Klimaschutz-Kampagne

Klimaschutz-Kampagne

Projekte und Kampagnen

Ein Klimaschutz-Team für Frankfurt am Main

Eigene Wort-Bild-Marke für den Frankfurter Klimaschutz

Willkommen beim Team Frankfurt Klimaschutz! Diese starke Wort-Bild-Marke steht seit 2017 als Dach über allen Projekten, Aktionen und Kampagnen, die das Energiereferat bereits seit vielen Jahren erfolgreich für den Klimaschutz und zu Erneuerbaren Energien durchführt. 2019 wurde das Team Frankfurt Klimaschutz auch für externe Akteure geöffnet. Im Januar 2022 wurde die Marke aktualisiert.

Team Frankfurt Klimaschutz 2050
Klimaschutz-Marke für Frankfurt am Main. © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Energiereferat

Das Engagement der Menschen für das Klima würdigen

Ziel des "Team Frankfurt Klimaschutz" ist es, eine Anlaufstelle für die Klimaschutzthemen in Frankfurt am Main zu schaffen und deutlich zu machen, dass die zahlreichen kleinen und großen Einzelprojekte alle in ein gemeinsames Ziel einzahlen: den Klimaschutz in Frankfurt am Main. 

2018: Danke, dass Du was für das Klima machst

Die Klimaschutz-Marke wurde 2018 mit der Kampagne „Danke, dass Du was für das Klima machst“ in Frankfurt am Main erfolgreich eingeführt und die Website www.klimaschutz-frankfurt.de als zentrale Anlaufstelle geschaffen. Frankfurt am Main hat sich große Ziele für den Klimaschutz gesetzt. Diese können nur erreicht werden, wenn die gesamte Stadtgesellschaft mitmacht und jeder Einzelne seinen Teil dazu beiträgt. Die Klimaschutz-Kampagne des Energiereferats stellte Ende 2017 das Wort „Danke“ in den Fokus und würdigte damit das Engagement der Klimaschützerinnen und Klimaschützer. Gleichzeitig sollten Bürgerinnen und Bürger neugierig gemacht und auf die neue zentrale Klimaschutz-WebsiteExternal Link für Frankfurt gelockt werden, um dort herauszufinden, wie leicht es ist, einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

2019: Klimaschutz-Kampagne mit vielen Gesichtern und Geschichten aus der Stadt

2019 rückt die Klimaschutz-Kampagne "Danke, dass Du was für das Klima machst" konkrete Klimaschutzprojekte einzelner Initiativen, Vereine und Unternehmen in den Fokus und öffnete sich damit auch externen Akteuren des Klimaschutzes in Frankfurt am Main. So sagte die Stadt Frankfurt am Main beispielsweise Anfang 2019 der Verbraucherzentrale Hessen dafür danke, dass sie Schülerinnen und Schülern im Rahmen eines KlimafrühstücksExternal Link zeigen, wie man klimafreundlich frühstückt. Weitere Akteure folgten wie die Frankfurter LastenradlerExternal Link, die sich mit Crowdfunding für Lastenräder in ihrem Stadtteil engagiert haben oder die Turnerschaft HeddernheimExternal Link, die auf dem Dach ihrer Turnhalle ihren eigenen Solarstrom produziert. Diese und viele mehr kleine Erfolgsgeschichten des Klimaschutzes hat das Team Frankfurt 2019 vorgestellt und beschrieben.

Parallel zur Öffnung für externe Player hat das Team Klimaschutz Frankfurt 2050 im Jahr 2019 vier Themenschwerpunkte aufbereitet, und jeweils in der passenden Jahreszeit vorgestellt: Nach dem Kick-off am Jahresanfang mit „ErnährungExternal Link“ wurde im Frühling, das Thema „RadfahrenExternal Link“ in den Vordergrund gerückt. Dem folgte im Sommer „SolarenergieExternal Link“ und im Herbst „Energiesparen im HaushaltExternal Link“. Alle Themen wurden mit entsprechenden Blogbeiträgen zu einzelnen Frankfurter Projekten von Initiativen, Vereinen oder Unternehmen sowie einem entsprechenden Themenschwerpunkt mit weiterführenden Informationen auf der Klimaschutz-Website flankiert. Dabei wurden immer auch die Menschen, die Gesichter hinter dem einzelnen Projekt gezeigt und ihre Geschichte erzählt.


2020/21: Klimaschutz-Kampagne mit weiteren Leuchtturmprojekten aus Frankfurter Stadtteilen

Neue Menschen und Themen aus verschiedenen Frankfurter Stadtteilen kamen 2020 und 2021 zum „Team Frankfurt Klimaschutz“ dazu kommen. Ziel der Klimaschutz-Kampagne der Stadt Frankfurt am Main war es, noch mehr Frankfurterinnen und Frankfurter zu inspirieren, sich für den Klimaschutz zu engagieren. Zu den Themen in 2020 zählen: Klimafreundlich Reisen, Lokalversorgung und Autovermeidung/Radfahren. Hierzu wurden neue, informative Themenschwerpunkte auf der Klimaschutz-Website www.klimaschutz-frankfurt.deExternal Link erarbeitet und spannenden Blogbeiträge mit Geschichten aus Frankfurt geschrieben. Flankiert wurden diese Maßnahmen mit Plakaten, Infoscreens und Anzeigen, die das Energiereferat im Stadtgebiet schaltet. Für die Themen "Zuhauseurlauber", "Mikroabenteuer" und "Klimafreundlich Reisen" hat das Energiereferat eine KarteExternal Link mit Zielen erstellt.

Die Kampagne knüpfte nahtlos an den positiven Ansatz der Kampagne „Danke, dass Du was für das Klima machst“ an, wurde jedoch konkreter und nahm Frankfurter Stadtteile mit in den Fokus. So lernten die Menschen beispielsweise den „Enkheimer Zuhauseurlauber“, den „Bonameser Autovermeider“ und die „Sachsenhäuser Lokalversorgerin“ näher kennenlernen. Das Thema "Klimafreundliche Ausflüge" in Frankfurt und in der Region schließt im Frühjahr 2022 die Kampagne ab.

Die Kampagne wurde gefördert mit Mitteln des Landes Hessen.

Förderlogos Land Hessen
Förderlogos Land Hessen © Land Hessen, Foto: Land Hessen

2022/23: Klimaschutz-Kampagne rückt Mitmach-Projekte des Energiereferats ins Zentrum der Kampagne

Anfang 2022 wurde nach fünf Jahren die Klimaschutz-Marke "Team Frankfurt Klimaschutz" überarbeitet und aktualisiert. Die Klimaschutz-Kampagne des Energiereferats wird ab Mai 2022 konkrete Projekte des Energiereferats vorstellen. Hierzu wird ein Kampagnen-Rahmen in Anlehnung an die Kampagne der letzten Jahre entwickelt. In dem neuen Kampagnen-Rahmen und unter dem gemeinsamen Dach der Klimaschutz-Marke werden 2022/23 bereits vorhandene, gut etablierten und niedrigschwellige Projekte wie das "Förderprogramm für Bürgerideen", „Frankfurt spart Strom“ oder „Klimagourmet“ beworben, bei denen Frankfurterinnen und Frankfurter aktiv beim Klimaschutz mitmachen können. 

 

Klimaschutzziele von Frankfurt am Main

Im Rahmen des „Masterplan 100 % Klimaschutz“ haben die Stadtverordneten der Stadt Frankfurt am Main entschieden, dass sich Frankfurt am Main bis zum Jahre 2050 vollständig (100 Prozent) mit erneuerbaren Energien versorgen möchte. Gleichzeitig sollen die CO2-Emissionen um 95 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, muss Frankfurt am Main 50 Prozent der aktuell benötigten Energie einsparen. Die verbleibenden 50 Prozent Energiebedarf sollen zur Hälfte von der Stadt selbst und zur Hälfte aus der Region gedeckt werden.

 

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