Klima- und Umweltdezernentin Zapf-Rodríguez ruft zur Teilnahme an der “Earth Hour 2025” auf / Bei der weltweiten WWF-Aktion gehen am Samstagabend, 22. März, eine Stunde lang die Lichter aus
20.03.2025
„Winter mit immer weniger Schnee, zunehmende Starkregenereignisse und
sich weiter aufheizende Städte sind spürbare Folgen des Klimawandels. Maßnahmen
wie Stadtbegrünung und bessere Wasserableitung helfen, sich daran anzupassen.
Doch um die Erderwärmung langfristig zu bremsen, ist es entscheidend, Energie
zu sparen und den CO₂-Ausstoß zu senken“,
sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen.
"Gemeinsam ein Zeichen setzen" / Auch städtische Bauten machen mit
„Die Earth Hour ist die weltweit größte, gleichzeitig stattfindende Aktion für den Klimaschutz. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich auch möglichst viele Frankfurterinnen und Frankfurter sowie die Unternehmen in unserer Stadt beteiligen und für eine Stunde das Licht ausschalten“, sagt Stadträtin Zapf-Rodríguez. „Klimaschutz geht uns alle an: Mit den Klimazielen unserer Stadt bekennt sich Frankfurt klar zur Energiewende und nachhaltigen Stadtentwicklung. Lassen Sie uns mit der Earth Hour gemeinsam ein Zeichen setzen. Denn nur zusammen kommen wir dem Ziel von mehr Klima- und Umweltschutz näher.“ Auch einige städtische Bauten werden sich an der Earth Hour beteiligen, darunter das Rathaus Römer, die Paulskirche, mehrere Gebäude des Dezernats III sowie das Zoo-Gesellschaftshaus und die Städtischen Bühnen.Unter diesem LinkExternal Link können Unternehmen sowie öffentliche Institutionen beim WWF ihre Teilnahme an der Earth Hour anmelden. Der Standort wird dann auf der Earth-Hour-Deutschlandkarte eingezeichnet. Nach der Anmeldung stellt der WWF per E-Mail Material für die Kommunikation zur Verfügung, darunter Textbausteine, Social-Media-Grafiken oder Plakate.