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Stadtkämmerei

Gesamtportfolio der Stadt Frankfurt am Main zum 31.12.2020

04.08.2021, 09:31 Uhr

Das Beteiligungsportfolio der Stadt Frankfurt am Main umfasst zum 31.12.2020 insgesamt 231 Beteiligungen (Vj. 224), an denen sie mit mindestens 20 % unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Außerdem hält sie weitere 352 (Vj. 348) direkte und indirekte Beteiligungen unter 20 %. Die Anzahl der darin enthaltenen direkten Beteiligungen unter 20 % beträgt hierbei zwölf (Vj. zwölf) und enthält acht Gesellschaften sowie vier Genossenschaften. Die Zahl aller Beteiligungen der Stadt Frankfurt am Main 31.12.2020 beträgt 583 Beteiligungen (Vj. 572). 

Für die grafische Darstellung des Gesamtportfolios aller Beteiligungen der Stadt Frankfurt am Main wird vom Beteiligungsmanagement ein eigens für die speziellen Darstellungswünsche konfiguriertes Grafiktool eingesetzt. Bei mehr als 580 Beteiligungsunternehmen und den komplexen Konzernstrukturen im städtischen Beteiligungsportfolio ist damit eine nahezu unbegrenzte (grafische) Darstellung jeder einzelnen Beteiligung und ihrer rechtlichen Beziehungen im Gesamtportfolio ein wesentlicher Beitrag zu mehr Transparenz.

Von den 231 Gesellschaften entfallen mit 43 Gesellschaften (Vj. 43) 18,6 % auf die direkten Beteiligungen; hiervon sind unverändert 25 Gesellschaften direkte Mehrheitsbeteiligungen, d.h. Gesellschaften, an denen die Stadt Frankfurt am Main Anteile am Stammkapital von über 50 % hält. Die Zahl der indirekten Beteiligungen ab 20 % beträgt 188 (Vj. 181). Die Anzahl der Beteiligungen 2. Grades (Enkelgesellschaften) beträgt 44 (Vj. 45); die Beteiligungen3. Grades (Urenkelgesellschaften) summieren sich auf 95 (Vj. 91). Daneben bestehen 35 (Vj. 31) Beteiligungen 4. Grades und 14 (Vj. 14) Beteiligungen mit einem Grad größer gleich fünf.

Aufgrund der Konzernstrukturen besteht mehr als die Hälfte der Beteiligungen (128; Vj. 119) ab einem Anteil von 20 % in den Bereichen Verkehr, Ver- und Entsorgung, gefolgt von 47 (Vj. 46) Beteiligungen (20,3 %) im Bereich Wirtschaft und Stadtentwicklung sowie von 26 (Vj. 27) Beteiligungen (11,3 %) im Wohnungsbau. Für die Bereiche Gesundheit und Soziales mit 16 (Vj. 18) Beteiligungen sowie Kultur, Freizeit und Bildung mit 14 (Vj. 14) Beteiligungen ergeben sich Anteile von 6,9 % bzw. 6,1 %.

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