Suizid vorbeugen und verhindern

Suizid vorbeugen und verhindern

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Gesundheit

Gesundheit vor Ort: Suizid vorbeugen und verhindern (Handreichung)

In der Ausgabe von "Gesundheit vor Ort" steht das Thema Suizidprävention im Mittelpunkt. Die Publikation richtet sich nicht nur an suizidgefährdete Menschen, sondern auch an Angehörige, das weitere familiäre Umfeld, Freund_innen sowie Bekannte. Im Rahmen der Publikation werden verschiedene Beratungsstellen, psychosoziale Dienste, Vereine und städtische Ämter vorgestellt, die bei akuten suizidalen Krisen schnell Hilfe und Unterstützung anbieten können.

In Frankfurt am Main stehen verschiedene Angebote zur Verfügung, die Präventivarbeit leisten oder individuell auf biografische und persönliche Hintergründe der Betroffenen eingehen können. Diese sind Teil des Frankfurter Netzwerks für Suizidprävention (FRANS), das 2014 gegründet wurde und das Thema Suizid sichtbar macht, enttabuisiert und erforscht. FRANS und einige dieser Angebote werden in dieser Publikation exemplarisch vorgestellt:

  • Internationales Psychosoziales Zentrum in Rödelheim (kultursensible Hilfe für Menschen mit Migrationsbiografie)
  • Queeres Jugendzentrum "KUSS41" (Offener Treff und Beratung für Jugendliche und junge Erwachsene)
  • LIBS e.V. und gewaltfreileben (Anlaufstelle für Lesben, Trans* und queere Menschen)
  • Gerontopsychiatrie im Agaplesion Markus Krankenhaus (Hilfe für Menschen im Alter)
  • AGUS-Selbsthilfegruppe (Bundesweiter Verband, der Hinterbliebenen einen Treffpunkt bietet)

Die Publikation steht auf dieser Seite zum PDF-Download bereit. Hinweise zur gedruckten Version auf amka.deExternal Link

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