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„Bühne der Vielfalt: Frankfurt macht Musik“ in der Alten Oper

28.02.2025, 12:28 Uhr

Neue Konzertreihe in Kooperation mit dem Amt für multikulturelle Angelegenheiten präsentiert lokale Künstlerinnen und Künstler

Dass Frankfurt eine diverse Stadt ist, zeigt auch die Musikszene mit ihren unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern, Stilen und Traditionen. Die Alte Oper bringt diese Vielfalt mit einer neuen Konzertreihe auf die Bühne. In lockerer Atmosphäre wird der Mozart-Saal zum Treffpunkt für alle, die lokale Musik lieben, die mitsingen und mittanzen möchten – ähnlich den Straßenfesten, die in den Sommermonaten die Stadtteile bereichern. Kuratiert wird die Konzertreihe vom Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA). 
 
Zum Auftakt dabei ist am Samstag, 21. Juni, um 19 Uhr die Band Prosechòs. Vor 40 Jahren in Bockenheim gegründet, haben sich die vier Mitglieder dem bluesigen Rembetiko verschrieben, mit Ursprüngen im melancholischen Klagelied griechischer Geflüchteter der 1920er Jahre. Ebenso auf die Bühne kommt das halbstündige Musical „069 Soundworlds“, inszeniert von Jugendlichen im sozialen Projekt Klangwelten und musikalisch begleitet von der Fusion-Band ZakShotLeFunk. Wiederum ganz andere Klänge erzeugt die senegalesisch-madagassische Band Mijoa: Sie spielt World Music mit Jazz-Improvisationen und Percussions. Es gilt ein solidarisches Preissystem von 8, 15 oder 20 Euro, je nach eigenem Budget. Tickets sind ab sofort erhältlich unter alteoper.deExternal Link und telefonisch unter 069/1340-400Internal Link.

Nargess Eskandari-Grünberg, Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin, sagt: „Die Vielfalt der Menschen in unserer Stadt muss sich im kulturellen Angebot widerspiegeln. Deswegen begrüße ich, dass ‚Bühne der Vielfalt: Frankfurt macht Musik‘ lokale Künstler:innen sichtbar macht, ihre Geschichten erzählt und ihre Talente zeigt. Ich wünsche mir, dass davon ein Impuls in die Stadtgesellschaft ausgeht und noch mehr Institutionen diesen Ansatz folgen.“

Markus Fein, Intendant und Geschäftsführer der Alten Oper Frankfurt, sagt: „Mit der ‚Bühne der Vielfalt‘ setzen wir unsere Zusammenarbeit mit dem AmkA fort. Denn bereits seit drei Jahren dockt das AmkA mit seinem Gesprächsformat „Mittendrin in Frankfurt“ an unsere Reihe „Musiken der Welt“ an und erreicht damit auch Menschen, die sonst vielleicht nicht zu uns kommen. Ich freue mich, dass wir diesen Weg nun mit dem neuen Community-Projekt gemeinsam weitergehen und neue Zielgruppen ansprechen.“

„Bühne der Vielfalt – Frankfurt macht Musik“ soll jährlich stattfinden, das nächste Konzert ist im Juni 2026. Das AmkA freut sich über Anregungen für die folgenden Konzerte. Wer Ideen hat, kann sie per E-Mail an amka.kultur@stadt-frankfurt.deInternal Link schicken.

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