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Warnstreik: U- und Straßenbahnen stehen am Freitag absehbar still

19.02.2025, 14:50 Uhr

S-Bahnen und Busse in Frankfurt fahren / Informieren und Alternativen nutzen

Erneut steht ein Warnstreik im Frankfurter Nahverkehr bevor: Am Freitag, 21. Februar, werden voraussichtlich die U- und Straßenbahnen in Frankfurt am Main nicht verkehren. Es ist damit zu rechnen, dass von Betriebsbeginn an alle neun U-Bahnlinien und zehn Straßenbahnlinien vom Streik betroffen sind.

Vor allem das Bestreiken der U-Bahn als Rückgrat des städtischen Nahverkehrsnetzes wird viele Fahrgäste schmerzhaft treffen. Da aber S-Bahnen, Regionalzüge und auch die städtischen Frankfurter Buslinien verkehren, können sich im Frankfurter Nahverkehrsnetz sicher Alternativen finden lassen. Gerade im Busverkehr ist jedoch mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen.

Die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und die VGF empfehlen ihren Fahrgästen, sich möglichst kurz vor Fahrtantritt noch einmal aktuelle Informationen einzuholen. Diese lassen sich sie über die Radiosender erhalten, am RMV-Servicetelefon unter 069/2424-8024Internal Link, das rund um die Uhr erreichbar ist, unter rmv-frankfurt.deExternal Link und in den sozialen Medien (siehe unten).

In der Internet-Fahrplanauskunft lassen sich die U- und Straßenbahnverbindungen ausblenden, sodass nur die alternativen S-, Regionalbahnen und Busse angezeigt werden, die tatsächlich verkehren: Unter „Womit“ wählt man „Optionen anzeigen“ und entfernt dort die Häkchen bei „U-Bahn“ und bei „Straßenbahn“.
 
Diese Linien verkehren voraussichtlich trotz des Warnstreiks im öffentlichen Dienst:

  • die S-Bahn-Linien
  • die Regionalzüge
  • die lokalen Frankfurter und die regionalen Buslinien
  •  

Informationen im Internet und in den sozialen Medien:

rmv.deExternal Link
rmv-frankfurt.deExternal Link
vgf-ffm.deExternal Link
facebook.de/VGFffmExternal Link
twitter.com/vgf_ffmExternal Link

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