KEK-WEB 2021 Ergebnisse

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Kleingartenentwicklung

Ergebnisse KEK-WEB 2021

Ideen und Anregungen aus der Beteiligung von Kleingärtnern und Garteninteressierten

Es hatten sich 67 Interessierte zu dem Workshop angemeldet, 59 nahmen teil. In 2 Phasen mit jeweils 5 bunt gemischten Gruppen wurden intensiv über die künftige Entwicklung des Gärtnerns diskutiert. Beispielsweise trafen Kleingartenpächter auf Vertreter des Naturschutzes, Urbane Gärtner auf Kleingartenvorstände, Vereinsvorsitzende auf Vertreter des Quartiersmanagement, Angestellte der Stadtverwaltung auf Vertreter der Dachverbände.

Grußworte von der Amtsleiterin des Grünflächenamtes Heike Appel, auch im Namen von der Umweltdezernentin Rosemarie Heilig

Das grüne wohnungsnahe Umfeld ist für die Lebensqualität in der Stadt Frankfurt am Main essentiell. Und es wird, das hat die COVID-19-Pandemie gezeigt, in Zukunft immer wichtiger. Immer mehr Menschen interessieren sich für das Gärtnern.
Die Durchgrünung der Stadt ist ein wichtiges Ziel der Stadtpolitik. Die Grünflächen im städtischen Besitz erfüllen vielfältige soziale und ökologische Funktionen. Sie sind also sowohl ein Beitrag oder eine Leistung der Gärtnerinnen und Gärtner für die Stadt, gleichzeitig sind sie auch ein Privileg der Gärtnerfamilien- bzw. gruppen gegenüber denjenigen, die sich einen Garten zu einem moderaten Preis wünschen.

Zum Stand der Dinge

Landschaftsarchitektin Maria Julius von dem Büro Trüper Godensen und Partner aus Lübeck erläutert zu Beginn der Veranstaltung den gegenwärtigen Verfahrensstand des Kleingartenentwicklungskonzeptes. Den Vortrag finden Sie unter dem Stichwort "Zum Stand der Dinge".

Themen der Gruppenarbeiten

In der ersten Beteiligungsphase wurde in 5 gemischten Gruppen ein Thema diskutiert:

Die Kleingärten fest im Freiraumsystem der Stadt verankern, sichern und öffnen, aber wie?

daraus ergaben sich die nachfolgenden Themenschwerpunkte:

1. Ökologische Funktionen

2. Soziale Funktionen

3.Vereine und Anlagen

4.Verankerung zum Stadtteil

5.Kontakt zur Stadtverwaltung

Siehe unten

 

In der zweiten Beteiligungsphase wurde wieder in 5 gemischten Gruppen diskutiert, aber dieses Mal zu fünf verschiedenen Themen:

1. Die Vielfalt gärtnerischer Angebote ausloten

2. Gärtnerisches Wissen austauschen

3. Zusammenarbeit mit Schulen, Vereinen und anderen Institutionen organisieren

4. Ehrenamt stärken

5. Wettbewerbe und Anreize

Siehe unten

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