Bars, Polizei, Rettungsdienst etc. Die Hilfeangebote und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in den Clubs für Gäste zum Thema Alkohol- und Drogenintoxikation sowie sexuelle Belästigung können in der App dargestellt werden.

 

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