Oberirdische Gewässer

Oberirdische Gewässer

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Gewässerschutz

Oberirdische Gewässer

Frankfurt hat mehr als 90 Stadtgewässer

Zu den oberirdischen Gewässern zählen Flüsse und Bäche als sogenannte Fließgewässer. Seen, Teiche und Tümpel zählen dagegen zu den sogenannten Stillgewässern oder stehenden Gewässern.

Entlang des Urselbachs verläuft der Mühlenwanderweg
Entlang des Urselbachs verläuft der Mühlenwanderweg © Stadt Frankfurt am Main / Stefan Cop, Foto: Stefan Cop

Funktion für Mensch und Umwelt


Oberirdische Gewässer erfüllen wichtige Funktionen für den Menschen und die Umwelt. Sie sind wertvolle Lebensräume und Rückzugsgebiete für viele Tier- und Pflanzenarten und haben für den Menschen einen hohen Erholungs- und Freizeitwert.

Schutz oberirdischer Gewässer

Damit vermeidbare Beeinträchtigungen der Gewässer unterbleiben, bestehen rechtliche Regelungen und Anforderungen an die Benutzung der Gewässer, ihrer Uferbereiche und Überschwemmungsgebiete.
Dies gilt insbesondere für die Wasserentnahme als auch für die Einleitung von Abwasser und Niederschlagswasser in die oberirdischen Gewässer sowie die Errichtung von baulichen Anlagen, das Lagern von wassergefährdenden Stoffen, die Umwandlung von Grün- in Ackerland sowie das Anlegen, Erweitern oder Beseitigen von Baum- und Strauchpflanzungen in Uferbereichen und Überschwemmungsgebieten.

Gewässervielfalt

Die Vielfalt der oberirdischen Gewässer in der Stadt Frankfurt am Main finden Sie unter dem Menüpunkt Stadtgewässer beschrieben.

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