Aufbrüche und Trassen

Aufbrüche und Trassen

header image

Sondernutzungen, Aufbrüche und Gestattungen

Aufbrüche und Trassen

Um eine öffentliche Verkehrsfläche z.B. für die Verlegung von Leitungen, Kabeln, Hausanschlusskanälen oder im Zuge von Sanierungsarbeiten an privaten Gebäuden aufzugraben, ist neben der Verkehrsrechtlichen Anordnung des Straßenverkehrsamtes auch eine Aufbruchgenehmigung des Wegebaulastträgers erforderlich. Grundlage für die Aufbruchgenehmigung ist §16 Hessisches Straßengesetz (HStrG) bzw. für Telekommunikationslinien §68 Telekommunikationsgesetz (TKG). Zum Schutz der öffentlichen Verkehrsfläche dürfen nur solche Unternehmen beschäftigt werden, die nachweislich über eine Eintragung in der Handwerksrolle verfügen. Um eine rechtzeitige Bearbeitung zu gewährleisten, stellen Sie den Antrag auf Aufbruchgenehmigung bitte mindestens zwei Wochen vor Beginn der Arbeiten.

inhalte teilen