Dienstleistungen, Sportförderung, Sportstättenvergabe

Dienstleistungen, Sportförderung, Sportstättenvergabe

Sportamt

Dienstleistungen / Aufgaben

Sportanlage Babenhäuser Landstraße © Stadt Frankfurt am Main, Sportamt, Foto: Marcus Benthien

Den Sport stärken und attraktive Sportmöglichkeiten für alle schaffen und pflegen - mit diesem Ziel kümmert sich das Sportamt Frankfurt um folgende Aufgabenbereiche:

 

  • Förderung der mehr als 400 Frankfurter Sportvereine: Auf der Grundlage der städtischen Sportförderrichtlinien erhalten die Vereine finanzielle Sportförderung, z.B. Zuschüsse für Bau und Erhaltung von Vereinssportanlagen, für den Kinder- und Jugendsport, für Sportprojekte mit sozialer Zielsetzung und für den Leistungssport einschließlich der Nachwuchsförderung, s. auch Sportfoerderung VereineInternal Link ; außerdem steht das Sportamt für Beratung und als Ansprechpartner der Vereine zum Beispiel in Problemsituationen oder Konfliktfällen zur Verfügung.
  • Verschiedenste Sportveranstaltungen: Unter anderem Großveranstaltungen wie Marathon und Ironman werden vom Sportamt organisatorisch und/oder finanziell unterstützt oder auch überhaupt erst für Frankfurt gewonnen SporteventsInternal Link ; auch kleine Vereinsveranstaltungen werden unterstützt und zu sportrelevanten Anlässen Empfänge organisiert.
  • Bau, Unterhaltung, Betrieb und Weiterentwicklung der städtischen Sportinfrastruktur:
    Rd. 50 städtische Sportanlagen mit mehr als 100 Spielfeldern Städtische SportanlagenInternal Link sowie städtische (Groß-)Sporthallen, u.a. Eissporthalle, Ballsporthalle, Sport- und Freizeitzentrum Kalbach und Sportpark Preungesheim werden vom Sportamt gepflegt, instand gehalten und betrieben. Neue Sportflächen werden geplant, die Bauprojekte betreut.
  • Sportstättenvergabe: Das Sportamt koordiniert die Vergabe von Nutzungszeiten auf den Sportanlagen und in rd. 180 (Schul-)Sporthallen an die Frankfurter Sportvereine. SportstaettenvergabeInternal Link

 

Das Sportamt fördert Kooperationsprojekte von Sportvereinen und -verbänden mit anderen Partnern, z.B. aus dem Jugend-, Bildungs- oder Seniorenbereich, damit u.a. für spezielle Zielgruppen bedarfsgerechte Sportangebote organisiert werden können.

 

TNS, vor der Skyline
Tuesday Night Skating © Miro Ninkovic, Foto: Miro Ninkovic

Beispiele sind der Frankfurter Mitternachtssport (mit der Sportjugend Frankfurt), Aktiv-bis-100 (mit dem Turngau Frankfurt, städtischen Ämtern, Sportvereinen und Senioreneinrichtungen), Schulkids in Bewegung (mit dem Sportkreis Frankfurt, Sportvereinen und Grundschulen), das Integrative Spiel- und Sportfest (mit dem TSV Bonames e.V. als Ausrichter und weiteren Vereinen), Sportkooperationen von Sportvereinen mit Schulen und Kindergärten u.ä.

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