Übergangseinrichtungen

Übergangseinrichtungen

Drogen- und Suchthilfeangebote

Übergangseinrichtungen

Übergangseinrichtungen haben die Funktion einer stationären Krisenintervention und der Vorbereitung auf weiterführende Hilfen. Sie bieten die Möglichkeit zur körperlichen, seelischen und geistigen Regeneration. Ihr Ziel ist es, die Abstinenz zu stabilisieren, Motivation zur Veränderung zu entwickeln und Sicherheit für einen Orientierungs- und Beratungsprozess herzustellen.

 

Voraussetzung ist eine abgeschlossene Entgiftungsbehandlung, die auch in einer der Übergangseinrichtung angeschlossenen Entgiftungsstation erfolgen kann.

 

Die übliche Aufenthaltsdauer beträgt 3 Monate, eine Verlängerung ist mit Begründung bis zu 6 Monate möglich.

 

Die Vermittlung in eine Übergangseinrichtung erfolgt durch die Jugend- und Drogenberatungsstellen und Krisenzentren.

 

Im Umkreis von Frankfurt gibt es 2 Übergangseinrichtungen:

Das Wolfgang-Winckler-Haus in Kelkheim und die Fachklinik für Drogenentzug in Waldsolms-Hasselborn.

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