Ziel und Teilnehmende

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Gesundheitskonferenzen

Ziel und Teilnehmende

Jedes Jahr werden Stadtgesundheitskonferenzen durchgeführt, die (fach-)übergreifend gesundheitsbezogene Schwerpunktthemen behandeln. Ausgehend von Frankfurter Stadtteilen, in denen ungleiche Gesundheitschancen vorhanden sind, werden gesundheitsförderliche Prozesse angestoßen und nachhaltig unterstützt. Frankfurter Bürgerinnen und Bürger werden bestärkt, mehr Einfluss auf ihre Gesundheit, ihre Lebensqualität sowie eine gesundheitsförderliche Lebenswelt auszuüben. Als Grundlage werden Daten der Gesundheitsberichterstattung und andere städtische Berichte in Frankfurt am Main genutzt.

Das Ziel der Stadtgesundheitskonferenzen ist es, möglichst viele gesundheitsrelevante Akteure aus unterschiedlichen Bereichen, wie z.B. Gesundheit, Bildung, Soziales und Umwelt, einzubinden und zu vernetzen, um bestehende gesundheitsförderliche Strategien und Projekte zu bündeln bzw. neue zu entwickeln und umzusetzen. Dadurch sollen gesundheitliche Chancenungleichheiten abgebaut und die Gesundheit und Lebensqualität der Frankfurter Bürger:innen gefördert werden.

 

Dazu werden gesundheitsbezogene Akteure aus Frankfurt zum jeweiligen Themenschwerpunkt eingeladen, an den Gesundheitskonferenzen teilzunehmen. Neben Akteuren aus den unterschiedlichen Bereichen der Stadt, wie Vertreter:innen aus Verwaltung und Politik, werden Wohlfahrtsverbände, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Wohnungsbaugesellschaften, Versicherungen (z.B. Kranken- und Rentenversicherungen), landesbezogene Einrichtungen (z. B. Ärztekammer, Apothekenkammer, staatl. Schulamt, Polizei usw.) und insbesondere Organisationen der Zivilgesellschaft (z.B. Vereine, Stadtelternbeirat, SchülerInnenrat, Ehrenamtliche etc.) sowie Bürger:innen gebeten, sich aktiv zu beteiligen.

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