Stadtpolizei stellt Messer im Bahnhofsviertel sicher
27.02.2025, 13:05 Uhr

Am
Montag, 24. Februar, hat die Stadtpolizei Frankfurt am frühen Nachmittag
bei einem 20-jährigen Mann in der Waffenverbotszone des Bahnhofsviertels zwei
Messer sichergestellt. An der Ecke Münchner Straße/Moselstraße führte der Mann
ein Outdoor-Messer mit einer Klingenlänge von 36 Zentimetern in seinem Rucksack
zugriffsbereit mit sich. Die Stadtpolizei leitete wegen des zugriffsbereiten
Führens des Messers ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Zudem befand sich in
der Hosentasche des Mannes ein weiteres Messer.
Die Waffenverbotszone im Frankfurter Bahnhofsviertel trat am 1. November 2023 in Kraft und wurde am 1. Juni 2024 um das Gebäude des Hauptbahnhofs erweitert. Seit dem 1. Januar 2025 gilt sie rund um die Uhr.
Die Waffenverbotszone im Frankfurter Bahnhofsviertel trat am 1. November 2023 in Kraft und wurde am 1. Juni 2024 um das Gebäude des Hauptbahnhofs erweitert. Seit dem 1. Januar 2025 gilt sie rund um die Uhr.