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Finanzielle und sonstige Hilfen

Frankfurt-Pass

Zuständige Stelle

Wo und wann kann der Frankfurt-Pass beantragt bzw. verlängert werden?

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Vorsprachen in den Sozialrathäusern und Besonderen Diensten 3 und 4 zur Zeit nur in dringlichen Angelegenheiten nach Terminabsprache geöffnet. Bitte stellen Sie deshalb Ihre Neu- und Verlängerungsanträge auf einen Frankfurt-Pass möglichst per Post oder werfen sie im Briefkasten des zuständigen Sozialrathauses/Besonderen Dienstes ein. Für Rückfragen steht Ihnen das zuständige Sozialrathaus oder der Besondere Dienst gern telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Zuständig ist immer das SozialrathausInternal Link, in dessen Einzugsbereich Sie ihren Wohnsitz haben oder die Dienststelle, von der Sie Sozialhilfeleistungen  erhalten. Empfänger von Arbeitslosengeld I oder II wenden sich ebenfalls an ihr örtliches SozialrathausInternal Link.

Bitte beachten Sie unsere Zuständigkeiten bei den Besonderen Diensten:

Besonderer Dienst 3Internal Link
Personenkreis:
Suchtkranke und wohnungslose Menschen

Besonderer Dienst 4Internal Link
Personenkreis:
Flüchtlinge und Auswärtige


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Leistungsbeschreibung

Den kostenfreien Frankfurt-Pass können Sie bei geringem Einkommen und mit 1. Wohnsitz in Frankfurt am Main ab Geburt beantragen. Damit erhalten Sie kostenlos die Ferienkarte des Jugend- und Sozialamtsund das Kultur- und Freizeitticket des Kulturamts ("Kufti" berechtigt Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre zum kostenlosen Zoo- und Museumsbesuch!). Ab 15.06.2020 können Sie das Kufti für Ihre Kinder (zusammen mit dem Frankfurt-Pass) im zuständigen Sozialrathaus beantragen, Anträge und Flyer liegen dort aus. Ein Online-Antrag ist bereits jetzt möglichExternal Link.

Ein jeweils geringer Kostenbeitrag ist zu leisten für den Besuch in den konventionellen städtischen Hallen- und Freibädern (Kinder bis einschließlich 14 Jahre haben ab 01.02.2019 freien Eintritt) sowie im Zoo und Palmengarten. Erwachsene zahlen hier 1 Euro, Jugendliche ab 15 Jahre 50 Cent. Für den Besuch der Erlebnisbäder (wie Rebstockbad, Titus-Therme) zahlen Erwachsene 2 Euro, Kinder und Jugendliche 1 Euro.

Zu ermäßigten Preisen (50 % der Eintrittspreise bzw. der festgesetzten Kostenbeiträge) können Sie die Eissporthalle, städtische Museen (Eintritt für Kinder und Jugendliche bis zur Volljährigkeit in allen Dauer- und Sonderausstellungen der städtischen Museen kostenfrei) und Senckenbergmuseum, Freizeitmaßnahmen des Jugend- und Sozialamtes, das kommunale Kino, Theater der Stadt Frankfurt am Main (Oper, Schauspiel, Ballett Frankfurt), Kurse der Volkshochschule besuchen, am FahrRad-Verkehrskompetenzkurs (unterstützt durch das Verkehrsdezernat)
teilnehmen.

Ebenso können Sie ermäßigte Monats- und Jahreskarten für Erwachsene und Junioren (beim Juniortarif gibt es auch ermäßigte Wochenkarten) des RMV (Tarifzone 50) erwerben. Diese Fahrkarten sind nicht übertragbar.

Voraussetzungen

Die Einkommensgrenzen betragen ab dem 10. Juni 2020 bei

1-Personenhaushalten 976,00 EUR netto
2-Personenhaushalten 1.264,00 EUR netto
3-Personenhaushalten 1.550,00 EUR netto
4-Personenhaushalten 1.838,00 EUR netto
5-Personenhaushalten 2.126,00 EUR netto

und erhöhen sich für jedes weitere Mitglied der Haushaltsgemeinschaft um 288,00 EUR netto. Zum Haushalt im Sinne dieser Regelung zählen alle Personen der Haushaltsgemeinschaft, unabhängig von Verwandtschaftsgrad, Familienstand und Alter.

Bei der Einkommensberechnung werden individuelle Belastungen wie z.B. Miete, Heizung, Kreditraten usw. nicht zusätzlich berücksichtigt. Personen, die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes erhalten, haben in jedem Fall Anspruch auf einen Frankfurt-Pass.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Benötigte Unterlagen:

Bei Antragstellung sind mitzubringen

  • gültiger Personalausweis/Reisepass,
  • Mietvertrag,
  • vollständige Einkommensnachweise,
  • aktuelles Lichtbild,

Studierende benötigen zusätzlich

  • den aktuellen BaFöG-Bescheid,

Empfänger von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes, Personen in Einrichtungen sowie Kinder und Jugendliche in Heimen und Pflegeeinrichtungen benötigen zusätzlich

  • den aktuellen Bescheid des Sozialleistungsträgers.

 

(Hinweis: Diese Aufzählung ist nicht abschließend)

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