Endspurt am Heddernheimer Steg: Einhub der Rampe zum Nordwestzentrum
04.03.2025, 12:43 Uhr
Das Amt für Straßenbau und
Erschließung (ASE) hebt am Mittwoch, 5. März, die Rampe zum
Nordwestzentrum am Heddernheimer Steg ein. Im Zuge des Einhubs finden sowohl
Schweißarbeiten als auch Abdichtungsarbeiten statt. Danach wird ein langlebiger
Brückenbelag aufgebracht. Zudem erfolgt die Verlegung der Bodenplatten im
Anschlussbereich durch das Nordwestzentrum. Die Arbeiten sollen nach aktueller
Planung am Freitag, 14. März, abgeschlossen sein, so dass der Heddernheimer
Steg im Anschluss wieder zur Nutzung freigegeben wird. Restarbeiten, die
aufgrund der Witterung nicht vor der Eröffnung fertiggestellt werden können,
werden zu einem späteren Zeitpunkt und unter Aufrechterhaltung des Fußverkehrs
nachgeholt.
Der Einhub der Rampe findet mithilfe eines Mobilkrans statt. Aufgrund von verschiedenen unvorhergesehenen Herausforderungen wie Baugrundanpassungen und Materialengpässen kam es bei dem Neubau zu längeren Bauzeiten als ursprünglich geplant. Das ASE bedankt sich für das Verständnis für die Verzögerungen und die damit verbundenen Einschränkungen.
Der Heddernheimer Steg überbrückt den Erich-Ollenhauer-Ring und verbindet so den Stadtteil Heddernheim mit dem Nordwestzentrum. Der Neubau wird rund 45 Meter lang und der nutzbare Bereich 3,5 Meter breit sein.
Der Einhub der Rampe findet mithilfe eines Mobilkrans statt. Aufgrund von verschiedenen unvorhergesehenen Herausforderungen wie Baugrundanpassungen und Materialengpässen kam es bei dem Neubau zu längeren Bauzeiten als ursprünglich geplant. Das ASE bedankt sich für das Verständnis für die Verzögerungen und die damit verbundenen Einschränkungen.
Der Heddernheimer Steg überbrückt den Erich-Ollenhauer-Ring und verbindet so den Stadtteil Heddernheim mit dem Nordwestzentrum. Der Neubau wird rund 45 Meter lang und der nutzbare Bereich 3,5 Meter breit sein.