Dienstleistungen, Sportförderung, Sportstättenvergabe

Dienstleistungen, Sportförderung, Sportstättenvergabe

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Sportamt

Dienstleistungen / Aufgaben

Logo des Sportamtes
Logo des Sportamtes © Stadt Frankfurt am Main, Sportamt, Foto: Logo

Den Sport stärken und attraktive Sportmöglichkeiten für alle schaffen und pflegen - mit diesem Ziel kümmert sich das Sportamt Frankfurt um folgende Aufgabenbereiche:

 

  • Förderung der rd. 420 Frankfurter Sportvereine: Auf der Grundlage der städtischen Sportförderrichtlinien erhalten die Vereine finanzielle Sportförderung, z.B. Zuschüsse für Bau und Erhaltung von Vereinssportanlagen, für den Kinder- und Jugendsport, für Sportprojekte mit sozialer Zielsetzung und für den Leistungssport einschließlich der Nachwuchsförderung, s. auch Sportfoerderung VereineInternal Link ; außerdem steht das Sportamt für Beratung und als Ansprechpartner der Vereine zum Beispiel in Problemsituationen oder Konfliktfällen zur Verfügung.
  • Verschiedenste Sportveranstaltungen: Unter anderem Großveranstaltungen wie Marathon und Ironman werden vom Sportamt organisatorisch und/oder finanziell unterstützt oder auch überhaupt erst für Frankfurt gewonnen SporteventsInternal Link ; auch kleine Vereinsveranstaltungen werden unterstützt und zu sportrelevanten Anlässen Empfänge organisiert.
  • Bau, Unterhaltung, Betrieb und Weiterentwicklung der städtischen Sportinfrastruktur:
    50 städtische Sportanlagen mit mehr als 100 Spielfeldern Städtische SportanlagenInternal Link sowie die städtischen (Groß-)Sporthallen, u.a. die Eissporthalle und die Fraport Arena (vormals Ballsporthalle), werden vom Sportamt gepflegt und betrieben. Neue Sportanlagen werden geplant, die Bauprojekte betreut.
  • Sportstättenvergabe: Das Sportamt koordiniert die Vergabe von Nutzungszeiten auf den Sportanlagen und in rund 180 (Schul-)Sporthallen an die Frankfurter Sportvereine. SportstaettenvergabeInternal Link

 

Das Sportamt fördert Kooperationsprojekte von Sportvereinen und -verbänden mit anderen Partnern, z.B. aus dem Jugend-, Bildungs- oder Seniorenbereich, damit u.a. für spezielle Zielgruppen bedarfsgerechte Sportangebote organisiert werden können.

Abends auf Inline Skates unterwegs in hell erleuchteten Frankfurter Straßen
Auf TNS-Tour © TNS, Foto: Miro Ninkovic

Beispiele sind der Frankfurter Mitternachtssport (mit der Sportjugend Frankfurt), Aktiv-bis-100 (mit dem Turngau Frankfurt, Sportvereinen, städtischen Ämtern und weiteren Partnern), der Mainova Sport Rhein-Main (mit dem Sportkreis Frankfurt, Sportvereinen und Mainova), Schulkids in Bewegung (mit dem Sportkreis Frankfurt, Sportvereinen und Grundschulen), das Integrative Spiel- und Sportfest (mit dem Rollstuhl-Sport-Club Frankfurt e.V. und dem TSV Bonames e.V.), Sportkooperationen von Sportvereinen mit Schulen und Kindergärten u.ä.

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