Wildnis

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Im Grünen

Städte wagen Wildnis

Der Natur das Steuer überlassen

Wilde Flächen gibt es auch in der Stadt. Dass solche Orte schön, spannend und wichtig sind, zeigt das Bundesprojekt "Städte wagen Wildnis". Frankfurt macht mit.

Monte Scherbelino Juli 2017
Monte Scherbelino Juli 2017 © Stadt Frankfurt am Main , Foto: Stefan Cop

Neue wilde Räume für Natur und Mensch

Ziel des Projekts ist es, Rückzugsräume für Natur und Mensch in der Stadt zu schaffen. An zwei sehr unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet von Frankfurt  – im Nordpark BonamesInternal Link und am Fuße des Monte ScherbelinoInternal Link – soll in Zukunft wachsen, was wachsen will.
Ähnlich wie am Alten Flugplatz bei Bonames/Kalbach werden im Sinne eines „sanften Öko-Tourismus“ Zugänge für Bürgerinnen und Bürger geschaffen. Ein umfangreiches Bildungsprogramm für Schulklassen sowie öffentliche Führungen garantieren: Wildnis wird erlebbar!

Wissenschaftliche Begleitung

Auf den „wilden“ Flächen kann man beobachten, welche Pflanzen sich in der neuen Wildnis durchsetzen und welche Tierarten dort ein Zuhause finden. Das auf fünf Jahre angelegte Projekt wird in Frankfurt am Main von der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Leibniz Universität Hannover wissenschaftlich begleitet.

Finanzierung

Auf den „wilden“ Flächen kann man beobachten, welche Pflanzen sich in der neuen Wildnis durchsetzen und welche Tierarten dort ein Zuhause finden. Das auf fünf Jahre angelegte Projekt wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. In Frankfurt am Main wird es von der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Leibniz Universität Hannover wissenschaftlich begleitet.

Das auf fünf Jahre angelegte Projekt wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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