Bildung

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Fairtrade

Bildung

Der Faire Handel bietet vielfältige Möglichkeiten zu lernen: Exemplarisch lassen sich an seinem Beispiel viele Themen diskutieren. Gleichzeitig ermöglicht das Engagement für den Fairen Handel einen sehr handlungsorientierten Ansatz zur Auseinandersetzung mit (entwicklungs-) politischen Fragestellungen.

FAIREKITA

Die Kampagne FaireKITAExternal Link integriert Globales Lernen in den Alltag der Kinderzentren und ermöglicht bereits in der frühkindlichen Bildung für einen nachhaltigen Konsum zu werben. In der Projektregion Frankfurt/Rhein-Main können sich Kinderzentren auf ihrem Weg zur FairenKITA unterstützen lassen.

Fairtrade-School

Faire Produkte ziehen in den Schulalltag ein, Foto: Jakub Kaliszewski
Faire Produkte ziehen in den Schulalltag ein © TransFair e.V., Foto: Jakub Kaliszewski
Die Kampagne Fairtrade-SchoolsExternal Link verankert das Thema fairer Handel im Schulalltag und schafft bei Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung. In Frankfurt ist bereits die Ernst-Reuter-Schule II Fairtrade-School. Zwei weitere Schulen befinden sich gerade im Bewerbungsverfahren.

Fairtrade-University

"Fair in den Tag": Kooperationsprojekt der Stadt Frankfurt am Main mit der Frankfurt UAS, Foto: Ben Kilb
"Fair in den Tag": Kooperationsprojekt der Stadt Frankfurt mit der Frankfurt UAS © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Ben Kilb
Hochschulen in Deutschland können sich seit dem Sommersemester 2014 für ihr Engagement rund um den fairen Handel bei Fairtrade Deutschland um den Titel Fairtrade-UniversityExternal Link bewerben. Die Kampagne fördert das Bewusstsein für den fairen Handel auf dem Campus, verbunden mit der konkreten Umsetzung von Aktivitäten. Seit Anfang 2022 trägt die Frankfurt University of Applied Sciences den Titel Fairtrade University – als erste Hochschule in Frankfurt und ganz Hessen.

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