Stadtverordnete stimmen für Multifunktionsarena am Stadion
28.02.2025, 12:04 Uhr

In ihrer Versammlung am
Donnerstagabend, 27. Februar, haben die Stadtverordneten der Stadt
Frankfurt am Main dem Grundsatzbeschluss zur geplanten Multifunktionsarena am
Stadion zugestimmt.
„Ein wichtiger Meilenstein ist erreicht. Der Beschluss schafft die Grundlage für die Planung und Umsetzung der dringend benötigten Arena. Auf der Fläche am Stadion besteht bereits seit vielen Jahren Planungsrecht. Die Basketball- und Eishockey-Teams brauchen die Halle als Existenzgrundlage und für ihre sportliche Weiterentwicklung. Wir entwickeln unsere Sportstadt kontinuierlich weiter und das im Spitzen- und im Breitensport. Das zeigt sich mit den mehr als 40 Millionen Euro an Investitionen in unsere und in die vereinseigenen Sportstätten in den letzten drei Jahren, in den über 200 Millionen Euro für unsere Schwimmbäder und jetzt aktuell mit der Multifunktionsarena. Diese Investitionen unterstreichen die Stellung des Sports in und für unsere Stadt. Auch die verkehrliche Ertüchtigung rings ums Stadion, die auch ohne die Halle notwendig ist, gewinnt durch den Hallenbau eine neue Dynamik. Ich freue mich sehr, dass diese Entscheidung im Jahr des 100-jährigen Jubiläums Neues Frankfurt fällt. Das ist ein starkes Signal“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef.
Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert sagt: „Eine Multifunktionsarena für Frankfurt ist überfällig. Mit dieser Standortentscheidung wird ein neues Mobilitätskonzept rund ums Stadion notwendig, das Verkehrsfluss und -sicherheit vor Ort verbessert. Wichtig ist dabei: Die Infrastruktur am Stadion muss ertüchtigt sein, bevor die Halle eröffnet wird.“
Gunnar Wöbke, geschäftsführender Gesellschafter der Skyliners: „Wir sind überglücklich. Denn ohne eine neue Arena könnten wir ab 2032 nicht einmal mehr in der easyCredit Basketball Bundesliga antreten. Die Teilnahme an der Euroleague ist seit über einem Jahrzehnt nicht mehr möglich. Umso glücklicher sind wir über die breite, parteiübergreifende Zustimmung in der Stadtverordnetenversammlung und bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten dafür, dass es nun endlich losgehen kann.“
Stefan Krämer, geschäftsführender Gesellschafter der Löwen Frankfurt, betont: „Die Entscheidung ist eine gute Nachricht für Frankfurt und unsere Löwen. Die Löwen Frankfurt bekennen sich zu diesem städtischen Arena-Projekt und werden es mit voller Kraft unterstützen. Um unseren und allen Sport-Fans weiterhin hochklassiges Eishockey anbieten zu können, ist eine moderne Spielstätte für das Löwen Frankfurt Eishockey überlebensnotwendig. Wir freuen uns, dass nun viele Kräfte an einem Strang ziehen.“
„Ein wichtiger Meilenstein ist erreicht. Der Beschluss schafft die Grundlage für die Planung und Umsetzung der dringend benötigten Arena. Auf der Fläche am Stadion besteht bereits seit vielen Jahren Planungsrecht. Die Basketball- und Eishockey-Teams brauchen die Halle als Existenzgrundlage und für ihre sportliche Weiterentwicklung. Wir entwickeln unsere Sportstadt kontinuierlich weiter und das im Spitzen- und im Breitensport. Das zeigt sich mit den mehr als 40 Millionen Euro an Investitionen in unsere und in die vereinseigenen Sportstätten in den letzten drei Jahren, in den über 200 Millionen Euro für unsere Schwimmbäder und jetzt aktuell mit der Multifunktionsarena. Diese Investitionen unterstreichen die Stellung des Sports in und für unsere Stadt. Auch die verkehrliche Ertüchtigung rings ums Stadion, die auch ohne die Halle notwendig ist, gewinnt durch den Hallenbau eine neue Dynamik. Ich freue mich sehr, dass diese Entscheidung im Jahr des 100-jährigen Jubiläums Neues Frankfurt fällt. Das ist ein starkes Signal“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef.
Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert sagt: „Eine Multifunktionsarena für Frankfurt ist überfällig. Mit dieser Standortentscheidung wird ein neues Mobilitätskonzept rund ums Stadion notwendig, das Verkehrsfluss und -sicherheit vor Ort verbessert. Wichtig ist dabei: Die Infrastruktur am Stadion muss ertüchtigt sein, bevor die Halle eröffnet wird.“
Gunnar Wöbke, geschäftsführender Gesellschafter der Skyliners: „Wir sind überglücklich. Denn ohne eine neue Arena könnten wir ab 2032 nicht einmal mehr in der easyCredit Basketball Bundesliga antreten. Die Teilnahme an der Euroleague ist seit über einem Jahrzehnt nicht mehr möglich. Umso glücklicher sind wir über die breite, parteiübergreifende Zustimmung in der Stadtverordnetenversammlung und bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten dafür, dass es nun endlich losgehen kann.“
Stefan Krämer, geschäftsführender Gesellschafter der Löwen Frankfurt, betont: „Die Entscheidung ist eine gute Nachricht für Frankfurt und unsere Löwen. Die Löwen Frankfurt bekennen sich zu diesem städtischen Arena-Projekt und werden es mit voller Kraft unterstützen. Um unseren und allen Sport-Fans weiterhin hochklassiges Eishockey anbieten zu können, ist eine moderne Spielstätte für das Löwen Frankfurt Eishockey überlebensnotwendig. Wir freuen uns, dass nun viele Kräfte an einem Strang ziehen.“