„Sicherheit im Bahnhofsviertel“: Deutsch-Europäisches Forum für urbane Sicherheit tagt in Frankfurt
13.03.2025, 13:46 Uhr

Das Deutsch-Europäische Forum für urbane Sicherheit veranstaltet regelmäßig Tagungen in verschiedenen Städten zu sicherheitsrelevanten Themen: In Bahnhofsvierteln, nicht nur in Frankfurt, sondern bundes- und europaweit, ist die Gemengelage herausfordernd, in dauernder Veränderung und geprägt von einer Vielzahl von Akteuren. Verhärtete Interessenskonflikte, Verteilungskämpfe um Raum und Ressourcen sowie bürokratische Herausforderungen verschlingen sich zu einem schier unlösbaren gordischen Knoten. In dem Workshop soll das geballte Expertenwissen genutzt werden, um Wissen und Erfahrungen auszutauschen und um neue Lösungsansätze und Ideen zu entwickeln.
Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, hat die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Donnerstag, 13. März, begrüßt. Sie gab ihrer Freude Ausdruck, dass die Tagung dieses Mal in Frankfurt stattfindet. Sehr gerne gäbe Frankfurt sein Wissen auch an andere Kommunen weiter. Die Kooperation der beteiligten Ämter und Dezernate habe in Frankfurt dazu geführt, erste erfolgreiche Ergebnisse verzeichnen zu können. Dabei sei eine intensive Zusammenarbeit sozialer, gesundheitlicher und ordnungspolitischer Ämter notwendig gewesen. Der Weg zu einem Miteinander im Bahnhofsviertel sei aber kein Sprint, sondern ein Marathon und deshalb freue sich die Stadt Frankfurt sehr auf den kompetenten Input anderer Kommunen.
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Sicherheitsdezernentin Annette Rinn (Mitte, vorne) mit den Teilnehmenden des Deutsch-Europäischen Forum für Urbane Sicherheit