Informationen für Träger der Kinderbetreuung

Informationen für Träger der Kinderbetreuung

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Bildung

Coronavirus SARS-CoV-2 - Träger

Information für Träger in Kindertagesbetreuung und Träger schulischer Angebote

Seit März 2020 informieren wir an dieser Stelle über aktuelle Informationen und Regelungen, die für Sie als Träger von Kindertageseinrichtungen, Erweiterten Schulischen Betreuungen, Pakt für den Nachmittag, Tagesfamilien und allen kommunalen Förderprogrammen, die in Schulen angeboten werden, bei der Bekämpfung des Corona-Virus in Frankfurt am Main von Bedeutung sind.

Trägerinformationen

TRÄGERINFO 40
07.05.2021 11:00 Uhr

Überarbeitete Arbeitnehmerbescheinigungen

Bitte beachten Sie die überarbeiteten Arbeitnehmerbescheinigungen für die Inanspruchnahme der Notbetreuung. Bitte verwenden Sie diese Formulare bei künftigen Planungen. Sie finden Sie hier, in den Downloads oder auf der Seite des Hessischen Sozialministeriums.

 

2021-05-03 Arbeitnehmerbescheinigung_Notbetreuung

2021-05-03 Bescheinigung_Selbststaendige_Notbetreuung

2021-05-03 Bescheinigung_Studierende_Notbetreuung

 

Aktualisiertes Hygienekonzept

Auch das „Hygienekonzept zum Schutz von Kindern und Beschäftigten“ des Hessischen Sozialministeriums wurde aktualisiert.

2021-04-26 Hygienekonzept

 

Unter dem Punkt „Allgemeine Schutzmaßnahmen“, S. 3 wurden minimale Anpassungen vorgenommen.

Neu aufgenommen wurde unter dem Punkt „Pflichten des Arbeitgebers und Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf“, S.11:

Arbeitgeber müssen allen Beschäftigten, die nicht ausschließlich in ihrer Wohnung arbeiten, mindestens einmal wöchentlich einen Coronatest anbieten. Beschäftigte, die bei ihren Tätigkeiten einem besonderen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, haben Anspruch auf mindestens zweimal wöchentliche Testung; zu dieser Gruppe gehören auch Beschäftigte in Kindertagesstätten.

 

Genauere Informationen finden Sie hier:

https://www.bmas.de/DE/Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html

 

Umstellung des Testangebots für Lehrkräfte und an den Schulen Tätige sowie in Kitas

Seit dem 19. April 2021 befindet sich das Land in einer neuen Phase der Teststrategie.
Mit der Zulassung von Antigen-Selbsttests ist es möglich geworden, Testungen unkompliziert und selbstständig in der Schule durchzuführen. Daher wurde in Absprache mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration die Vereinbarung mit der Kassenärztlichen Vereinigung nicht weiter verlängert und lief Ende April aus.
Die teilnehmenden Praxen wurden durch die Kassenärztliche Vereinigung entsprechend informiert.
Selbstverständlich besteht auch weiterhin die Möglichkeit, im Rahmen der Coronavirus-Testverordnung des Bundes Bürgertests oder anlassbezogene Testleistungen in Anspruch zu nehmen.

 

2021-04-29 Umstellung des bisherigen Testangebots fuer Lehrkraefte und an den Schulen Taetige

 

Bitte beachten Sie, dass auch im Bereich Kinderbetreuung der Vertrag des Landes Hessen mit der Kassenärztlichen Vereinigung über die Durchführung von anlasslosen Tests in Arztpraxen zum Monatsende ausgelaufen ist. Nach Einbindung der Hausärzte in die Impfstrategie ließen die Kapazitäten kein flächendeckendes Angebot für anlasslose Tests mehr zu. Die Lieferungen der Schnelltests für Beschäftigte erfolgen sukzessive.


Informationen zum Schulbetrieb seit dem 26.04.2021

Die Situation in den Frankfurter Schulen möchten wir an dieser Stelle nochmal zusammenfassen:

Aktuell gilt für Frankfurt bei einer Inzidenz von mehr als 165, dass alle Schülerinnen und Schüler im Distanzunterricht beschult werden mit folgender Ausnahme: Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen sowie Förderschulen verbleiben im Wechselunterricht.

Ganztags- und Betreuungsangebote
Die Verantwortung für die vormittägliche Notbetreuung liegt weiterhin bei den Schulen, die für die nachmittäglichen Angebote (Pakt für den Nachmittag und ESB) bei den Trägern der Ganztags- und Betreuungsangebote. Kooperativ ausgerichtete, standortbezogene Absprachen zur gemeinsamen Gestaltung der Notbetreuung über den ganzen Tag hinweg sind weiterhin möglich. Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzangeboten ist grundsätzlich ein negatives Testergebnis.

Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfeangebote in Schulen
Für die Angebote der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfeangebote in Schulen gilt weiterhin, dass die Fachkräfte mit den Schülerinnen und Schülern, die im Distanzunterricht beschult werden, in der bisherigen Weise online oder telefonisch Kontakt halten. Angebote sind für die Schülerinnen und Schüler, die am Ort Schule präsent unterrichtet werden bei Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln vor Ort möglich, das Gleiche gilt für die Schülerinnen und Schüler, die in die Notbetreuung gehen.

Stufen je nach Inzidenz
Darüber hinaus gelten lt. beigefügtem Schreiben des Hessischen Kultusministeriums für den Schulbetrieb folgende Stufen bei einer Inzidenz von:

  • unter 100
    - Wechselunterricht für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 und Vorklassen,
    - Distanzunterricht für die Jahrgangsstufen ab Klasse 7 bis zum 5. Mai 2021, ab dem 6. Mai 2021 Wechselunterricht,
    - Präsenzunterricht für die Abschlussklassen,
  • mehr als 100 bis 165
    - Wechselunterricht für alle Jahrgangsstufen beziehungsweise Klassen,
  • mehr als 165
    - dass alle Schülerinnen und Schüler im Distanzunterricht beschult werden. Eine Ausnahme gilt für Abschlussklassen und Förderschulen; diese verbleiben im Wechselunterricht.

Für Zeiten des Wechsel- und Distanzunterrichts besteht wie bisher die Möglichkeit, eine Notbetreuung nach den bislang geltenden Voraussetzungen in Anspruch zu nehmen.

2021-04-23 Schulschreiben des Hessischen Kultusministeriums

 

Berichte des Gesundheitsamtes

Das Gesundheitsamt Frankfurt hat zwei Berichte über das Hygiene- und Ausbruchsmanagement in der Corona-Pandemie verfasst. Darin wird u.a. die infektionspräventive Arbeit des Gesundheitsamtes im Zusammenhang mit der Pandemie in Schulen und Kitas aufgezeigt.
Die Berichte stellen in den einzelnen Kapiteln (Krankenhäuser, Altenpflegeheime, soziale Einrichtungen, Schule und Kitas) die Chronologie der jeweils relevanten Gesetze und Verordnungen vor. Sie bekommen außerdem einen Überblick über das Infektionsgeschehen in den verschiedenen Einrichtungen.
Die Berichte sind auf den Seiten des Gesundheitsamtes veröffentlicht:
Hygieneund Ausbruchsmanagement in der Corona-Pandemie I | Stadt Frankfurt am Main
Hygieneund Ausbruchsmanagement in der Corona-Pandemie II | Stadt Frankfurt am Main

 

 

TRÄGERINFO 39
27.04.2021 16:00 Uhr

Notbetreuung in Kitas und Kindertagespflege in Frankfurt am Main

Mit dem Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite (4. COVIfSGAnpG) wurde das Infektionsschutzgesetz (IfSG) dahingehend geändert, dass ab dem 24. April 2021 bundesweit einheitliche Maßnahmen in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege umzusetzen sind. Diese stehen in Abhängigkeit von bestimmten Sieben-Tage-Inzidenzen. Die jeweiligen Landesbehörden informieren, wenn der Inzidenzschwellenwert überschritten ist und eine Notbetreuung in der Kinderbetreuung umgesetzt werden muss.

Aufgrund der aktuellen Lage in Frankfurt muss in Kitas und der Kindertagespflege eine Notbetreuung eingerichtet werden. Die Kriterien für die Inanspruchnahme der Notbetreuung sind vom Land einheitlich vorgegeben. Demnach sind Kinder zur Teilnahme an der Notbetreuung berechtigt, sofern

 

  • eine Betreuung nicht auf andere Weise sichergestellt werden kann, insbesondere, weil beide sorgeberechtigten Elternteile, in deren Haushalt sie wohnen, ihrer Erwerbstätigkeit oder ihrem Studium nachgehen müssen. Das Vorliegen dieser Voraussetzungen ist durch Bescheinigungen, insbesondere des Dienstherrn oder Arbeitgebers nachzuweisen. Entsprechendes gilt für berufstätige oder studierende Eltern, die mit einem oder mehreren minderjährigen Kindern zusammenleben und allein für deren Pflege und Erziehung sorgen,
  • die Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  • für sie ein Bescheid des zuständigen Sozialhilfeträgers über die Gewährung einer Maßnahmenpauschale nach der Vereinbarung zur Integration von Kindern mit Behinderung vom vollendeten ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt in Tageseinrichtungen für Kinder vom 1. August 2014 in der jeweils geltenden Fassung vorliegt,
  • die Betreuung im Einzelfall für Eltern und Kinder eine besondere Härte darstellt, die sich durch außergewöhnliche und schwerwiegende Umstände von den durch den Wegfall der Betreuung allgemein entstehenden Härten abhebt.
    Beachten Sie hierzu bitte auch den „Kriterienkatalog Notbetreuung für Kinder aus Familien mit besonders herausfordernden familiären Situationen“.
    2021-04-27 Kriterienkatalog Notbetreuung

 

Stufenplan für die Notbetreuung vom 26. bis 30.4.2021

Bitte beachten Sie, dass in der Woche vom 26. bis 30.4.2021 ein Stufenplan greift und alle Kinder eine Notbetreuung erhalten, wenn sie es brauchen. Eltern haben auf diese Weise die Möglichkeit ihre Kinderbetreuung entsprechend zu organisieren.
Für die darauffolgende Woche ab dem 3.5.2021 gelten dann die einheitlich vorgegebenen Kriterien für die Notbetreuung.

Detaillierte Informationen entnehmen Sie dem Trägeranschreiben mit Kriterien für die Notbetreuung.

2021-04-26 Traegerbrief Kindertageseinrichtungen Notbetreuung ab 26-4-2021

Das Formular für den Arbeitgebernachweis finden Sie hier:

2021-04-27 Arbeitgebernachweis

Und hier den Elternbrief der Dezernentin Frau Weber:

2021-04-26 Elternbrief_ Notbetreuung ab 26-4-2021

 

Notbetreuung in Schulen im Pakt für den Nachmittag und in Schulen mit Erweiterten Schulischen Betreuungen

Bitte beachten Sie die Informationen zum Stufenplan für die Notbetreuung in Schulen im Pakt für den Nachmittag und in Schulen mit Erweiterten Schulischen Betreuungen sowie einen erweiterten Kriterienkatalog im Kontext Notbetreuung und den Elternbrief der Dezernentin. Die Vordrucke für Arbeitgeberbescheinigungen erhalten die Eltern über die Schule.

2021-04-26 Traegerbrief GT- und Betreuungsangebote Notbetreuung ab 26-4-2021

2021-04-27 Kriterienkatalog Notbetreuung

2021-04-26 Elternbrief_ Notbetreuung ab 26-4-2021

 

Weitere Informationen

Über das Infektionsgeschehen in Kitas und Schulen in Frankfurt am Main sowie das Vorgehen bei einem positiven Fall in einer Einrichtung informiert Sie das Informationsblatt des Frankfurter Gesundheitsamtes:

2021-04-14 Infoblatt_Schulen und Kitas in der Pandemie

 

Bitte beachten Sie außerdem die aktualisierte Lesefassung der Corona-Einrichtungsschutzverordnung mit Stand 27. April 2021, sowie die aktualisierte Lesefassung der Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung mit gleichem Datum.

2021-04-27 Corona Einrichtungsschutzverordnung

2021-04-27 Corona-Kontakt-und Betriebsbeschraenkungsverordnung

 

Nachtrag zur Trägerinfo 38

22.04.2021 10:00 Uhr

Bitte beachten Sie auch das angepasste "Hygienekonzept zum Schutz von Kindern und Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie von Kindertagespflegepersonen in Hessen während der SARS-CoV-2-Pandemie" des Hessischen Sozialministeriums, das sich auch in der Downloadliste befindet.

 

2021-04-19 Hygienekonzept

 


TRÄGERINFO 38
20.04.2021 13:00 Uhr



Aktuelle Regelungen für Frankfurter Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für den Zeitraum vom 19.04.2021 bis zunächst 09.05.2021 aufgrund der aktuell geänderten Corona-Verordnung

Betreuung bei dringender Betreuungsnotwendigkeit

Ab 19.04.2021 wird der Apell wieder aufgenommen, Kinderbetreuung nur in Fällen dringender Betreuungsnotwendigkeit in Anspruch zu nehmen. Beachten Sie dazu auch den Eltern- und Fachkräftebrief des Hessisches Ministeriums für Soziales und Integration.

  • Ein Nachweis zur Betreuungsnotwendigkeit ist seitens der Erziehungsberechtigten nicht zu erbringen.
  • Die Träger werden nach wie vor gebeten insgesamt sicherzustellen, dass sie im Sinne des Kinderschutzes alle Kinder im Blick haben und bei Bedarf auch proaktiv Familien ihre Unterstützung durch die geöffnete Betreuungseinrichtung anbieten.
  • Zur Rückerstattung von Elternentgelten und Verpflegungspauschalen für den Monat Mai finden folgende Regelungen Anwendung:
    • Eltern, deren Kinder an keinem Tag die Kinderbetreuung in Anspruch genommen haben, erhalten eine Rückerstattung der Elternentgelte sowie der Verpflegungspauschalen zu 100%.
    • Die Höhe des Entgeltes für Eltern, deren Kinder an mindestens einem Tag im Mai in Betreuung waren, wird noch geprüft. Sollte das Land Mittel für die Entgelterstattung zur Verfügung stellen, erhalten Eltern eine Rückerstattung der Elternentgelte sowie der Verpflegungspauschale zu 50%. Dazu erhalten Sie zeitnah weitere Informationen.
    • Informationen zur Rückerstattung der Beiträge erfolgt in Verantwortung der Trägervertretungen.
    • Aufgrund trägerspezifischer Abrechnungsmodalitäten erfolgt auch die Information zur Regelung der Rückerstattung bzw. zum Nachlass zeitnah in Trägerverantwortung an die Eltern der jeweiligen Einrichtungen.
    • Diese Regelung gilt auch für die Kindertagespflege und die ESB.
  • Für die Monate März und April wird die Rückerstattung derzeit geprüft.
  • Die Erhebung für den Minimalbetrieb wird weitergeführt.


Mehr hierzu auch im 2021-04-14 Eltern- und Fachkraftbrief - Hessisches Ministerium Soziales und Integration

 


Kinderbetreuung in festen Gruppen

Die bisherigen Regelungen für Kindertageseinrichtungen werden fortgeführt: Die Kinderbetreuung erfolgt ausschließlich in festen Gruppen, die von der jeweiligen Einrichtung gemäß ihres Hygienekonzepts festgelegt werden.

  • Das pädagogische Personal wird einer Gruppe fest zugeordnet. Zur Sicherstellung der Aufsichtspflicht resultiert daraus ein erhöhter Personalbedarf.
  • Zugunsten der Umsetzung konstanter Gruppen- und Personalzuordnungen bleibt die tägliche Betreuungszeit auf täglich maximal 7 Stunden reduziert. Im Einzelfall ist eine Erweiterung der Öffnungszeiten in Abstimmung mit dem Stadtschulamt, Fachbereich Kindertageseinrichtungen, dann möglich, wenn feste Gruppen sichergestellt sind und die Personalsituation dies zulässt.
  • Die Träger entscheiden - orientiert an den Bedarfen der Familien - in welchem zeitlichen Rahmen die Betreuung erfolgt.
  • Die Betreuung von Schulkindern in Horten erfolgt in der Regel zwischen 11:30 Uhr und 16 Uhr.

 

 

Mund-Nasen-Schutz (MNS)

Neu ist die Einführung einer Tragepflicht für MNS für das Personal in Kindertageseinrichtungen: Für Personen, die in Tageseinrichtungen für Kinder tätig sind, wird die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske für die gesamte Dauer der Tätigkeit angeordnet.
Ausnahmen von dieser Regelung sind möglich:

  • für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine medizinische Maske tragen können (dies sollte dann proaktiv an die Eltern kommuniziert werden, um Missverständnisse zu vermeiden),
  • soweit dies aus pädagogischen Gründen im Ausnahmefall erforderlich ist.

 

Aktuell wird Tagespflegepersonen empfohlen, MNS zu tragen.

 

 

Betretungsverbot

Erweitert wird das Betretungsverbot für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege in folgender Hinsicht:

  • Auch Kinder, deren Haushaltsangehörige unter Quarantäne gestellt wurden, dürfen die Kindertageseinrichtung und die Kindertagespflege nicht betreten.
  • Auch Personen, für die oder deren Haushaltsangehörigen ein positives Testergebnis sämtlicher Testarten vorliegt, dürfen die Kindertageseinrichtung und Kindertagespflege nicht betreten.
  • Das Betretungsverbot kann durch Vorlage eines negativen Testergebnisses eines am gleichen Tag durchgeführten Antigen-Schnelltests und/oder eines frühestens am Vortag durchgeführten PCR-Tests des Kindes bzw. des Haushaltsangehörigen aufgehoben werden.

 

 

Schnelltests

In Bezug auf Schnelltest gilt für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege:

  • Es gibt ein Angebot von Schnelltests zum Eigengebrauch für Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen und für Tagespflegepersonen. Eine Testpflicht ist damit nicht verbunden.
  • Für Kinder in Kindertageseinrichtungen gelten weder Test-Angebot noch Test-Pflicht – im Unterschied zur Schule.
  • Diesbezüglich ergibt sich für Kindertageseinrichtungen auf dem Gelände einer Schule, dass hier die Regelungen für Schulen Gültigkeit haben.
  • Die Anwendung von Schnelltests für Kinder im Vorschulalter ist derzeit noch in Diskussion, da die Ergebnisse der Tests bislang noch häufig zu Falschmeldungen führen und damit noch nicht valide sind. Aktuelle Pilotprojekte werden aufmerksam verfolgt, sodass Schnelltests für Kinder im Alter bis 6 Jahren ggf. zu einem späteren Zeitpunkt in der Kindertagesbetreuung Anwendung finden können.

 

Bitte beachten Sie die folgenden Informationen des Landes zu den Schnelltests. Sie sind ebenso im Bereich der Downloads zu finden.

 

2021-04-19 Schnelltests Anschreiben - Hessisches Ministerium Soziales und Integration

2021-04-19 Schnelltest Gebrauchsanweisung - Siemens Healthineers

2021-04-19 Schnelltests FAQs - Siemens Healthineers

2021-04-19 Anleitung positiver Schnelltest - Hessisches Ministerium Soziales und Integration

 


Kostenlose Corona-Schnelltests für Bürgerinnen und Bürger


Bitte beachten Sie die neue Website http://www.corona-test-hessen.de über die das Hessische Ministerium für Soziales und Integration in einer Übersicht die gemeldeten Anlaufstellen für kostenlose Corona-Schnelltests für Bürgerinnen und Bürger in Hessen einstellt. Diese ist nach Postleitzahlengebieten gegliedert und wird regelmäßig aktualisiert.

 

Weitere Informationen

Bitte nehmen Sie das Informationsblatt des Frankfurter Gesundheitsamt zu seinem Vorgehen bei einem positiven Fall in der Einrichtung zur Kenntnis.

2021-04-12 Gesundheitsamt - Infoblatt Schulen und Kitas

 

Bitte beachten Sie außerdem die Aktualisierte Lesefassungen der Corona-Einrichtungsschutzverordnung mit Stand 19. April 2021. 2021-04-19 Corona Einrichtungsschutzverordnung

 

 


Schulbetrieb und Betrieb der Ganztags-, Betreuungs- und Jugendhilfeangebote sowie der sozialpädagogischen Förderung


Die derzeit geltenden Regelungen werden weitergeführt, d.h.

  • Der Wechselunterricht und die Notbetreuung werden für die Vorklassen sowie für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 weitergeführt.
  • Die Regelungen für die Ganztags- und Betreuungsangebote (inkl. ESB) gelten weiterhin, d.h.
    • Die Kinder, die grundsätzlich für Ganztags- und Betreuungsangebote (inkl. ESB) angemeldet sind, können diese an ihren schulischen Präsenztagen besuchen.
    • Die Kinder, die vormittags in der Notbetreuung sind und die grundsätzlich für ein Angebot angemeldet sind, können ebenfalls die nachmittäglichen Angebote besuchen.
    • In diesem Zusammenhang gilt weiterhin, dass die Erweiterte Schulische Betreuung die Kinder ab 11.30 Uhr übernimmt und dass die Angebote in möglichst festen Gruppen bis 16 Uhr vorzuhalten sind. Wenn Ihnen dies z.B. aus personellen Gründen nicht möglich ist, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
  • Auch die Angebote der Jugendhilfe und der sozialpädagogischen Förderung arbeiten weiter wie vor den Osterferien. D.h. dass Angebote unter der Beachtung der Hygiene- und Abstandsregelungen sowie in festen Gruppen für die Schüler*innen, die in der Schule präsent sind, stattfinden können. Zu Schüler*innen im Distanzunterricht wird digital oder telefonisch der Kontakt gehalten.
  • Der Distanzunterricht wird für die Jahrgangsstufen ab Klasse 7 fortgesetzt.
  • Für die Abschlussklassen wird weiter Präsenzunterricht angeboten, wobei viele Schulen hier standortspezifische Regelungen entwickelt haben. Wir gehen davon aus, dass diese ebenfalls weitergeführt werden.

 

Nähere Informationen entnehmen Sie auch dem Schulschreiben des Hessischen Kulturministeriums (HKM) vom 12.04.2021. Bitte beachten Sie außerdem das Elternschreiben des HKM.

2021-04-12 Schulschreiben des HKM

2021-04-12 Elternbrief des HKM

 

 

Antigen-Selbsttests

Das Hessische Kultusministerium veranlasst, dass sich ab Montag, 19. April alle Schüler*innen und das komplette Personal in Schulen, das in Kontakt mit Schüler*innen ist, zwei Mal wöchentlich testen lassen können. Schüler*innen wie auch das Personal in Schulen sind zur Vorlage von negativen Testergebnissen verpflichtet.

 

 

Selbsttests für Mitarbeiter*innen

Mit dem Staatlichen Schulamt haben wir abgestimmt, dass dies selbstverständlich auch für die Mitarbeiter*innen der Träger von Ganztags-, Betreuungs- und Jugendhilfeangeboten sowie der sozialpädagogischen Förderung gilt! Die Tests für Ihre Mitarbeiter*innen werden Ihnen also seitens der Schule zur Verfügung gestellt.

Wir bitten um Ihr Verständnis, wenn es anfangs zu Lieferverzögerungen kommen sollte. Zwischen dem Staatlichen Schulamt und uns wurde vereinbart, dass die Schulen Nachlieferungen erhalten können. Wir gehen auch davon aus, dass die Schulen zum Thema Nachlieferungen noch Informationen vom Staatlichen Schulamt erhalten werden, sofern noch nicht erfolgt.

Lt. Schreiben des Hessischen Kultusministeriums (HKM) kann das Personal einen Test auch zuhause durchführen. In diesem Fall muss allerdings gegenüber der Schulleitung eine dienstliche Erklärung abgegeben werden. Ein Muster wird seitens des HKM zur Verfügung gestellt. Das Personal der Träger richtet eine entsprechende Erklärung bitte ebenfalls an die Schulleitung.

Es kann natürlich weiterhin der kostenfreie „Bürger*innentest“ wöchentlich in Anspruch genommen werden. Außerdem besteht für das Personal an öffentlichen Schulen weiterhin die Möglichkeit, sich wöchentlich kostenlos in einer Ärztinnen-/Arztpraxis testen zu lassen.

 

 

Selbsttests für Schüler*innen

Die Verantwortung für die Durchführung der Tests der Schüler*innen liegt nach Mitteilung des Staatlichen Schulamtes uneingeschränkt bei der Schule.

Das heißt gleichzeitig, dass die Testungen nicht während der Frühbetreuung erfolgen. Das Setting der Frühbetreuung ist nicht geeignet, um übersichtlich und nachvollziehbar Tests durchführen zu können. Bitte sprechen Sie sich vor Ort ab, welche standortbezogenen Lösungen für die Fortführung oder Einschränkung der Frühbetreuung aus Ihrer Sicht sinnvoll sind.

Die Familien der Schüler*innen können entscheiden, ob sie das Testangebot der Schule oder den kostenfreien „Bürger*innentest“ in Anspruch nehmen. Die Durchführung des Tests und die Ausstellung des Nachweises dürfen allerdings nicht länger als 72 Stunden vor dem Beginn des jeweiligen Schultages zurückliegen.

Schüler*innen, die keinen Nachweis vorlegen oder keinen Gebrauch vom Testangebot in der Schule machen, müssen lt. Erlass des Hessischen Kultusministeriums das Schulgelände verlassen und werden bis zur Vorlage eines negativen Testergebnisses ausschließlich im Distanzunterricht beschult. Sie können in der Folge auch nicht in Präsenz an Ganztags- und Betreuungsangebote (inkl. ESB) teilnehmen. Für die Ganztagsangebote sowie die Jugendhilfe und die sozialpädagogische Förderung gilt der Umgang wie bei den anderen Schüler*innen im Distanzunterricht.

 

 

 

 

TRÄGERINFO 37
23.03.2021 10:00 Uhr

 

Kostenlose Corona-Schnelltests für Bürgerinnen und Bürger

Laut Bundesregierung können alle Bürgerinnen und Bürger sich einmal wöchentlich kostenfrei mit einem Antigen-Schnelltest testen lassen. Die Tests können von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie von den Testzentren der Kassenärztlichen Vereinigung durchgeführt werden. Zudem wurden in Frankfurt Apotheken, Zahnarztpraxen, medizinische Labore und Hilfsorganisationen allgemein beauftragt, kostenlose Testungen von asymptomatischen Personen nach §§ 4a und 4b TestV durchzuführen. Dies regelt die Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt am Main zur Bürgertestung:

2021-03-12 Allgemeinverfuegung der Stadt Frankfurt am Main zur Buergertestung

 

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat eine erste Übersicht über die bisher gemeldeten Anlaufstellen für kostenlose Corona-Schnelltests für Bürgerinnen und Bürger in Hessen auf seiner Webseite eingestellt. Diese ist nach Postleitzahlengebieten gegliedert und wird regelmäßig aktualisiert.
Die Übersicht gibt es unter https://hessenlink.de/HMSI94

 

Das Angebot des Landes Hessen auf einen wöchentlichen, kostenfreien und anlasslosen SARS-CoV-2-Test in Vertragsarztpraxen für Fachkräfte und sonstige Kräfte in Kitas und für Tagesfamilien bleibt in seiner bestehenden Form erhalten. Ebenso das Angebot der Kostenübernahme der Stadt Frankfurt für Testungen der Hauswirtschafts- und Integrationskräfte bei entsprechenden Vereinbarungen der Träger mit Test-Anbietern.

Eine institutionelle Testung (POC-Antigen-Tests) in Kitas und Schulen wird derzeit nicht durchgeführt. Durch das Land Hessen wurden jedoch neun Millionen sogenannte „Selbsttests“, also Antigen-Schnelltests zur Anwendung durch Laien, bestellt. „Die Selbsttests sind – neben den Schnelltests durch professionelle Anwender – ein weiteres Mittel, um flexibel und schnell testen zu können. Nach Lieferung wird das Land die Selbsttests, wie im Beschluss der Kanzlerin und der Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder festgehalten, für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher bereitstellen“, so Gesundheitsminister Kai Klose in einer Pressemitteilung vom 09.03.2021. Wir werden Sie entsprechend informieren, sobald die Tests zur Verfügung stehen.  

https://soziales.hessen.de/presse/pressemitteilung/hessen-beschafft-neun-millionen-selbsttests

 

Weitere Informationen zum Thema „Tests auf das Corona-Virus“ finden Sie in folgendem Infoblatt des Gesundheitsamtes der Stadt Frankfurt am Main:

2021-03-12_Infoblatt_Tests auf das Coronavirus SARS-CoV-2

 

 

Impfangebot für Beschäftigte in Kinderbetreuungseinrichtungen


Alle impfberechtigten Personen haben weiterhin die Möglichkeit über das Onlineportal (www.impfterminservice.hessen.de) bzw. die Hotline des Landes (116 117 bzw. 0611 505 92 888) für sich einen Impftermin zu buchen.

Infoblatt Zwei Wege zur kostenlosen Schutzimpfung

 

 

Informationen zum Schulbetrieb ab dem 22.03.2021

Bitte beachten Sie, dass die angestrebten Öffnungsschritte vor den Osterferien (ab dem 22. März 2021 Wechselunterricht ab Klasse 7) aufgrund der landesweiten Inzidenz über 100 nicht in Kraft getreten sind. Der Unterrichtsbetrieb wird bis zum Beginn der Osterferien unverändert fortgeführt.
Dies bedeutet:

  • Jahrgangsstufen 1 bis 6: Wechselunterricht
  • Jahrgangsstufen ab Klasse 7 (mit Ausnahme der Abschlussklassen): weiter im Distanzunterricht
  • Abschlussklassen: Präsenzunterricht
  • Eine Notbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6 wird weiter angeboten.

2021-03-18 Aktuelle Information zum Schul- und Unterrichtsbetrieb

 

Aktuelle Fassungen der Corona-Verordnungen

Bitte beachte Sie die beiden aktualisierten Corona-Verordnungen des Landes.

2021-03-19 Corona-Quarantaeneverordnung

2021-03-22 Corona-Einrichtungsschutzverordnung

Laut der Corona-Quarantäneverordnung mit Stand 19. März 2021 gilt zukünftig:

  • Ein positiver PCR-Test führt weiterhin zur Haushaltsquarantäne.
  • Ein positiver Antigen-Schnell- oder –Selbsttest führt nur zur Quarantäne der Testperson, nicht zur Haushaltsquarantäne. Die Testperson muss sich unverzüglich per PCR nachtesten lassen, um das Antigen-Testergebnis zu bestätigen.

 

 

 

TRÄGERINFO 36
11.03.2021 14:00 Uhr 

Weiterhin Kitabetrieb unter Pandemiebedingungen

Die Regelungen für einen Kitabetrieb unter Pandemiebedingungen in Frankfurt am Main bleiben bis auf weiteres bestehen:

  • Die Kinderbetreuung erfolgt ausschließlich in festen Gruppen, die von der jeweiligen Einrichtung gemäß ihres Hygienekonzepts festgelegt werden.
  • Das pädagogische Personal wird einer Gruppe fest zugeordnet. Zur Sicherstellung der Aufsichtspflicht resultiert daraus ein erhöhter Personalbedarf.
  • Zugunsten der Umsetzung konstanter Gruppen- und Personalzuordnungen bleibt die tägliche Betreuungszeit auf täglich maximal 7 Stunden reduziert. Im Einzelfall ist eine Erweiterung der Öffnungszeiten in Abstimmung mit dem Stadtschulamt, Fachbereich Kindertageseinrichtungen, dann möglich, wenn feste Gruppen sichergestellt sind und die Personalsituation dies zulässt.
  • Die Träger entscheiden - orientiert an den Bedarfen der Familien - in welchem zeitlichen Rahmen die Betreuung erfolgt.
  • Die Betreuung von Schulkindern in Horten erfolgt i. d. Regel zwischen 11:30 Uhr und 16 Uhr.

 

Familiäre Betreuungsgemeinschaften

Die gegenseitige Übernahme der Kinderbetreuung ist unabhängig von der Kinderzahl durch (höchstens) drei Familien gestattet, wenn die sozialen Kontakte im Übrigen nach Möglichkeit reduziert werden und im engen privaten Kreis stattfinden. Die allgemeingültigen Abstands- und Hygieneregeln (z. B. Hust- und Nies-Etiquette, richtiges Händewaschen) sollen eingehalten werden.

 

Aktuelle Fassung der Corona Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (CoKoBeV)

Zu Ihrer Information stellen wir Ihnen hier die aktuelle Lesefassung der CoKoBeV mit Auslegungs- und Vollzugshinweisen zur Verfügung.

2021-03-08 Corona Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung

2021-03-08 Auslegung Corona Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung - Kinder- und Jugendarbeit

2021-03-07 Auslegungshinweise Corona Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung

2021-03-08 Vollzugshinweise

 

TRÄGERINFO 35
03.03.2021 15:00 Uhr 

 

Fortsetzung des Test-Angebotes für Kindertageseinrichtungen

Das Angebot, sich freiwillig und symptomfrei auf das Coronavirus testen zu lassen, wird durch das DRK für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hauswirtschaft sowie für Integrationskräfte in Kindertageseinrichtungen fortgesetzt.

Bitte beachten Sie das neue Formular des DRK:

2021_Vordruck Testlegitimation_DRK

 

Für nähere Informationen sowie für die Terminbuchung nutzen Sie bitte folgendem Link:

https://www.drk-frankfurt-testcenter.de/de/startseite/fuer-kita-kursleitung/

 

 

Impfangebot für Beschäftigte in Kinderbetreuungseinrichtungen


Informationen zum Thema „Schutzimpfungen für Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen tätig sind“, entnehmen Sie bitte beigefügtem Brief unserer Dezernentin Sylvia Weber, der per Mail an alle Träger verschickt wurde mit der Bitte um Weiterleitung an die Einrichtungen.

2021-03-02 Brief an Kita-Leitungen zum Thema Impfungen

 

 

Impfangebot für Tagesfamilien

 

Informationen zum Thema „Schutzimpfungen für Tagesfamilien“ entnehmen Sie bitte folgendem Brief der Dezernentin Sylvia Weber.

2021-03-02 Brief an die Tagesfamilien zum Thema Impfungen

 

 

TRÄGERINFO 34

25.02.2021 10:00 Uhr

1) Kitabetrieb unter Pandemiebedingungen

Der seit dem 16.12.2020 geltende Appell an die Eltern, die Angebote der Kinderbetreuung nur in dringenden Notwendigkeiten in Anspruch zu nehmen, endete am 21.02.2021. Somit ist der Zugang zu Kinderbetreuung wieder allen Kindern ermöglicht.

Hygieneempfehlungen des Landes, hier: Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen

Für den Kitabetrieb unter Pandemiebedingungen gilt auch weiterhin die Übertragungsrisiken in den Einrichtungen zu minimieren. Die Hygieneempfehlungen des Landes wurden aktualisiert und in den „allgemeinen Hygieneregeln“ der folgende Punkt neu aufgenommen:

„Gerade die für Beziehungen zu Kindern wichtige Mimik wird durch das Tragen von Masken verdeckt. Dennoch ist in der pädagogischen Arbeit mit Kindern das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen nicht grundsätzlich ausgeschlossen. In bestimmten Situationen wird aus Gründen des Arbeits- und Hygieneschutzes die Verwendung von Masken empfohlen. Die Entscheidung obliegt der fachlichen Einschätzung der Situation im Einzelfall.“

Hygieneempfehlungen des Landes, hier: Pädagogischer und organisatorischer Alltag

Mit Bezug auf die Minimierung der Infektionsketten ist die Kontaktminimierung in den Einrichtungen entscheidend. In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal auf folgende Empfehlungen des Landes zum „Pädagogischen und organisatorischen Alltag“ hinweisen:

 

  • Die Betreuung der Kinder sollte möglichst in konstanter Gruppenzusammensetzung erfolgen.
  • Gruppen sollten voneinander getrennt bleiben und keine (teil-)offenen Konzepte angeboten werden.
  • Die Betreuung der Gruppe soll möglichst stets durch dasselbe pädagogische Personal erfolgen, es sollte möglichst wenig Personalwechsel zwischen den Gruppen stattfinden.

 

Siehe hierzu:

2021-02-18 Hygieneempfehlungen des Landes Hessen

 

Angebot der freiwilligen und symptomfreien Testung

Bitte beachten Sie die Informationen zum Angebot der freiwilligen und symptomfreien Testung für Fachkräfte und sonstige Kräfte in hessischen Kitas sowie für Tagespflegepersonen in Hessen: Ab dem 22.02.2021 ist eine Testung im Abstand von 7 Kalendertagen möglich. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte folgenden Dateien:

2021-02-22 Verfahren_Testung_Kita-KTP

2021-02-22 FAQ-Testung-Kita-KTP

 

Die Testlegitimationen finden Sie hier:

2021-02-22 Testlegitimation_Kita

2021-02-22 Testlegitimation_KTP

 

Ministerbrief an Eltern und Fachkräfte sowie
aktuelle Musterbescheinigung zur Beantragung von Kinderkrankengeld


Bitte beachten Sie den Brief des Landes, der sich an Eltern und Fachkräfte richtet sowie die aktuelle Musterbescheinigung „Nachweis über Nicht-Inanspruchnahme von Kita/Kindertagespflege/Schule bei Beantragung von Kinderkrankengeld".

2021-02-18_Ministerbrief_Eltern_Fachkräfte

2021-01-20 Musterbescheinigung Beantragung Kinderkrankengeld

 

2) Teilnahmeregelung an den kommunalen Ganztags- und Betreuungsangeboten in Schulen am Nachmittag (z.B. Erweiterte Schulische Betreuung)

 

Bitte beachten Sie unsere Ergänzungen zu den in der letzten Woche veröffentlichten Regelungen:
Grundsätzlich können die Ganztags- und Betreuungsangebote, also insbesondere Erweiterte Schulische Betreuungen, auch von Kindern besucht werden, die vormittags die Notbetreuung besuchen und deren Familien am Nachmittag auf eine Betreuung angewiesen sind. Die Ganztags- und Betreuungsangebote in Form der Erweiterten Schulischen Betreuungen gelten also nun für alle Kinder, die am Präsenzunterricht oder an der Notbetreuung teilnehmen und die ohnehin für die Angebote angemeldet sind.

 

Wir sind uns darüber bewusst, dass einige Schulen und ihre Träger von Ganztags- und Betreuungsangeboten dies nicht vollständig umsetzen können, weil sie sich ansonsten im Regelbetrieb befinden würden oder sich dies unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften räumlich und personell nicht abbilden lässt. In diesem Fall muss eine individuelle Lösung vor Ort mit den Schulen gefunden werden.

 

Die Standorte, an denen dies allerdings möglich ist, sollen wie vereinbart ihre individuellen und standortbezogenen Lösungsansätze zugunsten einer Notbetreuung am Nachmittag aufgreifen
und umsetzen.

 

In diesem Zusammenhang gilt weiterhin, dass die Erweiterte Schulische Betreuung die Kinder ab 11.30 Uhr übernimmt und dass die Angebote in möglichst festen Gruppen bis 16 Uhr vorzuhalten sind. Wenn Ihnen dies z.B. aus personellen Gründen nicht möglich ist, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns ("paed.schulentwicklung.amt40@stadt-frankfurt.de") auf.

 

Es gelten darüber hinaus die Regelungen des Hygieneplans 7.0 des Hessischen Kultusministeriums bzw. die schulischen Hygienekonzepte.

 

 

TRÄGERINFO 33
18.02.2021 12:00 Uhr


Regelungen für Kindertageseinrichtungen in Frankfurt am Main ab dem 22.02.2021

Auch weiterhin ist die Kontaktminimierung erklärtes Ziel, um mögliche Infektionsketten einzudämmen. In Abstimmung von Dezernat, Stadtschulamt und Trägervertreter*innen wurden am 12.02.2021 folgende Verabredungen für Frankfurter Kindertageseinrichtungen getroffen:

  • Die Kinderbetreuung erfolgt weiterhin ausschließlich in festen Gruppen, die von der jeweiligen Einrichtung gemäß ihres Hygienekonzepts festgelegt werden.
  • Das pädagogische Personal wird einer Gruppe fest zugeordnet. Zur Sicherstellung der Aufsichtspflicht resultiert daraus ein erhöhter Personalbedarf.
  • Zugunsten der Umsetzung konstanter Gruppen- und Personalzuordnungen bleibt die tägliche Betreuungszeit auf täglich maximal 7 Stunden reduziert. Im Einzelfall ist eine Erweiterung der Öffnungszeiten in Abstimmung mit dem Stadtschulamt, Fachbereich Kindertageseinrichtungen, dann möglich, wenn feste Gruppen sichergestellt sind und die Personalsituation dies zulässt.
  • Die Träger entscheiden - orientiert an den Bedarfen der Familien -, in welchem zeitlichen Rahmen die Betreuung erfolgt.
  • Die Betreuung von Schulkindern in Horten erfolgt i. d. Regel zwischen 11:30 Uhr und 16 Uhr.

 

Diese Regelungen für einen Kitabetrieb unter Pandemiebedingungen sind ab dem 22.02.2021 und vorerst bis zum 07.03.2021 gültig. Sie bieten damit ein verlässliches Betreuungsangebot für Kinder und Eltern.

 

 

Fortsetzung des freiwilligen Test-Angebotes

Das Angebot des Landes für das pädagogische Personal und das kommunale Angebot für Hauswirtschaftliche- und Integrationskräfte sich freiwillig und symptomfrei auf das Coronavirus testen zu lassen, wird fortgesetzt und die Frequenz erhöht. Die bislang alle 14 Tage angebotene sogenannte Point-of-Care-Antigentestung soll wöchentlich durchgeführt werden. Das HMSI befindet sich aktuell in Abstimmungen, ab welchem Zeitraum die wöchentlichen Testungen zur Verfügung gestellt werden können.
Wir werden Sie über das Procedere der erweiterten Testmöglichkeiten gesondert informieren.

 

 

Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Bereich der Kinderbetreuung

 

Für den Bereich der Kinderbetreuung wird weiterhin im Kontakt der Erzieherinnen und Erzieher untereinander als auch im Kontakt mit anderen Erwachsenen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) empfohlen. Im Kontakt mit Kindern gilt dies lediglich, wenn es pädagogisch vertretbar ist.
Das Stadtschulamt empfiehlt in diesem Zusammenhang das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske). Die Mund-Nasen-Bedeckung sollte an der Gesichtshaut anliegen und Mund und Nase bedecken; die MNB muss geeignet sein, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln oder Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache deutlich zu verringern (vgl. § 1a der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus).
Das Tragen von FFP2-Masken wird ausschließlich in medizinisch indizierten Fällen empfohlen.
Für Kinder in der Schulkindbetreuung gilt: Das Tragen von MNB gilt für Horte, wenn es sich um Gebäude der Schule handelt. Hier gelten die Vorgaben der Schule.

Bitte beachten Sie in diesem Rahmen das Trägeranschreiben sowie die Pressemitteilung der Dezernentin.

2021-02-17 Trägeranschreiben_Regelungen für Frankfurt ab 22-02-21

2021-02-17 Pressemitteilung_Sylvia Weber

2021-02-14 Corona-Einrichtungsschutzverordnung

 

 

Schrittweise Öffnung der Schulen ab dem 22.02.2021

 

Die Hessische Landesregierung hat folgendes beschlossen:

  • Schulen werden für die Vorklassen, die Vorlaufkurse und die Jahrgangsstufen 1 bis 6 in geteilten Klassen geöffnet (Wechselunterricht),
  • die Jahrgangsstufen ab Klasse 7 verbleiben im Distanzunterricht,
  • die Abschlussklassen der allgemeinbildenden und beruflichen Schulen befinden sich grundsätzlich im Präsenzunterricht,
  • die Betriebspraktika an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen bleiben bis zum Beginn der Osterferien (1. April 2021) ausgesetzt. Begründete Einzelfallentscheidungen anderer Art sind bei Zustimmung aller Beteiligten (Schülerinnen und Schüler, Eltern, Betrieb, Schulleitung) unter Einhaltung der geltenden Hygienepläne möglich.

 

Auch nach Öffnung der Schulen im Wechselunterricht ist weiterhin der Infektionsschutz für die gesamte Schulgemeinde das oberste und dringlichste Ziel. Der vorliegende Hygieneplan Corona für die Schulen in Hessen (Stand: 11.02.2021) ersetzt den Plan vom 28. September 2020. Grundsätzlich gelten die allgemeinen Vorgaben des Hygieneplans 7.0 für alle Angebote am Schulstandort.

 

Weitere Informationen finden Sie hier oder in der Downloadliste:

2021-02-11 Ministerschreiben an Schulen

2021-02-11 Ministerschreiben an Eltern

2021-02-11 Hygieneplan 7-0

2021-02-11 Hygieneplan 7-0_Anlage1

2021-02-11 Hygieneplan 7.0 Anlage 2 

2021-02-11 Hygieneplan7-0 Anlage3

2021-02-11 Hygieneplan 7-0 Anlage4

2021-02-14 Corona-Einrichtungsschutzverordnung

 

  

Regelungen für die Ganztags- und Betreuungsangebote (inkl. ESB)

 

  • Eine Notbetreuung wird über die Schule für die Kinder, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, nur am Vormittag zur Abdeckung der Verlässlichen Schulzeit eingerichtet. Die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung entnehmen Sie bitte dem Ministerschreiben (S. 2). Eine Notbetreuung für den Nachmittag ist im Rahmen der Verlässlichen Schulzeit nicht vorgesehen.
  • Der Einsatz von Personal der Träger aus Landesressourcen (z.B. Profile) kann zugunsten der Notbetreuung im Rahmen der Verlässlichen Schule am Vormittag eingesetzt werden. Der Einsatz der Beschäftigten der Träger in der Notbetreuung ist in jedem Fall mit den Trägern abzustimmen.
  • Die Ganztags- und Betreuungsangebote (inkl. ESB) können grundsätzlich nur von den Schülerinnen und Schülern der Klassen 1 bis 6 besucht werden, die auch bisher dafür angemeldet waren und am jeweiligen Tag am Präsenzunterricht teilnehmen.
  • Ganztags- sowie Betreuungsangebote (inkl. ESB) sollen im Rahmen der personellen und finanziellen Ressourcen, soweit möglich, in festen Gruppen mit fester personeller Zuordnung durchgeführt werden (z.B. klassen- oder jahrgangsbezogen). Dabei sollen Anwesenheitslisten geführt werden, die die Zusammensetzung der Gruppen bzw. die Zuordnung des Personals deutlich machen und die Nachverfolgung im Bedarfsfall vereinfachen.
  • Erweiterte Schulische Betreuungen übernehmen die Kinder ab 11.30 Uhr.
  • Die Angebotszeit der ESB ist weiterhin verlässlich bis 16 Uhr vorzuhalten. Sofern es die feste Gruppenbildung und der Personalschlüssel zulässt, kann sie auf 17 Uhr erweitert werden (betrifft Pakt für den Nachmittag und Erweiterte Schulische Betreuung).
  • Die Durchführung der nachmittäglichen Ganztags- und Betreuungsangebote (inkl. ESB) soll bei Bedarf auf alle Räumlichkeiten der Schule ausgedehnt werden, um einer Durchmischung der Gruppen nach Möglichkeit entgegenzuwirken.

 


Mittagessen

Eine warme Mittagsverpflegung findet unter Einhaltung der Hygienevoraussetzungen weiterhin statt.

 

 

Angebote der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfeangebote in allgemeinbildenden und beruflichen Schulen

  • Grundsätzlich finden die Angebote am Ort Schule nur für die Schüler*innen statt, die am Präsenzunterricht teilnehmen. Auch hier sollen soweit möglich, feste Gruppen mit fester personeller Zuordnung (z.B. klassen- oder jahrgangsbezogen) gebildet werden. Einzelberatungstermine sind für diese Schüler*innen bei Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln am Ort Schule möglich.
  • Die Durchführung der Angebote soll auch hier bei Bedarf auf die Räumlichkeiten der Schule ausgedehnt werden, um einer Durchmischung der Gruppen nach Möglichkeit entgegenzuwirken.
  • Mit den Schüler*innen, die am Distanzunterricht teilnehmen, halten die Fachkräfte in der bisherigen Weise online oder telefonisch Kontakt.

 

 

Maskenpflicht ab Klasse 1

 

  • Neben den regulär vorgegebenen Hygienevorschriften des Landes Hessen gilt ab dem 22.02.2021 die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (nach Möglichkeit sog. OP-Masken) ab Klasse 1 für alle Personen auf dem gesamten Schulgelände. Das gilt neben Unterricht und Notbetreuung auch für die Ganztags- und Betreuungsangebote sowie für die Angebote der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfeangebote an Schulen.
  • Insgesamt gilt weiterhin, dass die Zeit- und Angebotsstruktur abhängig ist von Ihrer derzeitigen Personalsituation. Bitte informieren Sie uns im Vorfeld über coronabedingte Kürzungen bzw. Änderungen bei den Angeboten.

 

 

Infoblatt zu den SARS-CoV-2-Varianten


Gerne verweisen wir an dieser Stelle auf ein Infoblatt des Gesundheitsamtes zu den SARS-CoV-2-Varianten.
SARS-CoV-2-Varianten | Stadt Frankfurt am Main




Hinweis in eigener Sache

Wir bitten alle Träger, ihre Daten im kindernetfrankfurt kontinuierlich zu überprüfen und ggf. anzupassen. Nur so ist gewährleistet, dass Ihnen alle relevanten Informationen zugehen.




TRÄGERINFO 32
03.02.2021 15:00 Uhr


Fortführung der Regelungen bis zum 14.02.2021

Die bisher geltenden Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus wurden bis zum 14. Februar 2021 verlängert.
Die Regelungen zu den Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtungen werden ebenso bis zum 14.02.2021 fortgeführt. Dies bedeutet:

  • Zugunsten der Umsetzung konstanter Gruppen- und Personalzuordnungen bleibt die tägliche Betreuungszeit weiterhin auf maximal 7 Stunden reduziert.
  • Die Träger entscheiden flexibel - orientiert an den Bedarfen der Familien - in welchem Zeitraum die Betreuung erfolgt.
  • Im Einzelfall kann der Träger (eigenständig) die Öffnungszeiten flexibel an den Bedarf von (einzelnen) Familien anpassen. Der zeitliche Umfang orientiert sich an der Begründung der jeweiligen Einrichtung (in der Abstimmung mit dem Träger) und dient der Aufrechterhaltung von Dienstleistungen von allgemeinem öffentlichen Interesse.
  • Für den Einzelfall, dass Einrichtungen längere Öffnungszeiten anbieten können, ist es erforderlich, dass die Trägervertretung den Kontakt mit der regional zuständigen Person im Stadtschulamt aufnimmt. Nach Prüfung und Zustimmung durch das Stadtschulamt kann unter Einhaltung der Hygienekonzepte sowie der personellen Anforderungen eine Erweiterung der Öffnungszeiten im Einzelfall erfolgen.


Rückerstattung von Elternentgelten und Verpflegungspauschalen

Folgende Regelungen bzgl. der Rückerstattung finden Anwendung:

  • Eltern, deren Kinder an keinem Tag die Kinderbetreuung in Anspruch genommen haben, erhalten eine Rückerstattung der Elternentgelte sowie der Verpflegungspauschalen zu 100%.
  • Eltern, deren Kinder die Betreuung in einer Tageseinrichtung an mindestens einem Tag pro Monat in Anspruch genommen haben, erhalten eine Rückerstattung bzw. einen Nachlass von 50% der Elternentgelte sowie der Verpflegungspauschalen.
  • Informationen zur Rückerstattung der Beiträge an die Eltern erfolgt in Verantwortung der Trägervertretungen.
  • Aufgrund trägerspezifischer Abrechnungsmodalitäten erfolgt auch die Information zur Regelung der Rückerstattung bzw. zum Nachlass zeitnah in Trägerverantwortung an die Eltern der jeweiligen Einrichtungen.
  • Diese Regelung gilt auch für die Kindertagespflege und die ESB.
  • Das beigefügte Rückmeldeformular können Sie für die Abfrage des Betreuungsbedarfs in Ihren Einrichtungen nutzen.

 

2021-01-28 Trägeranschreiben Elternentgelte

2021-01-28 Antrag Elternentgelte 2021 Januar und Februar

2021-01-28 Rückerstattung Elternentgelte KTP

2021-02-01 Rückmeldeformular Kinderbetreuung_für Eltern_Februar

 

Ausweitung Kinderkrankengeld

Der Bundesrat hat am 18. Januar 2021 der Ausweitung des Kinderkrankengeldes durch eine Änderung des § 45 SGB V zugestimmt. Die neue Regelung, mit der der Anspruch auf Kinderkrankengeld aufgrund der Coronapandemie für das Kalenderjahr 2021 von bisher 10 Tagen für jeden Elternteil (Alleinerziehende: 20 Tage) auf 20 Tage für jeden Elternteil (Alleinerziehende: 40 Tage) ausgeweitet wird, ist rückwirkend zum 5. Januar 2021 in Kraft getreten. Das Gesetz ist am 18. Januar 2021 veröffentlicht worden.
Weitere Hintergrundinformationen entnehmen Sie bitte dem Rundschreiben des Deutschen Städtetages und den darin verlinkten Seiten.

2021-01-19 Ausweitung Kinderkrankengeld

Wir haben zudem eine Musterbescheinigung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingestellt, die dem Nachweis der Nicht-Inanspruchnahme von Kita/Kindertagespflege/Schule bei Beantragung von Kinderkrankengeld dient.

BMFSFJ_Musterbescheinigung_Kinderberteuung_Schule_Kita

 

Elternbrief des HMSI


Staatsminister Klose informiert in seinem Brief an Eltern über die Regelungen des Kinderkrankengeldes.
Zudem weist er darauf hin, dass es zur Erleichterung der Betreuung Ausnahmen von den allgemeinen Kontaktbeschränkungen gibt:
„Familien können Betreuungsgemeinschaften von bis zu drei Familien bilden, in denen sie ihre Kinder gegenseitig betreuen, wenn sie gleichzeitig ihre sonstigen sozialen Kontakte nach Möglichkeit reduzieren.“
Das Ministerium hat zudem unter www.familienkarte.hessen.de eine Sammlung von Links erstellt, die Anregungen zum Basteln, Lernen, für Sport und mehr bereithalten.

2021-01-27 Elternbrief_HMSI


Hinweis in eigener Sache:

Wir bitten alle Träger, ihre Daten im kindernetfrankfurt kontinuierlich zu überprüfen und ggf. anzupassen. Nur so ist gewährleistet, dass Ihnen alle relevanten Informationen zugehen.

TRÄGERINFO 31
12.01.2021 17:00 Uhr


Regelungen für Frankfurter Kindertageseinrichtungen für den Zeitraum vom 11. bis 31. Januar 2021

Seit dem 16. Dezember 2020 werden Eltern in Hessen gebeten, die Angebote der Kindertagesbetreuung nur bei dringenden Betreuungsnotwendigkeiten in Anspruch zu nehmen. Um einerseits die Kontakte zu minimieren und andererseits ein planbares Angebot der Betreuung für Kinder, Eltern und Fachkräfte aufrechterhalten zu können, wurden am 7. Januar 2021 - gemeinsam von Dezernat, Stadtschulamt und Trägervertreter*innen - Regelungen für Frankfurter Kindertageseinrichtungen vereinbart.
Die Regelungen beziehen sich auf den Zeitraum vom 11. bis 31. Januar 2021 und stellen eine Übergangsphase dar. Am 25.01.2021 findet unter Berücksichtigung des Verlaufs des Infektionsgeschehens eine Neubewertung der Situation statt, um eine Aussage für die Zeit ab dem 1. Februar treffen zu können.

Die Regelungen für Kindertageseinrichtungen in Frankfurt zusammengefasst:

  • Die Kinderbetreuung erfolgt ausschließlich in festen Gruppen, die von der jeweiligen Einrichtung gemäß ihres Hygienekonzepts festgelegt werden.
  • Das pädagogische Personal wird einer Gruppe fest zugeordnet. Zur Sicherstellung der Aufsichtspflicht resultiert daraus ein erhöhter Personalbedarf.
  • Zugunsten der Umsetzung konstanter Gruppen- und Personalzuordnungen wird die tägliche Betreuungszeit auf maximal 7 Stunden reduziert.
  • Die Träger entscheiden - orientiert an den Bedarfen der Familien -, ob die Betreuung zwischen 8 Uhr und 15 Uhr oder zwischen 9 Uhr und 16 Uhr erfolgt.
  • Einrichtungen mit Hortbetrieb öffnen im Zeitfenster 9 Uhr bis 16 Uhr.
  • Die Betreuung von Schulkindern in Horten, die von Schulen unabhängig organisiert sind – also sich nicht auf dem Schulgelände befinden -, ist auch dann möglich, wenn die Kinder nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.
  • Die Schulkindbetreuung in den ESBen erfolgt grundsätzlich zwischen 11:30 Uhr und 16 Uhr und ausschließlich für Kinder, die am Präsenzunterricht teilnehmen.

 

Die Träger werden zudem gebeten insgesamt sicherzustellen, dass sie im Sinne des Kinderschutzes alle Kinder im Blick haben und bei Bedarf auch proaktiv Familien ihre Unterstützung durch die geöffnete Kindertagesbetreuungseinrichtung anbieten.

Bitte beachten Sie bezüglich der Gruppen- und Personalzuordnungen auch die Hygieneempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration mit Gültigkeit ab 11. Januar 2021. Die entsprechenden Anpassungen finden sich in der Präambel sowie auf S. 7 „Pädagogischer und organisatorischer Alltag“ wieder.

2021-01-08 Hygieneempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration

 

Im Folgenden finden Sie Formulare und Informationen zu den Regelungen für Kindertageseinrichtungen in Frankfurt:

2021-01-08 Verlängerung des Lockdown und Regelungen für Kindertageseinrichtungen

2021-01-11 Rückmeldeformular Kinderbetreuung_für Eltern_Januar

 

Erhebungstabelle für den Minimalbetrieb:
Wir bitten Sie um die Fortsetzung der Datenerfassung über den 08.01.2021 hinaus. ACHTUNG: Die am Freitag, den 08.01.2021 verschickte Tabelle enthält Formatierungsfehler. Bitte entschuldigen Sie dies und verwenden Sie die neueste Version der Tabelle, die Ihnen per Mail mit der Trägerinfo zugekommen ist. In den jeweiligen Einrichtungen soll die Tabelle nach den gleichen Regeln wie bisher ausgefüllt werden. Wir bitten um Rücksendung der Evaluation bis zum 03.02.2021 an das Postfach 40.3-Servicestelle.Amt40@stadt-frankfurt.de . Wenn Sie noch Fragen haben, melden Sie sich bitte bei Herrn Schupp, Tel. 212-74394.

 

Zu Ihrer Information beachten Sie zudem folgende aktualisierte Lesefassungen und Informationsschreiben:

2021-01-09 Corona-Quarantaeneverordnung

2021-01-11 Corona-Einrichtungsschutzverordnung

2021-01-11 Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung

2021-01-07 Begründung der Vierundzwanzigsten Verordnung

2021-01-06 Eskalationskonzept des Landes Hessen

2021-01-08 Gesetz- und Verordnungsblatt Hessen_2021_1

2021-01-08 Elternbrief_Sozialminister: In seinem Brief, in dem sich Staatsminister Kai Klose an Eltern und Erziehungsberechtigte wendet, verdeutlicht er die Notwendigkeit der Kontaktminimierung. Er weist darauf hin, dass die Angebote der Kindertagesbetreuung grundsätzlich geöffnet bleiben. Seitens der Hessischen Landesregierung wird kein generelles Betretungsverbot ausgesprochen. Herr Klose weist ausdrücklich auf eine Ausnahme von den allgemeinen Kontaktbeschränkungen hin: Familien können Betreuungsgemeinschaften von bis zu drei Familien bilden, in denen sie ihre Kinder gegenseitig betreuen. Zudem finden Eltern in dem Brief Informationen hinsichtlich der möglichen Entschädigung bei Verdienstausfall sowie der Möglichkeit auf zusätzlichen Urlaubsanspruch.

Presseinformation des Hessischen Städtetages zur KiTa-Gebühren-Ausfallentschädigung

Das Land setzt ein klares Signal an Eltern und Träger von Kindertageseinrichtungen und übernimmt die ausfallenden KiTa-Gebühren. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung:

2021-01-12 Pressemitteilung KiTa-Gebühren-Ausfallentschädigung


Corona-Comic für Kinder und Jugendliche


Wir möchten Sie über ein Projekt vom Jugendamt des Landkreises Groß-Gerau informieren: einen Comic für Kinder und Jugendliche mit altersgerechten Informationen zum Thema Corona. Ziel des Comics ist, Ängste abzubauen, Transparenz zu schaffen und so auch das Verständnis für die aktuellen Maßnahmen zu fördern. Die Comics eignen sich sowohl für Grundschulkinder als auch für Jugendliche – und Erwachsene.

Weitere Informationen finden Sie unter dem Link
https://www.kreisgg.de/familie/helpkids/lustiges-und-kreatives/

und als Download

2021-01-12 Corona-Comic_Ausschnitt

 

TRÄGERINFO 30
04.01.2021 13:00 Uhr


Verlängerung des Angebotes der anlassfreien Testungen von Hauswirtschaftskräften

 

Das Angebot der anlassfreien Testungen von Hauswirtschaftskräften wurde verlängert. Das DRK Frankfurt bietet auch weiterhin allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hauswirtschaft in Kindertagesstätten die Möglichkeit, sich regelmäßig auf das Corona-Virus (SARS-CoV-2) testen zu lassen.
Die Hauswirtschaftskräfte werden gebeten, vor Terminbuchung zu prüfen, ob der Träger der Einrichtung das DRK bereits beauftragt hat und die Voraussetzungen der Stadt Frankfurt für die Kostenerstattung ihres Tests erfüllt sind.
Für nähere Informationen sowie für die Terminbuchung nutzen Sie bitte folgendem Link:

https://drk-frankfurt-testcenter.de/de/startseite/fuer-hauswirtschaftskraefte/


Die Testlegitimation steht Ihnen hier als Download zur Verfügung:

2020-11-30 Vorlage Testlegitimation - Kindertagesbetreuung Hauswirtschaftsbereich

 

Diese Testlegitimation gilt ebenso für Integrationshelferinnen und -helfer, für die i.d.R. auch weiterhin die symptomfreie PoC-Antigen-Schnelltestung auf das SARS-CoV-2-Virus auf Basis der Vereinbarung des Landes Hessen mit der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen gilt.



Zweiter Lockdown in Schulen und Kitas seit dem 16. Dezember 2020 – Zusammenfassung der Regeln für Hessen

Bitte beachten Sie die Regelungen zum zweiten Lockdown. Wir haben alle Regelungen als einheitliche Orientierungshilfe für die wesentlichen Leitplanken in Hessen prägnant zusammengefasst.
Gerne können Sie dieses Schreiben zur Orientierung an ihre Einrichtungen weitergeben.

2020-12-16 Zweiter Lockdown in Schulen und Kitas ab dem 16. Dezember 2020 - Zusammenfassung

 

Checkliste zur Beurteilung der Einschränkung der Öffnungszeiten sowie ein Elternbrief

Bitte beachten Sie die Checkliste bzw. Kriterien für eine einheitliche Vorgehensweise bei der Beurteilung zur Einschränkung der Öffnungszeiten, Schließung von Gruppen oder gar der gesamten Einrichtung.

2020-12-21 Checkliste-Kriterien Kita Einschränkungen - Trägerübergreifend

 

Der Elternbrief der Dezernentin Frau Weber steht bei Bedarf zur Unterstützung der Kommunikation der Einrichtungen mit den Eltern zur Verfügung und soll verdeutlichen, dass die Stadt Frankfurt diese Entscheidung und das Vorgehen mitträgt.

2020-12-22 Elternbrief zum eingeschränkten Kitabetrieb - Stadträtin Weber



Brief an die Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung

Bitte beachten Sie den Brief an die Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung mit einem Jahresrückblick der Dezernentin Frau Weber.

2020-12-21 Brief an die Beschäftigten der Kindertagesbetreuung - Stadträtin Weber

 

TRÄGERINFO 29
16.12.2020 09:00 Uhr


Informationen zu den Hessischen Regelungen vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 für den Bereich Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege – Anmeldeformular für Eltern und Anwesenheitsliste

Um die Anzahl der Kontakte zu reduzieren und damit die rasante Ausbreitung der Infektionen einzudämmen, wird mit Beschluss der Landesregierung vom 13. Dezember 2020 der Betrieb der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 auf ein Minimum reduziert.

Am 14. Dezember 2020 fand kurzfristig eine Trägertelefonkonferenz mit der Dezernentin Frau Weber, dem Stadtschulamt und Vertretern der großen Trägerverbände statt, in der man sich über das weitere Vorgehen verständigt hat.

Resultierend daraus ergeht ein einheitliches Anmeldeformular für die drei verschiedenen Phasen des Minimalbetriebes bis zum vorläufigen Ende des Lockdowns (10. Januar 2021). Zur Anmeldung eines entsprechenden Bedarfes sollten Eltern und Personensorgeberechtigte das Formular nutzen, dass Sie hier zum Download finden:

 

2020-12-16 Anmeldeformular Kinderbetreuung_fuer Eltern Minimalbetrieb

 

Zusätzlich haben Sie bereits per E-Mail eine Tabelle zur Erfassung der Anwesenheiten im Minimalbetrieb erhalten. Diese dient ausschließlich der statistischen Erfassung.

 

 

Aktualisierung der Hessischen Corona-Einrichtungsschutzverordnung (Stand 16.12.2020)

Bitte beachten Sie die aktualisierte Corona-Einrichtungsschutzverordnung, die ab dem 16.12.2020 gilt.

Bezogen auf Tageseinrichtungen für Kinder möchten wir folgende Neuregelung in der Corona-Einrichtungsschutzverordnung hervorheben:

Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte sowie Kindertagespflegestellen sollen nur in Fällen dringender Betreuungsnotwendigkeiten in Anspruch genommen werden.
(Vgl. Corona-Einrichtungsschutzverordnung, § 2 Abs. 1a)

Weitere Informationen finden Sie hier:

2020-12-16_Corona-Einrichtungsschutzverordnung

 

Information zu PoC-Antigen-Tests zur Selbsttestung in Kindertageseinrichtungen

Durch die kürzlich beschlossenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes und eine Änderung der Medizinprodukte-Abgabeverordnung können seit dem 4. Dezember 2020 PoC-Antigen-Tests auch an Kindertageseinrichtungen und Schulen abgegeben werden.
Für die Nutzung der Tests sind die Vorgaben der Medizinprodukte-Betreiberverordnung zu beachten. Zwar muss der Corona-Schnelltests nicht mehr durch einen Arzt durchgeführt werden, aber durch entsprechend geschultes Personal.

Bislang liegt dem Stadtschulamt noch keine konkrete Regelung des Landes Hessen vor, ob und wie Corona-Schnelltests grundsätzlich in Kindertageseinrichtungen zum Einsatz kommen sollen. Für eine konkrete Klärung steht das Stadtschulamt mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration in Kontakt: Nach einer klärenden Rückmeldung werden wir Sie entsprechend informieren.

Unsere Empfehlung:
Wir empfehlen Ihnen, dass Beschäftigte weiterhin das Angebot der kostenfreien und anlasslosen SARS-Cov-2-Tests in mitwirkenden Testpraxen (www.arztsuchehessen.de) in Anspruch nehmen. Das Land wird sein Testangebot weiter aufrechterhalten.

 


TRÄGERINFO 28
14.12.2020 13:00 Uhr


Landesweite Maßnahmen vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen – Rundschreiben und Elternbrief vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration

Die Staatssekretärin im Hessische Ministerium für Soziales und Integration informiert in einem Rundschreiben über die ab dem 16. Dezember geltenden Bestimmungen in Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege. Im Einklang mit dem gemeinsamen Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 13.Dezember 2020 soll der Betrieb der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 auf ein Minimum reduziert werden. Wie dies durchzuführen ist, wird in dem Rundschreiben dargelegt.

Des Weiteren erläutert der Hessische Sozialminister in einem Brief an die Eltern, wie sich die Betreuungssituation in Kindertageseinrichtung und Kindertagespflegestellen vom 16. Dezember bis 10. Januar gestaltet. Zugleich appelliert er an die Eltern, Betreuungsangebote nur zu nutzen, wenn es absolut notwendig ist.

Weitere Informationen finden Sie hier:
2020-12-13 Kindertagesbetreuung_Info zu weiteren Maßnahmen ab 16.12.2020
2020-12-13 Elternbrief Kita und Kindertagespflege



Schulbetrieb vom 14. Dezember 2020 bis zum 11. Januar 2021 (Schulbeginn) – Elternbrief vom Hessischen Kultusminister

In einem Brief an die Eltern informiert der Hessische Kultusminister über die besonderen Regelungen, die für den Schulbetrieb ab dem 16. Dezember 2020 bis zum 11. Januar (Schulbeginn) gelten.

Dem Elternbrief ist ein Formular angehängt, in dem abgefragt wird, ob das eigene Kind vom 16. bis 18. Dezember zu Hause betreut werden kann oder nicht. Es soll den Schulen schnellstmöglich zugeleitet werden.

Weitere Infos finden Sie hier:
2020-12-14 Elternbrief Schulen
2020-12-14 Anlage Formular Eltern

TRÄGERINFO 27
09.12.2020 14:00 Uhr 


Aktualisierung der Hygieneempfehlungen für Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege sowie Anschreiben an die Eltern

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat die aktualisierten Hygieneempfehlungen für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen vorgelegt (Stand 2. Dezember 2020). Sie beinhalten eine Konkretisierung des Betretungsverbotes für diese Einrichtungen. Sie finden sie in dem Punkt „Allgemeine Schutzmaßnahmen“ (S. 3 der Hygieneempfehlungen).

Danach gilt:
Personen (Kinder, Beschäftigte, Tagespflegepersonen und sonstige Erwachsene) dürfen die Einrichtung / Tagespflegestelle nicht betreten,

  • wenn sie oder die Angehörigen ihres Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19 aufweisen, insbesondere Fieber, trockener Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht) oder Verlust des Geschmacks- oder Geruchsinns;
  • solange sie einer individuell angeordneten Absonderung (Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamtes nach § 30 Infektionsschutzgesetz) unterliegen oder
  • wenn in ihrem Hausstand bei einer Person eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen worden ist, und sie sich daher ebenfalls in Quarantäne begeben müssen (generelle Absonderung nach § 3a 1. Corona-Verordnung).

 

Des Weiteren wendet sich das Hessische Ministerium für Soziales und Integration in einem Brief an die Eltern, in dem die besonderen Bedingungen der Kinderbetreuung unter Pandemiebedingungen dargelegt werden. So wird unter anderem auf die aktuellen Hygieneempfehlungen hingewiesen und es werden noch einmal die Testmöglichkeiten für Beschäftigte benannt.
Zugleich geht das HMSI in diesem Schreiben ausdrücklich auf die außergewöhnlichen Herausforderungen ein, mit denen Familien und Beschäftigte in Kitas aktuell konfrontiert sind. Den Eltern wird für ihr entgegengebrachtes Verständnis ein Dank ausgesprochen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

2020-12-03 Aktualisierung Hygieneempfehlungen f. Tageseinrichtungen_Kindertagespflege

2020-12-03 Elternbrief_Kindertagespflege_Hessisches Sozialministerium


Fragen und Antworten zur Umsetzung der Zahnputz-Übung im Alltag von Krippe, Kita und Kindertagespflege

Ergänzend zu den aktualisierten Hygieneempfehlungen des Landes erhalten Sie weitere Informationen der Abt. V des HMSI in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege e.V. zur Mundhygiene in den Tageseinrichtungen für Kinder in Pandemiezeiten.
Ziel ist es, auch in Pandemiezeiten Wege für die Umsetzung des Bildungsauftrages zur (Mund)Gesundheitsförderung gemäß § 21 SGB V zu finden. Gerade in Zeiten von Erkrankungsrisiken ist die Stärkung der Immunabwehr durch eine gesunde Mundflora für alle Kinder besonders wichtig. Für sozial benachteiligte Kinder ist während der Pandemie das Erlernen und Üben dieser Hygieneroutine in den Einrichtungen notwendig, damit auch sie eine Chance auf eine gesunde Mundhygiene bekommen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

2020-12-07 Fragen und Antworten_Umsetzung Zahnputz-Übung_Krippe_Kita_Kindertagespflege


Flyer des Hessischen Sozialministerium zur Selbst- und Haushaltsquarantäne

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat in einem Flyer dargelegt, wie vorzugehen ist, wenn eine Person positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde. Dies gilt sowohl für einen positiven PCR- als auch für einen positiven Antigen-Test. Dabei werden die Pflichten, aber auch die Rechte der positiv Getesteten benannt.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

2020-12-03 Flyer Selbst- und Haushaltsquarantäne_Hess. Sozialministerium

 


TRÄGERINFO 26
02.12.2020 13:00 Uhr 


Aktualisierung der Hessischen Corona-Verordnungen (Stand 01.12.2020)

Bitte beachten Sie die Hessischen Corona-Verordnungen, die neu geordnet worden sind, und zum 1.12.2020 in Kraft treten.

Bezogen auf den Kita- und Schulbereich möchten wir folgende Neuregelung hervorheben:

 

  • Das Betretungsverbot in Kitas/Kinderhorten bzw. Schulen/Ausbildungseinrichtungen für dort betreute, beschulte oder tätige Personen, deren Angehörige des gleichen Hausstandes einer individuell angeordneten Quarantäne aufgrund einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 oder einer generellen Quarantäne aufgrund einer nachgewiesenen Infektion unterliegen, ist aufgehoben. Es gilt nur noch, wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19 aufweisen.
    (Vgl. Artikel 2, § 2 Abs. 1 und Abs. 2 n.F. bzw. § 3 Abs. 2 und Abs. 4 n.F.)
  • Ab dem 1. Dezember besteht eine Neu-Regelung MNB-Pflicht in geschlossenen Räumen:
    - in Hochschulen, Berufsakademien und Musikakademien sowie im Rahmen von Angeboten der staatlichen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit.
    (Vgl. Artikel 3, § 1a Abs. 1 Satz 1 Nr. 11 und 12 n.F.)
  • Trotz Schließung von Museen etc. bleiben kulturpädagogische Angebote für einzelne Gruppen/Klassen möglich:
    Für den Publikumsverkehr bleiben Museen und ähnliche Einrichtungen weiterhin geschlossen. Kulturpädagogische Angebote für einzelne Gruppen oder Klassen von Kitas, Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen sind jedoch möglich unter Beachtung der Hygiene-Empfehlungen des Robert Koch-Instituts.
    (Vgl. Artikel 3, § 5 Abs. 1 n.F.)

 

Weitere Informationen finden Sie in dem Rundschreiben des Hessischen Städtetages:

2020-12-01 Rundschreiben neue Corona-Verordnung ab 01.12.2020


Verlängerung des anlassfreien Corona-Testangebotes für Beschäftige an Schulen

Das Hessische Kultusministerium teilt in seinem Schreiben vom 27.11.2020 mit, dass das Land die anlassfreien SARS CoV-2 Tests in Schulen ab dem 1. Dezember 2020 fortsetzt. Dabei wird auf die sogenannten PoC-Antigen-Schnelltests umgestellt.
Die bisherigen Rahmenbedingungen bleiben erhalten: Anspruchsberechtigt sind alle, die in einer Schule für das Land, den Schulträger oder Jugendhilfeträger sowie freie Träger tätig sind und die dabei regelmäßig und wiederkehrend mit Schülerinnen und Schülern Kontakt haben. Sie können sich ohne Symptome und ohne bestimmten Anlass auf eine Ansteckung mit dem Coronavirus testen lassen. Seit dem letzten Test auf das SARS-CoV-2 Virus müssen allerdings mindestens 14 Tage vergangen sein. Nach wie vor greift das freiwillige Testangebot nicht, wenn die zu testende Person zum Beispiel Symptome für eine Corona-Erkrankung aufweist.

Das Vorgehen für diejenigen, die sich anlassfrei testen möchten, bleibt unverändert: Der Test wird nach vorheriger telefonischer Terminabsprache in jeder Vertragsarztpraxis durchgeführt. Bitte legen Sie der Arztpraxis eine ausgefüllte „Testlegitimation“ vor. Den aktuellen Vordruck, finden Sie als Download.

Weitere Informationen finden Sie im Schreiben des Ministerialdirigenten Wolf Schwarz vom 27. November 2020.

2020-12-01 Antigentests Schule ab 01.12.2020

2020-12-01 Antigentests Schule_Vordruck für Beschäftigte ab 01.12.2020

Auslösung der Stufe 3 „Wechselmodell“ für die beruflichen Schulen der Stadt Frankfurt am Main

Auf Grund des aktuellen Infektionsgeschehens und der hohen 7-Tage Inzidenzen und insbesondere der deutlich häufigeren Weiterverbreitung von Covid 19 in den beruflichen Schulen löst die Stadt Frankfurt die Stufe 3 „Wechselmodell“ (Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht) für die beruflichen Schulen auf dem Gebiet der Stadt Frankfurt für die Zeit vom 02.12.2020 bis zum 31.01.2021 aus. Ausnahme bilden die Beruflichen Gymnasien und der Fachoberschulen (Form A und B).

Weitere Informationen finden Sie hier:

2020-12-01 Anordnung Auslösung Stufe 3 Wechselmodell

 


Infoblatt des Frankfurter Gesundheitsamtes zur Vorgehensweise bei der Pandemiebekämpfung an Schulen und Kitas


In einem Infoblatt erläutert das Frankfurter Gesundheitsamt seine Vorgehensweise zur Pandemiebekämpfung an Schulen und Kitas. Neben den aktuelle Zahlen zu den Infektionsfällen wird zum Beispiel der Ablauf dargestellt, wie das Gesundheitsamt vorgeht, wenn ein positiver Fall in Schule oder Kita gemeldet wird, wie die Kommunikation bei einem Infektionsfall in Schule oder Kita abläuft oder die Wichtigkeit der Einhaltung der AHA-Regeln dargelegt.

 

Weitere Informationen:

https://frankfurt.de/aktuelle-meldung/sondermeldungen/infoflyer

 

 

„Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ – Neues Förderprogramm des Bundesumweltministeriums für soziale Einrichtungen

Das Förderprogramm „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ richtet sich unter anderem an Kitas, Schulen oder Kieztreffs. Akteure aus dem Gesundheits- und Sozialwesen werden in den Jahren 2020 bis 2023 dabei unterstützt, sich gegen die Folgen des Klimawandels zu wappnen.
Das erste Förderfenster ist bis zum 15. Dezember 2020 geöffnet. Ein nächstes ist für Anfang 2021 vorgesehen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Informationsblatt sowie unter dem angegebenen Link:

2020-12-01 Infopapier_Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen

https://www.z-u-g.org/aufgaben/klimaanpassung-in-sozialen-einrichtungen/

TRÄGERINFO 25
26.11.2020 10:00 Uhr 


Verlängerung des anlassfreien Corona-Testangebotes für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration teilt in seinem Schreiben vom 25.11.2020 mit, dass das Land die anlassfreien SARS CoV-2 Tests in Kitas und der Kindertagespflege ab dem 30. November 2020 fortsetzt. Fachkräfte und sonstige Kräfte, die unmittelbar im Kinderdienst eingesetzt werden, sowie alle öffentlich geförderten Tagespflegepersonen, die aktuell Kinder betreuen, können sich auf freiwilliger Basis weiterhin alle 14 Tage auch ohne Symptome auf eine Ansteckung mit dem Coronavirus testen lassen. Seit dem letzten Test auf das SARS-CoV-2 Virus müssen allerdings mindestens 14 Tage vergangen sein.

Das Vorgehen für diejenigen, die sich anlassfrei testen möchten, bleibt unverändert: Der Test wird nach vorheriger telefonischer Terminabsprache in jeder Vertragsarztpraxis durchgeführt. Bitte legen Sie der Arztpraxis eine ausgefüllte Testlegitimation vor. Die aktuellen Vordrucke, einmal für den Bereich Kindertageseinrichtungen und einmal für den Bereich Kindertagespflege, finden Sie hier als Download:

 

2020-11-26 Vorlage_Testlegitimation_Kindertagespflege ab 30.11.2020

2020-11-26 Vorlage_Testlegitimation_Kita ab 30.11.2020

2020-11-26 FAQ Angebot freiwilliger SARS-CoV-2-Tests Kita und Kindertagespflege ab 30.11.2020

2020-11-26 Vorgehensweise für die Testung Kita und Kindertagespflege ab 30.11.2020

2020-11-26 Anschreiben Beschäftigte Kita und Kindertagespflege neue Teststrategie ab 30.11.2020

TRÄGERINFO 24
25.11.2020 11:00 Uhr 


Aktualisierung der Hygieneempfehlungen zum Schutz von Kindern und Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie von Kindertagespflegepersonen

Das Hessische Sozialministerium hat die „Hygieneempfehlungen zum Schutz von Kindern und Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie von Kindertagespflegepersonen in Hessen während der SARS-CoV-2-Pandemie“ aktualisiert. Der neueste Stand datiert vom 19. November 2020.

Wir bitten um Beachtung dieser aktualisierten Version und um die Anpassungen der jeweiligen Hygienekonzepte in den Einrichtungen.

Zur besseren Verständlichkeit hier die inhaltlichen Änderungen:

Allgemeine Hygieneregeln (S. 4 f)

  • Beim Aufeinandertreffen von erwachsenen Personen gilt der Mindestabstand von 1,5 Metern; bei Kindern nur nach Möglichkeit, z.B. bei der Einnahme von Mahlzeiten.
  • Ausweitung der Empfehlung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf alle Erwachsenen, nicht jedoch in der pädagogischen Arbeit mit den Kindern.

Kontakt zu Eltern und sonstigen Dritten (S. 6)

  • Reduzierung des Kontakts zu Außenstehenden auf das notwendige Maß.
    Hinweis: Praktikantinnen und Praktikanten (die im Rahmen der einschlägigen Ausbildungen nach § 25b HKJGB in der Einrichtung tätig sind) sind als Teil des Personals anzusehen.
  • Die Bring- und Abholsituation soll so gestaltet werden, dass sich möglichst wenige Menschen begegnen.

Pädagogischer Alltag (S. 6 f)

  • Hinweis: In Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen vor Ort kann es zu weiteren Einschränkungen des pädagogischen Alltags und dadurch auch zu Einschränkungen des Betreuungsangebotes kommen.

Konferenzen und Versammlungen (S. 7)

  • Elternversammlungen sollen möglichst in digitaler Form abgehalten werden.

Lüften (S. 8)

  • Konkretisierung der Empfehlungen zum richtigen Lüften sowie Bereitstellung eines Schaubildes dazu (s. Link weiter unten).
  • Ausführungen zu den technischen Hilfsmitteln im Kontext „Lüften“ (CO2-Ampeln, Klima- und Lüftungsanlagen und mobile Luftreinigungsgeräte – jeweils auf der Grundlage der Empfehlungen des Umweltbundesamts).

Allgemeine Reinigung (S. 9 f) und Hygiene und Reinigung im Sanitärbereich (S. 10)

  • Wasser und Seifenlösung sind als primäre Reinigungsmittel zu nutzen, Desinfektionsmittel nur in besonderen Fällen (in Form von Einmaltüchern).

Pflichten des Arbeitgebers (S. 10 ff)

  • Es wird klargestellt, dass der Arbeitgeber den Beschäftigten die persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung stellen muss.

Die aktualisierte Version der Hygieneempfehlungen finden Sie hier:
2020-11-19_Aktualisierte Hygieneempfehlungen Kita und Kindertagespflege


Das Schaubild zum „richtigen Lüften“ finden Sie unter diesem Link:

https://soziales.hessen.de/sites/default/files/media/hsm/gwe_stosslueften_-_2_neu.pdf

Durchführung von Praktika in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

Die Corona-Pandemie stellt hohe Anforderungen an die Akteure der Kindertagesbetreuung in Frankfurt am Main. Trotz allem und gerade auch in dieser Zeit darf die Fachkräftegewinnung und -sicherung nicht aus den Augen verloren werden. Aus diesem Grund begrüßen wir und bedanken wir uns herzlich bei den Trägern, dass sie Praktika in dieser herausfordernden Zeit weiterhin ermöglichen und in Kooperation mit den Fachschulen kreative Lösungen als Alternative für die Praxisbesuche entwickeln.

Sollten Sie dennoch derzeit Bewerber für ein Vorpraktikum ablehnen müssen, dann bitten wir Sie, dies möglichst schriftlich zu tun. Das Vorpraktikum kann „erlassen“ werden, wenn die potentiellen Praktikantinnen und Praktikanten nachweisen können, dass sie drei Absagen aus zwei Arbeitsfeldern haben.

Bitte beachten Sie hierzu das Anschreiben des Sozialministeriums zur Durchführung von Praktika in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und die FAQs zur Durchführung von Praktika in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

 

2020-11-18 Anschreiben Sozialministerium Durchfuehrung Praktika in der Kinder- und Jugendhilfe

2020-11-18 FAQ Durchfuehrung von Praktika in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

 

 

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) geht gegen falsche Behauptungen in den sozialen Medien zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung vor

Im Internet und in den Sozialen Medien kursieren derzeit Videos, in denen es um den Gebrauch der Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus geht. Darin werden der DGUV sowie der Unfallkasse Hessen (UKH) Aussagen zugeschrieben, die nicht getroffen wurden. Die DGUV geht dagegen nun gerichtlich vor.

Weitere Informationen finden Sie unter diesen Links:
https://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/pressearchiv/2020/quartal_4/details_4_412161.jsp
https://bit.ly/MaskenUKH

 

TRÄGERINFO 23
18.11.2020 15:00 Uhr 


Aktualisierung der Zweiten Verordnung

Bitte beachten Sie die aktualisierte konsolidierte Lesefassung der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus mit Stand 1./2. November 2020.

2020-11-02_Konsolidierte Lesefassung_Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus


Meldebogen an das Gesundheitsamt für Kindertageseinrichtungen

In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt stellen wir Ihnen einen Meldebogen zur Verfügung, den Sie bitte nutzen, um bestätigte SARS-CoV-2-Infektionen sowie auch Verdachtsfälle an das Gesundheitsamt zu melden. Bitte beachten Sie auch die Erläuterungen zum Meldebogen.

2020-11-16 Covid-19 Meldebogen_ Kitas
2020-11-16 Anhang_Erläuterung Covid-19 Meldebogen_ Kitas

Verlängerung des Corona-Testangebotes für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege sowie in Schulen

Laut der Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration vom 17.11.2020 setzt das Land Hessen das Angebot der kostenfreien und anlasslosen SARS-Cov-2-Tests in Kitas und Kindertagespflege ab dem 30. November 2020 fort. Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen sowie Kindertagespflegepersonen haben ab dem 30. November weiterhin die Möglichkeit, sich freiwillig und ohne expliziten Anlass auf das Coronavirus testen zu lassen. Hessen stellt hierzu das Verfahren auf sogenannte PoC-Antigen-Schnelltests um. Das Vorgehen für die Erzieherinnen und Erzieher bleibt gleich: Der Test wird nach vorheriger telefonischer Terminabstimmung in jeder Vertragsarztpraxis, die sich an der Testung beteiligt durchgeführt.

Auch das Angebot für Lehrerinnen und Lehrer sowie alle anderen, die in einer Schule für das Land, den Schulträger oder Jugendhilfeträger sowie freie Träger tätig sind und die dabei regelmäßig und wiederkehrend mit Schülerinnen und Schülern Kontakt haben, wird bis auf weiteres verlängert. Die Bestimmungen im Schreiben des Ministerialdirigenten Wolf Schwarz vom 1. Oktober 2020 gelten dafür unverändert weiter. Den aktuellen Vordruck für die Testlegitimation finden Sie hier und in den Downloads:

2020-11-16 Vordruck Testlegitimation_Schulen

 

TRÄGERINFO 22
21.10.2020 10:00 Uhr 


Weitere Maßnahmen der Stadt Frankfurt am Main

Aufgrund der erhöhten Infektionszahlen in Frankfurt am Main hat der Verwaltungsstab weitere Maßnahmen beschlossen, um die weitere Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) im Stadtgebiet zu bekämpfen. In der Allgemeinverfügung geht es u. a. auch um die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Schulen (einschließlich der beruflichen Schulen), mit Ausnahme der Primarstufe (erste bis vierte Jahrgangsstufe) auch während des Präsenzunterrichtes im Klassen- oder Kursverband.

Die neue „Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt am Main zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) im Stadtgebiet“ finden Sie unter folgendem Link:
https://frankfurt.de/aktuelle-meldung/sondermeldungen/allgemeinverfuegung-der-stadt-frankfurt-am-main

Für den Bereich Kinderbetreuung gilt:
Erzieherinnen und Erzieher sind angehalten im Kontakt untereinander und mit anderen Erwachsenen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Im Kontakt mit Kindern gilt dies lediglich, wenn es pädagogisch vertretbar ist.

TRÄGERINFO 21
14.10.2020 11:00 Uhr 

Verlängerung des Corona-Testangebotes für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege


Die Hessische Landesregierung hat das Angebot der freiwilligen Corona-Tests für Fachkräfte und sonstige Kräfte in der unmittelbaren Arbeit mit Kindern in Tageseinrichtungen sowie für Tagespflegepersonen bis zum 15. November 2020 verlängert.
Die Kosten für die Testung werden weiterhin vom Land Hessen getragen. Die Testung erfolgt wie bisher selbstverständlich auf freiwilliger Basis.

Anspruchsberechtigt in Kindertageseinrichtungen sind weiterhin Fachkräfte und sonstige Kräfte, die unmittelbar im Kinderdienst eingesetzt werden, sowie alle öffentlich geförderten Tagespflegepersonen, die aktuell Kinder betreuen. Diese Personen dürfen sich bis zum 15. November 2020 weiterhin alle 14 Tage auf eine Ansteckung mit dem Corona-Virus testen lassen. Seit dem letzten Test auf das SARS-CoV-2 müssen mindestens 14 Tage vergangen sein.

 

Siehe hierzu:

2020-10-05 FAQ_Angebot freiwilliger SARS-CoV-2-Tests Kita und Kindertagespflege

2020-10-08 Testlegitimation Kita

2020-10-08 Testlegitimation Kindertagespflege

https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-hessen/themenbereich-kinder-und-jugendliche/kostenfreie-tests-bis-15-november

 

Empfehlungen zur Umsetzung von Schutzmaßnahmen in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege


Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat ihre Empfehlungen zur Umsetzung von Schutzmaßnahmen in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege aktualisiert.
Insbesondere die Abschnitten "Lüftung", "Handlungsanweisungen für Verdachtsfälle" und "Arbeitsmedizinische Vorsorge" wurden im „SARS-CoV-2 - Schutzstandard Kindertagesbetreuung“ überarbeitet.

Siehe hierzu:
2020-09-25 SARS-CoV-2 - Schutzstandard Kindertagesbetreuung

Weitere Informationen
der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung finden Sie unter folgendem Link:  

https://www.dguv.de/corona-bildung/kitas/index.jsp

 

 

TRÄGERINFO 20
07.10.2020 11:00 Uhr


Verlängerung des Angebots freiwilliger SARS-CoV-2-Tests

Das bestehende Angebot des Landes Hessen für Beschäftigte an Schulen, sich freiwillig und symptomfrei auf das Corona-Virus testen lassen zu können, wird in der bisherigen Form bis zum 15.11.2020 verlängert.

Anspruchsberechtigt sind nach wie vor alle, die in einer Schule für das Land, den Schulträger oder Jugendhilfeträger sowie freie Träger tätig sind und die dabei regelmäßig und wiederkehrend mit Schülerinnen und Schülern Kontakt haben.

Weitere Informationen finden Sie im Schreiben des Ministerialdirigenten Wolf Schwarz vom 1. Oktober 2020.


Rahmen-Hygieneplan 6.0 für hessische Schulen

Ab dem 19.10.2020 gilt der neue Hygieneplan 6.0 des Hessischen Kultusministeriums.

In ihm finden sich detaillierte Angaben

  • zur Umsetzung der Maßnahmen im Bereich Hygiene,
  • zum Umgang mit Behelfs-/Alltagsmasken,
  • zum Mindestabstand,
  • zum Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit erhöhtem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs und
  • zum Thema Erste Hilfe.

Geändert wurde auch, dass ein Attest, welches Schülerinnen und Schüler aus medizinischen Gründen von der Schulpflicht befreit, nun lediglich eine Gültigkeit von drei Monaten hat und danach erneut vorgelegt werden muss.

Neu aufgenommen wurden Hinweise zum Arbeitsschutz, zu Zuständigkeiten, zu schulischen Ganztagsangeboten sowie Schulveranstaltungen.

Die bisherige Anlage 1 „Hinweise zum Umgang mit Mund-Nase-Bedeckungen“ wurde ersetzt durch die Anlage 1 „Aktuelle Hygienemaßnahmen für Kinder und Jugendliche an den Schulen des Landes Hessen“. Diese stellt die aktuellen Maßnahmen des Hygieneplans 6.0 übersichtlich in Bezug auf den Leitfaden „Schulbetrieb im Schuljahr 2020/21 – Planungsszenarien für die Unterrichtsorganisation“ dar. Das zuständige Gesundheitsamt löst die Stufen aus und entscheidet ggf. auch darüber, welche hiervon abweichenden Maßnahmen ergriffen werden sollen. Bei einem Infektionsgeschehen innerhalb einer Schule werden die erforderlichen Testungen und zusätzliche Maßnahmen ebenfalls durch das Gesundheitsamt festgelegt.

Die Anlage 2 beschäftigt sich mit dem Sportunterricht und außerunterrichtliche Sport- und Bewegungsangebote während der Corona-Pandemie.

Die Anlage 3 „Musikunterricht und außerunterrichtliche musikalische Angebote während der Corona-Pandemie“ blieb unverändert.

Die bisherige Anlage 4 „Fachunterricht Darstellendes Spiel und außerunterrichtliche Theaterangebote während der Corona-Pandemie“ entfällt, es gelten auch hier die allgemeinen Regelungen des Hygieneplans.

Die bisherige Anlage 5 „Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen, in Kindertagespflegestellen und in Schulen“ wurde geringfügig überarbeitet und ist nun Anlage 4. Bitte beachten Sie die Regelungen zum Umgang mit Geschwisterkindern.

Siehe hierzu:

2020-09-28 Hygieneplan 6.0 des Hessischen Kultusministeriums für Schulen

2020-09-28 Hygieneplan 6.0_Anlage 1 Planungszenarien

2020-09-28 Hygieneplan 6.0_Anlage 2 Schulsport

2020-09-28 Hygieneplan 6.0_Anlage 3 Musik

2020-09-28 Hygieneplan 6 .0_Anlage 4 Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen

 

 

TRÄGERINFO 19
23.09.2020 10:00 Uhr


Aktualisierung der 2. Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus für den Bereich Kindertagesbetreuung

Mit der ab dem 19. September gültigen Aktualisierung der 2. Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus für den Bereich Kindertagesbetreuung werden in § 2 Abs. 1 und 2 (jeweils Nr. 1) die Krankheitssymptome für Covid-19, die zu einem Betreuungs- / Betretungsverbot für Kinder und Beschäftigte führen, konkretisiert.

Demnach dürfen Kitas, Horte und erlaubnispflichtige Kindertagespflegestellen durch Kinder und dort tätige Personen nicht betreten werden, wenn sie Krankheitssymptome für Covid-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, aufweisen.
Gleiches gilt, wenn Angehörige des gleichen Hausstandes die genannten Krankheitssymptome aufweisen.

Bei der Abwägung zwischen Anspruch auf frühkindliche Bildung und Gesundheitsschutz nach den derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen soll der einfache Schnupfen ohne weitere Krankheitsanzeichen nicht zu einem Betretungsverbot führen. Dies wird nunmehr in der o.g. Aktualisierung durch die Konkretisierung der Krankheitssymptome für Covid-19 (Fieber, trockener und nicht chronischer Husten sowie Verlust des Geschmacks- und Geruchsinns) klargestellt.

Außerdem wurde in § 2 Abs. 1 und 2 (jeweils Nr. 2) neu geregelt, dass Kinder oder Beschäftigte zu Hause bleiben müssen, solange Haushaltsangehörige einer Quarantänemaßnahme (individuell angeordnete Absonderung nach § 30 des IfSG) unterliegen.


Unter folgendem Link finden Sie zur Erinnerung die Hinweise des Kultus- und Sozialministeriums zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen:

2020-08-12 Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen_Hygieneplan Anlage 5


Siehe hierzu auch:
2020-09-19_Konsolidierte Lesefassung_ Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus

TRÄGERINFO 18
10.09.2020 9:00 Uhr


Start der Abfragen für das KiTa-Register als Baustein der groß angelegten bundesweiten Corona-KiTa-Studie


Seit dem 11. August ist das bundesweite KiTa-Register als ein Baustein der Corona-KiTa-Studie des Deutschen Jungendinstituts und des Robert Koch-Instituts gestartet.

Mit dem webbasierten KiTa-Register wird die Kapazitätsauslastung in der Kindertagesbetreuung beobachtet und zusammen mit der Ausbreitung des Erkrankungsgeschehens, das durch einen anderen Baustein der Studie ermittelt wird, analysiert.

Es können und sollten sich alle Kitas und alle Tagesfamilien unter corona-kita-studie.de zur Teilnahme anmelden, um an den wöchentlichen Umfragen teilzunehmen. Abgefragt werden ihre Kapazitäten und die Gruppen- / Einrichtungsschließungen aufgrund von Corona.

 

Ziel der Studie ist:

  • Die Studie soll helfen, Erkrankungsrisiken im Kontext von Kita und Tagespflege während der Pandemie besser einzuschätzen.
  • Die Studie soll dazu beitragen, Kinder und Fachkräfte gezielter zu schützen.
  • Die Studie soll Lösungsansätze identifizieren, wie die Kindertagesbetreuung gestaltet werden kann, um einen bestmöglichen Infektionsschutz zu gewährleisten.

 

Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig, die Angaben werden nur in anonymisierter und aggregierter Form ausgewertet. Alle Regeln des Datenschutzes werden vollständig eingehalten.

Weitere Informationen unter:
corona-kita-studie.de
Informationen zur Corona-KiTa-Studie

Elternentgelte in Kitas und Tagesfamilien


Für den Bereich Kita gilt:

Nachdem für die Monate April und Mai 2020 die Elternentgelte und Verpflegungspauschalen komplett ausgesetzt wurden, sind für die Monate Juni und Juli 2020 die Elternentgelte und Verpflegungspauschalen in Höhe von 50% zu erheben.
Ab August 2020 werden die Elternentgelte und Verpflegungspauschalen wieder regulär erhoben.
Seit März stellt sich die Betreuungssituation der Kinder zum Teil sehr unterschiedlich dar: Gemäß der 2. Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus fand zunächst eine Notfallbetreuung für besondere Berufsgruppen statt. Die Notfallbetreuung wurde über den gesamten Zeitraum aufrechterhalten und stetig erweitert. Ab dem 2. Juni 2020 konnten hinsichtlich der geltenden Lockerungen den Frankfurter Familien so viel Betreuungsplätze wie möglich angeboten werden, um in dieser schwierigen Zeit zur Entlastung der Familien beizutragen und eine Perspektive für die Rückkehr zur Normalität aufzuzeigen. Das Ziel, jedem Kind mindestens 50 % der Betreuungszeit in den Einrichtungen anbieten zu können, konnte erreicht werden.
Elternentgelte wie auch Verpflegungspauschalen sind ganzjährig kalkulierte und zu leistende Zahlungen, die auch Schließzeiten mit einbeziehen. Die Verpflegungspauschale für Juni und Juli 2020 trägt damit zur Finanzierung ganzjährig entstehender Kosten für die Bereitstellung von Verpflegung bei. Das erklärt, dass auch dann Elternentgelte und Verpflegungspauschalen von den Eltern zu entrichten sind, wenn keine Betreuungsleistung in Anspruch genommen wurde. Rahmenbedingungen hinsichtlich der Erhebung von Elternentgelten sowie den Verpflegungspauschalen und damit verbundene Besonderheiten werden durch die Träger individuell in den Betreuungsverträgen geregelt.

 

Für den Bereich Tagesfamilien gilt:

Im Bereich der Betreuung in Tagesfamilien waren die Elternentgelte inklusive des Verpflegungsanteils für die Monate April und Mai 2020 ausgesetzt. Mit der Aufhebung des Betretungsverbots in Tagesfamilien seit dem 25.05.2020 stand diese Betreuungsform ab diesem Zeitpunkt zur Verfügung und daher war das Elternentgelt ab Juni wieder in voller Höhe zu zahlen.


Maskenpflicht in Unterrichtsräumen an Frankfurter weiterführenden Schulen ist aufgehoben

Mit Ablauf des 6. September 2020 ist die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für den Präsenzunterricht im Klassen- oder Kursverband laut der „Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt am Main zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) im Stadtgebiet“ aufgehoben.

Ab Montag, dem 7. September, muss im normalen Regelunterricht selbst keine Mund-Nasen-Bedeckung mehr getragen werden.

TRÄGERINFO 17
26.08.2020 12:00 Uhr


Maskenpflicht in Unterrichtsräumen an Frankfurter weiterführenden Schulen

Aufgrund der erhöhten Infektionszahlen in Frankfurt am Main gilt seit dem 24. August bis zunächst 6. September 2020 auch für den Präsenzunterricht im Klassen- oder Kursverband die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Ausgenommen hiervon ist die Primarstufe. Insofern die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts eingehalten werden können, insbesondere der Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen, gilt diese Pflicht nicht.

Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, sind von dieser Verpflichtung ausgenommen.

Die erweiterte Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung betrifft Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer an weiterführenden Schulen, soweit in den Klassenräumen der Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann. Sie dient dem Schutz vor einer möglichen Übertragung mit SARS-CoV-2 in Klassenräumen.

Weitere Erläuterungen finden Sie in der „Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt am Main zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) im Stadtgebiet“, hier und in den Downloads. 2020-08-21 Allgemeinverfügung Magistrat Gesundheitsamt Maskenpflicht Schulunterricht


Ergänzung der „Hygieneempfehlungen zum Schutz von Kindern und Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie von Kindertagespflegepersonen in Hessen während der SARS-CoV-2-Pandemie“

Die bis dahin geltenden „Hygieneempfehlungen zum Schutz von Kindern und Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie von Kindertagespflegepersonen in Hessen während der SARS-CoV“ wurden ergänzt. Neuester Stand: 13. August 2020.

Die Ergänzung betrifft gesunde Geschwisterkinder von Kindern, die Krankheitssymptome aufweisen: Sie dürfen die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestellen uneingeschränkt besuchen: „Zeigt ein Kind Symptome, ohne dass ein Test durchgeführt wird, muss das Kind mindestens 24 Stunden wieder fieberfrei und in gutem Allgemeinzustand sein, bevor es wieder in die Betreuung darf. In diesem Zeitraum dürfen gesunde Geschwisterkinder, die keinen Quarantäneauflagen unterliegen, die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle uneingeschränkt besuchen.“ (Seite 3)

Zudem sind die Hinweise „Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen, in Kindertagespflegestellen und in Schulen“ zu beachten. Sie sind nunmehr als Anlage der „Hygieneempfehlungen zum Schutz von Kindern und Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie von Kindertagespflegepersonen in Hessen während der SARS-CoV-2 Pandemie“ zu finden.

Siehe hierzu:
Hygieneempfehlungen zum Schutz von Kindern und Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie von Kindertagespflegepersonen in Hessen während der SARS-CoV-2-Pandemie.

2020-08-13 Hygieneempfehlungen Kita und Kindertagespflege

 


Empfehlungen zur täglichen Messung der Temperatur bei Kindern und Beschäftigten von Betreuungseinrichtungen

Auch Frau Stadträtin Weber gibt Empfehlungen zum Thema tägliche Temperaturmessung bei Kindern und Beschäftigten von Betreuungseinrichtung. Neben dem Brief der Dezernentin finden Sie hier zur Erinnerung die Hinweise des Kultus- und Sozialministeriums zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen.

2020-08-14 Temperaturmessung bei Kindern und Beschäftigten

2020-08-12 Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen_Hygieneplan Anlage 5

 

TRÄGERINFO 16
14.08.2020 09:00 Uhr

Anpassung des hessischen Hygieneplans

Mit dem Rahmen-Hygieneplan 5.0 vom 12.08.2020 legt das Hessische Kultusministerium eine Überarbeitung des Hygieneplans 4.0 vom 24. Juli 2020 vor. Die Bestimmungen des Hygieneplans 4.0. werden jedoch weitgehend beibehalten.

Der Kinderbetreuung, die auch in Räumlichkeiten des Schulträgers stattfindet, wurde Rechnung getragen, indem die Hinweise „Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen“ jetzt für Kindertageseinrichtungen, die Kindertagespflegestellen und für Schulen gelten und als gemeinsame Hinweise in den Hygieneplan 5.0. integriert wurden. Der Hessische Minister für Soziales und Integration und der Hessische Kultusminister wenden sich in einem gemeinsamen Brief an die Leitungskräfte von Kindertagesstätten, Horten und Schulen, in dem sie die Hinweise näher erläutern. (s. unten im Downloadbereich)

 

Vier wichtige Änderungen im Rahmen-Hygieneplan 5.0 sind zu vermerken:

  • Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist nun auf dem gesamten Schulgelände zu tragen – mit Ausnahme des Präsenzunterrichts im Klassen- oder Kursverband.
    Diese Pflicht kann durch die Entscheidung der Schulleiterin oder des Schulleiters nach Anhörung der Schulkonferenz ganz oder teilweise ausgesetzt werden. Vor der Entscheidung kann die Beratung durch den schulärztlichen Dienst in Anspruch genommen werden. (Ziffer II.2 im Hygieneplan 5.0.)
  • In den Hygieneplan wurden die Hinweise „Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen, in Kindertagespflegestellen und Schulen“ einbezogen. (Anlage 5 im Hygieneplan 5.0.)
  • Auf die Wichtigkeit der Kohortenbildung, d.h. die Definition von Gruppen in fester Zusammensetzung, wurde noch einmal hingewiesen. (Ziffer II.2 im Hygieneplan 5.0.)
  • Die Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler eine Unterrichtsbefreiung beantragen zu können, weil sie mit einer über 60-jährigen Person in einem Haushalt leben, wurde dahingehend geändert, dass auch hier besondere medizinische Gründe erforderlich sind.

 

Siehe hierzu
2020-08-12 Hygieneplan für Schulen

2020-08-12 Hygieneplan für Schulen_Anlagen 1-4

2020-08-12 Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen_Anlage 5

2020-08-08 Infoflyer für Eltern  zum Thema COVID-19 im Regelbetrieb von Schulen und Kitas unter Pandemiebedingungen

 


Kostenfreie COVID-19-Testungen von Betreuungspersonal und kommunalem Personal der Schulträger

Kostenfreie vom Land Hessen übernommene COVID-19-Testungen stehen dem Personal des Landes zu, auch dem Personal, das durch Landeszuwendungen im Ganztag finanziert wird. (Hessisches Kultusministerium vom 12.08.2020)
Dies gilt auch für Sekretärinnen und Hausmeister. (Laut Videokonferenz von Ministerpräsident Bouffier mit dem Präsidenten der kommunalen Spitzenverbände am Nachmittag des 12.08.2020)
Zudem kann sich das Betreuungspersonal und das übrige Personal von Kitas kostenfrei testen lassen. (Laut Anne Janz, Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration)

 

Weitere Informationen zum Thema "Kostenfreie COVID-19-Testungen" finden Sie auf den Seiten des Hessischen Kultusministeriums (für Schulen) und des Hessisches Ministerium für Soziales und Integration (in der Kindertagesbetreuung).

TRÄGERINFO 15

10.08.2020 11:00 Uhr

Mit dem Regelbetrieb der hessischen Kindertagesbetreuung und Schulen kommt der Einhaltung geltender Hygienemaßnahmen und der Nachverfolgung von Infektionsketten eine besondere Bedeutung zu. Es ist wesentlich, dass bei Verdachtsfällen sich sowohl die Eltern als auch Schulen und Kindertagesstätten an geltende Abläufe halten.

Bitte beachten Sie die erneut aktualisierten Hygieneempfehlungen des Landes zum Schutz von Kindern und Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie von Kindertagespflegepersonen in Hessen während der SARS-CoV-2-Pandemie:

2020-08-01 Hygieneempfehlungen Kita und Kindertagespflege

Beachten Sie ebenso den aktualisierten Hygieneplan für Schulen vom 24.07.2020 sowie dessen Anlagen:

2020-07-24 Hygieneplan Schulen

2020-07-24 Anlagen Hygieneplan Schulen

Zweiter NACHTRAG zur TRÄGERINFO 14
26.06.2020 10:30 Uhr

Bitte beachten Sie die aktualisierten Hygieneempfehlungen des Landes zum Schutz von Kindern und Beschäftigten für den Regelbetrieb ab 06.07.2020 bei Kindertagesfamilien, sowie in Kindertageseinrichtungen und Horten:

2020-06-24 Hygieneempfehlungen_Regelbetrieb ab 06-07-20 (pdf , 615KB)Download Link

 

NACHTRAG zur TRÄGERINFO 14
23.06.2020 10:30 Uhr

Bitte beachten Sie die aktuelle Lesefassung der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus mit Stand 22.06.2020:

2020-06-22 Konsolidierte Lesefassung der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (pdf , 276KB)Download Link

TRÄGERINFO 14
19.06.2020 13:00 Uhr

Eingeschränkter Regelbetrieb in Kindertageseinrichtungen und Horten bis zum 05.07.2020

Mit der 13. Anpassung der Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 11.06.2020 bleibt der „eingeschränkte Regelbetrieb“ für Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte bis zum 05.07.2020 bestehen.


Ab dem 06.07.2020 Kindertageseinrichtungen und Horte grundsätzlich wieder offen

Ab dem 06.07.2020 wird das grundsätzliche Betretungsverbot in Tageseinrichtungen für Kinder aufgehoben. Die Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte stehen grundsätzlich wieder allen Kindern offen. Dieser Normalbetrieb findet allerdings unter den Bedingungen einer Pandemie satt, soweit genug Personal verfügbar ist und es das lokale Infektionsgeschehen zulässt.

  • Grundsätzlich können Eltern ihre Kinder wieder im gewohnten Umfang betreuen lassen.
  • Um pandemiebedingte Engpässe beim Betreuungspersonal abzufedern kann nach Beratung durch das Stadtschulamt vorübergehend vom personellen Mindestbedarf nach § 25c Hessisches Kinder- und Jugendhilfegesetzbuch abgewichen werden. 
    Zudem können nach Zustimmung durch das Stadtschulamt abweichend von § 25b des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches weitere Personen, für die ein aktuelles erweitertes Führungszeugnis vorliegt, mit der Leitung oder der Mitarbeit in einer Kindergruppe betraut werden.
  • Tageseinrichtungen für Kinder dürfen nicht betreten werden, wenn Kinder und/oder dort tätige Personen Krankheitssymptome für COVID-19 aufweisen oder in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind.
  • Das Betretungsverbot gilt nicht, soweit Angehörige des gleichen Hausstands aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit in Kontakt zu infizierten Personen stehen.

Siehe hierzu die Lesefassung der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus mit Stand vom 11.06.2020.

2020-06-11 Lesefassung der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (pdf , 439KB)Download Link.

 

Den Elternbrief des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration finden Sie hier auch zum Download.

2020-06-18 Elternbrief des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration zum Regelbetrieb (pdf , 158KB)Download Link

Hygieneempfehlungen überarbeitet
Die Hygieneempfehlungen zum Schutz von Kindern und Beschäftigen wurden durch das Land Hessen entsprechend angepasst. Sie finden Sie hier sowie im Download-Bereich.

2020-06-18 Hygieneempfehlungen des Landes zum Schutz von Kindern und Beschäftigten (pdf , 601KB)Download Link

 

 

Schulbereich

Mit der 13. Anpassung der Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 11.06.2020 wird für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschulen und der Grundstufen der Förderschulen das Abstandsgebot am 21.06.2020 aufgehoben und die Gruppengröße nicht mehr auf max.15 Kinder beschränkt.

Alle Grundschulkinder haben also weitestgehend wieder an 5 Tagen Unterricht.
Auch die schulischen Betreuungen stehen wieder zur Verfügung.

Hierfür gilt der Hygieneplan für Schulen vom 18.06.2020. Sie finden ihn hier sowie im Download-Bereich.
2020-06-18 Hygieneplan des Hessischen Kultusministeriums für Schulen (pdf , 192KB)Download Link

 

Die entsprechende Lesefassung der Zweiten Verordnung zu Bekämpfung des Corona-Virus liegt zum heutigen Redaktionsschluss noch nicht vor.
Daher verweisen wir an dieser Stelle für weitere Informationen gerne auf die Seite des Hessischen Kultusministeriums.External Link

 

 

TRÄGERINFO 13
29.05.2020, 15:00 Uhr


Eingeschränkter Regelbetrieb in Kindertageseinrichtungen und Horten ab dem 02. Juni 2020

In Ergänzung zum Rahmen, den die Verordnung des Landes gesetzt hat, veröffentlichen wir Ihnen hiermit die 2020-05-29 Frankfurter Richtlinien zur Öffnung der Kindertagesstätten ab dem 2. Juni 2020 (pdf , 167KB)Download Linksowie die 2020-05-12 Empfehlungen des Gesundheitsamtes zum Umgang mit COVID-19 an Kitas (pdf , 463KB)Download Link.

Zudem finden Sie hier auch das derzeit aktuelle Formular für die Eltern, die eine Bestätigung für einen Notbetreuungsplatz benötigen: 2020-05-26 Bestätigung für Erziehungsberechtigte in berechtigten Berufen (pdf , 216KB)Download Link

Für detailliertere Informationen wenden Sie sich gerne an Ihren jeweiligen Dachverband.

TRÄGERINFO 12
27.05.2020, 16:00 Uhr

Kindertagesfamilien

Für die Kindertagesfamilien finden Sie in den Downloads die 2020-05-22 Empfehlung zur Wiederaufnahme der Betreuung in Kindertagespflege (pdf , 612KB)Download Link zur Umsetzung der aktuellen Verordnung, die auch die Empfehlungen des Gesundheitsamtes Frankfurt einbeziehen. Bitte sprechen Sie Ihre Fachberatung an, wenn Sie Fragen haben oder selbst zur Gruppe der Personen gehören, die ein erhöhtes Risiko haben zu erkranken.

 

 

Kindertageseinrichtungen und Horte

Den Rahmen für die Regelungen hat das Hessische Ministerium für Soziales und Integration mit der aktuellen Verordnung für den eingeschränkten Regelbetrieb in der Kindertagesbetreuung für ganz Hessen vorgegeben.

 

  • Die Anspruchsberechtigung für die Notbetreuung ändert sich dahingehend, dass auch der zweite Elternteil berufstätig sein muss, wenn auch nicht in einem systemrelevanten Bereich.
  • Seit dem 25.5.2020 gilt bereits, dass Kinder, für die ein Bescheid des zuständigen Sozialhilfeträgers über die Gewährung einer Maßnahmenpauschale nach der Vereinbarung zur Integration von Kindern mit Behinderung vom vollendeten ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt in Tageseinrichtungen für Kinder vom 1. August 2014 in der jeweils geltenden Fassung vorliegt, einen Anspruch auf Notbetreuung haben.
  • Tagespflegepersonen haben jetzt einen Anspruch auf Kinderbetreuung (s. Anlage zu 2020-05-27_Lesefassung der 2. Corona-Verordnung - gilt ab 2. Juni 2020 (pdf , 268KB)Download Link).
  • Sollten darüber hinaus noch Betreuungskapazitäten zur Verfügung stehen, sollen diese Plätze den Familien zukommen, für die der Wegfall des Betreuungsangebotes eine besondere Härte im Alltag darstellt.
  • Weitere freie Plätze werden von den Trägern der Kindertageseinrichtungen im Rahmen der Betreuungskapazitäten vergeben.

 

 

Bitte beachten Sie auch die 2020-05-27 Hygieneempfehlungen_Kindertageseinrichtungen Kindertagespflege (pdf , 358KB)Download Link für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration im Downloadbereich.

 

 

Schulbereich

Aufnahme von Schülerinnen und Schülern in die Notbetreuung, wenn es für die Sicherstellung des Kindeswohles erforderlich ist:


Gemäß § 3 Abs. 7 der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona Virus ist die Notbetreuung in der Schule auch für Schülerinnen und Schüler geöffnet, wenn es zur Sicherung des Kindeswohls dringend erforderlich ist.
Die Entscheidung erfolgt durch den zuständigen Kinder- und Jugendhilfesozialdienst, das zuständige Jugend- und Sozialamt oder die zuständige Schulpsychologin respektive den zuständigen Schulpsychologen.

Alle weiteren Regelungen entnehmen Sie bitte der Seite des Hessischen Kultusministeriums:
"https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/umgang-mit-corona-schulen/fuer-eltern/haeufig-gestellte-fragen"External Link

 

 

TRÄGERINFO 11
12.05.2020, 15:00 Uhr


Auch diese Woche informieren wir Sie mit der Trägerinfo 11 über die aktuellen Veränderungen der „Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus“.

Grundsätzlich gilt: Das Betretungsverbot in Einrichtungen der Kinderbetreuung gilt weiter bis zum 5. Juni 2020.

Erweiterung der Personengruppe mit Anspruch auf Notbetreuung ab dem 9. Mai 2020

Die folgenden Berufsgruppen haben ab jetzt auch Anspruch auf die Notbetreuung ihrer Kinder in der Kindertagesbetreuung:

  • Schülerinnen, Schüler und Studierende, die nach § 3 Abs. 1 Satz 3 bis 5 der 2. Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus unterrichtet werden,
  • Personen, die nach Bestätigung der Dienststellenleitung in den Kernbereichen der staatlichen Forschung und Wissenschaftsverwaltung sowie in Kernbereichen des Kulturgutschutzes ihre Tätigkeit in der Dienststelle ausüben müssen,
  • Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie Notarinnen und Notare,
  • Mitglieder von Verfassungsorganen,
  • Pfarrerinnen und Pfarrer, Seelsorgerinnen und Seelsorger,
  • Inhaber von und Beschäftigte in Bestattungsunternehmen,
  • berufstätige und studierende Alleinerziehende im Sinne des § 21 Abs. 3 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch.

 

Die entsprechend aktualisierte konsolidierte Lesefassung der 2. Corona-Verordnung sowie die angepasste Bestätigung für Erziehungsberechtigte finden Sie hier und im Downloadbereich.

2020-05-09 Lesefassung der 2. Corona-Verordnung (pdf , 388KB)Download Link

2020-05-08 Bestätigung für Erziehungsberechtigte in berechtigten Berufen (pdf , 218KB)Download Link


Die eingeschränkte Öffnung der Schulen geht weiter


Am 18. Mai 2020 sollen zunächst folgende Schulformen bzw. Jahrgangsstufen den Schulbetrieb in eingeschränktem Umfang wieder aufnehmen:

  • 4. Jahrgangsstufe an den Grundschulen,
  • Sekundarstufe I, Einführungsphase der Sekundarstufe II im allgemeinbildenden Bereich und Intensivklassen an Schulen der Sekundarstufe I.
  • Weitere Öffnung der Berufsschulen (d. h. duale Ausbildung) einschließlich der Schülerinnen und Schüler, die in InteA-Gruppen vor Abschlüssen stehen.
  • Weitere Öffnung der Schulen für Erwachsene (außer Vorkurse).

 

Weitere Schritte sind für den 2. Juni 2020 geplant. Dann sollen die restlichen:

  • vollschulischen Formen der beruflichen Schulen,
  • die Jahrgangsstufen 1- 3 der Grundschulen sowie
  • Vorklassen, Vorlaufkurse und Intensivklassen an Grundschulen und
  • die Vorkurse an Abendgymnasien und Hessenkolleg

den Schulbetrieb in eingeschränktem Umfang wieder aufnehmen dürfen.

 

 

Die Wiederaufnahme des eingeschränkten Schulbetriebs erfolgt an Förderschulen im Präsenzunterricht:

Ab dem 18. Mai 2020:

  • für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 und höher (d.h. die Mittel-, Haupt- bzw. Berufsorientierungsstufen) aller Förderschulen,
  • für die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Schulen mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung.

Ab dem 2. Juni 2020:

  • für die Schülerinnen und Schüler der Grundstufen aller weiteren Förderschulen in den Jahrgangsstufen 1 bis 3.

 

Für alle Schulen gilt selbstverständlich das Abstandsgebot von 1,5 Metern. In der Regel dürfen die Gruppen nicht größer als 15 Personen sein und die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene sind einzuhalten. Hierfür haben die Schulen ihre Hygienepläne aktualisiert und bereiten alle erforderlichen Maßnahmen vor.

 

 

Regelungen im Schulbereich für Personen mit Krankheitssymptomen oder dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs

Neu aufgenommen wurden in die 2020-03-23_Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona Virus (pdf , 238KB)Download Link die Regelungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen (siehe hierzu §3 (1b) ff. auf Seite 11).

Im Absatz 4 des §3 (Seite 12) der 2020-03-23_Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona Virus (pdf , 238KB)Download Link wurde für den Schulbereich geregelt, wer auf Antrag seinen Dienst außerhalb der Schule wahrnehmen kann.

TRÄGERINFO 10
05.05.2020, 12:00 Uhr


Bitte beachten Sie auch diese Woche folgende wichtige Änderungen:


Betretungsverbot und Notbetreuung bis 10. Mai 2020 verlängert

Mit den Änderungen der Achten Verordnung zur Anpassung der Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 27. April 2020 wird das Verbot, Kitas und Kindertagespflegestellen zu betreten, ebenso wie die Kindernotbetreuung nach der 2. Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus zunächst bis zum 10. Mai 2020 verlängert.

Die entsprechend geänderte Konsolidierte Lesefassung der 2. Corona-Verordnung finden Sie hier und im Downloadbereich.

2020-04-30 Konsolidierte Lesefassung_Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (pdf , 239KB)Download Link


Erneute Erweiterung der Gruppe der Erziehungsberechtigten mit Anspruch auf eine Notbetreuung

Die Gruppe der Erziehungsberechtigten mit Anspruch auf Notbetreuung wurde erneut erweitert. Jetzt haben auch folgende Erziehungsberechtigte einen Anspruch auf Notbetreuung ihrer Kinder in Kindertageseinrichtungen bzw. Schulen:

  • Beschäftigte des Allgemeinen Sozialen Dienstes bei den öffentlichen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe (§ 2 Abs. 2 Nr. 11d – neu 2. Corona-Verordnung) sowie
  • Angehörige der Werksfeuerwehren (in § 2 Abs. 2 Nr. 2 2. Corona-Verordnung).

 

Die genannten Änderungen treten am 4. Mai 2020 in Kraft.


Wie geht es weiter?

Wir werden Sie auch weiterhin über die laufenden Entwicklungen und eventuell geplante Öffnungen informieren. Schon heute möchten wir Sie auf die „Orientierungshilfe für Träger von Kindertageseinrichtungen in Zeiten der Corona-Pandemie Stand 21. April 2020“ aufmerksam machen, die Sie in Vorbereitung auf weitere Öffnungen bereits jetzt konsultieren können.

Sie finden die „Orientierungshilfe für Träger von Kindertageseinrichtungen in Zeiten der Corona-Pandemie“ hier und im Downloadbereich.

2020-04-21 Orientierungshilfe für Träger von Kindertageseinrichtungen in Zeiten der Corona-Pandemie (pdf , 687KB)Download Link


TRÄGERINFO 9
27.04.2020, 12:00 Uhr

Bitte beachten Sie auch diese Woche die aktuellen Änderungen der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus. Die Änderungen sind ab dem 27.04.2020 gültig.


Erneute Erweiterung der Gruppe der Erziehungsberechtigten mit Anspruch auf eine Notbetreuung

Die Gruppe der Erziehungsberechtigten mit Anspruch auf Notbetreuung wurde erneut erweitert. Jetzt haben auch folgende Erziehungsberechtigte einen Anspruch auf Notbetreuung ihrer Kinder in Kindertageseinrichtungen bzw. Schulen:

Schulleitungen, Lehr- und Betreuungskräfte, die unmittelbar mit der Organisation und Durchführung des Unterrichts und mit anderen schulischen Veranstaltungen (beispielsweise Abnahme von Prüfungen etc.) befasst sind.

Die entsprechend geänderte Fassung der 2. Verordnung Corona finden Sie im Downloadbereich.

2020-04-27 Konsolidierte Lesefassung 2 CoronaVO (pdf , 359KB)Download Link

Ebenso finden Sie bei den Downloads die aktualisierte Erklärung für Eltern in Schlüsselberufen.

2020-04-27 Bestätigung Erziehungsberechtigte Schlüsselberufe (pdf , 267KB)Download Link

 

Schrittweise Öffnung der hessischen Schulen durch das Land Hessen

Der Schulunterricht startet in Hessen schrittweise ab dem 27. April für rund 160.000 Schülerinnen und Schüler.

Begonnen wird mit den Abschlussklassen von Haupt-, Real- und Berufsschulen.
Nach dem Ende letzter Woche erlassenen VGH-Urteil werden die vierten Klassen der Grundschulen, der Sprachheilschulen und der Schulen mit den Förderschwerpunkten Sehen oder Hören in Hessen NICHT mit dem Unterricht beginnen.

In der Q2, das heißt für die 12. Klassen (G9) und die 11. Klassen (G8), fängt die Schule ebenfalls am 27. April wieder an.

Die Abiturientinnen und Abiturienten müssen nur noch zur mündlichen Prüfung in den Schulen erscheinen.

Um die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln zu gewährleisten, werden die Klassen auf eine maximale Größe von 15 Schülerinnen und Schülern verkleinert.

Weitere Informationen zur Wiedereröffnung der Grundschulen finden sie hier auf den Seiten des Hessischen KultusministeriumsExternal Link.


Als Hintergrundinformation empfehlen wir hier das „Epidemiologisches Bulletin 19/2020 vom 23.04.2020“ des RKI, das ebenfalls im Downloadbereich zu finden ist.

2020-04-23 Wiedereröffnung Bildungseinrichtungen (pdf , 122KB)Download Link

 

 

Hygieneplan

Die schrittweise Öffnung der Schulen setzt einen konkreten Hygieneplan für die jeweilige Schule voraus.

Die Stadt Frankfurt hat Empfehlungen zum Umgang mit COVID-19 in Frankfurter Schulen erarbeitet, die Sie im Downloadbereich finden.

2020-04-21_Schreiben_Empfehlungen_Schulen_COVID-19_final (pdf , 188KB)Download Link

Falls Sie weitere Fragen haben, eine Beratung benötigen oder um einen Rückruf zum Thema Covid 19 bitten wollen, richten Sie die Anfrage bitte schriftlich an das „Team Schulen und Kitas“ des Gesundheitsamtes unter: kontakt.schulen-kitas@stadt-frankfurt.deInternal Link.

Die Anforderungen zum Hygieneplan des Landes Hessen finden Sie im Downloadbereich:
2020-04-22 Hygieneplan Schulen (pdf , 140KB)Download Link
2020-04-22 Anhang zum Hygieneplan Schulen (pdf , 51KB)Download Link

Notbetreuung in Schulen geht weiter

In dieser Woche (Kalenderwoche 18) wird die Notbetreuung von Montag bis Donnerstag (Freitag, 1. Mai, ist Feiertag) ausschließlich für die systemrelevanten Berufe stattfinden. Bitte beachten Sie hierbei die Änderungen in Bezug auf den berechtigten Personenkreis ab dem 27.4.2020.

Die Stadt Frankfurt und das Hessische Kultusministerium hatten sich bereits vor dem VGH-Urteil auf folgende Vereinbarungen zum Thema Pakt für den Nachmittag, Erweiterte Schulische Betreuung (ESB) und weitere Ganztagsangebote geeinigt:

  • In der Kalenderwoche 18 wird es keine Angebote im Rahmen des Paktes für den Nachmittag, der ESB oder anderer Ganztagsangebote geben, die über eine Notbetreuung hinausgehen.
  • Die Unterrichtsabdeckung hat im Rahmen der schrittweisen Öffnung der Schulen Vorrang.
  • Die Notbetreuung für die systemrelevanten Berufe wird in der Kalenderwoche 18 von Montag bis Donnerstag weiter gewährleistet.
  • In der Kalenderwoche 18 ist Freitag, der 1. Mai, ein Feiertag. Die Feiertags- und Wochenend-Notbetreuung ist zum 19.04.2020 ausgelaufen: Es findet demnach KEINE Notbetreuung am 1. Mai statt.
  • In der Kalenderwoche 18 wird es keine Versorgung mit Mittagessen in der Schule geben.

Die betroffenen Schulen wurden in einer Mail durch das Staatliche Schulamt für die Stadt Frankfurt bereits über diese Einigung informiert.


TRÄGERINFO 8
22.04.2020, 12:00 Uhr


Bitte beachten Sie auch diese Woche die aktuellen Änderungen der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 17.04.2020.


Grundsätzlich wurden die bestehenden Maßnahmen, die seit dem 16. März für die Kinderbetreuung und die Schulen zur Bekämpfung des Corona-Virus gelten, bis zum 3. Mai 2020 verlängert.


Erneute Erweiterung der Gruppe der Erziehungsberechtigten mit Anspruch auf eine Notbetreuung

Die Gruppe der Erziehungsberechtigten mit Anspruch auf Notbetreuung wurde erneut erweitert. Jetzt haben auch folgende Erziehungsberechtigte einen Anspruch auf Notbetreuung ihrer Kinder in Kindertageseinrichtungen bzw. Schulen:

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Presse, Rundfunk, Fernsehen und anderen Telemedien,
  • Soldatinnen und Soldaten sowie
  • berufstätige Alleinerziehende (um Anspruch auf eine Notbetreuung zu haben, müssen Alleinerziehende sich in einem aktiven Arbeitsverhältnis befinden).

Die Einrichtungen können einen Nachweis über die Zugehörigkeit zu den jeweiligen Personengruppen fordern.

Bitte beachten Sie hierzu auch die aktualisierten Dokumente im Downloadbereich:
2020-04-22_Konsolidierte_ Lesefassung2_CoronaVO (pdf , 359KB)Download Link
2020-04-22 bestaetigung_fuer_erziehungsberechtigte_bestimmter_berufsgruppen (pdf , 269KB)Download Link


Neue Kitaplatzverträge – Rechtsanspruch muss weiter sichergestellt werden


Trotz des Betretungsverbotes der Kindertageseinrichtungen gilt weiterhin der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder von 1 Jahr bis zum Schuleintritt.

Die reguläre Platzvergabe über das kindernetfrankfurt muss also im Hinblick auf den „normalen“ Rechtsanspruch nach § 24 SGB VIII sichergestellt werden, unabhängig von der Prüfung einer Notfallbetreuung. Das bedeutet konkret, dass die Einrichtungsleitungen im Rahmen des Möglichen freie Plätze weiter vergeben müssen.

 

 

 

Teilweise Öffnung der Schulen ab dem 27. April 2020

Ab dem 27. April 2020 wird der Schulbetrieb in Hessen schrittweise wieder aufgenommen. Aufgrund der hohen Anforderungen des Infektionsschutzes wird die Wiederaufnahme in verschiedenen Etappen bzw. Stufen erfolgen müssen.

Das Fehlen der Schülerinnen und Schüler gilt weiter im Grundsatz bis zum 3.Mai 2020 als entschuldigt.

Das gilt nicht:

1. für die Abnahme von Prüfungsleistungen,

 

2. ab dem 27. April 2020 für Schülerinnen und Schüler

  • der 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen, Sprachheilschulen und Schulen mit den Förderschwerpunkten Sehen oder Hören,
  • des Abschlussjahrgangs an den Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen,
  • der 9. Jahrgangsstufe des Bildungsgangs Hauptschule und der 10. Jahrgangsstufe des Bildungsgangs Realschule an Realschulen, Hauptschulen, Mittelstufenschulen und kooperativen Gesamtschulen,
  • der integrierten Gesamtschulen, wenn sie im Schuljahr 2019/2020 an den Abschlussprüfungen zum Erwerb des Hauptschulabschlusses oder des mittleren Abschlusses teilnehmen,
  • der zweiten Jahrgangsstufe der Qualifikationsphase (Q2) der gymnasialen Oberstufe, der Abendgymnasien, des Hessenkollegs und der beruflichen Gymnasien,
  • der Abschlussjahrgänge der Abendrealschulen und Abendhauptschulen,
  • der 12. Jahrgangsstufe der Fachoberschulen und Höheren Berufsfachschulen,
  • der Abschlussklassen an den Fachschulen,
  • im letzten Ausbildungsjahr an den Berufsschulen sowie im letzten Ausbildungsjahr an den Schulen für Gesundheitsberufe.

 

Der Unterricht für diese Schülerinnen und Schüler wird in kleineren Gruppen erfolgen. So soll sichergestellt werden, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen möglich ist. Zusätzlich sind die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene einzuhalten. Es sollen mindestens 20 Wochenstunden unterrichtet werden.

Weitere Informationen zum Schulstart finden Sie hier:


https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/umgang-mit-corona-schulen/fuer-schulleitungen/schreiben-schulleitungen/schreiben-des-hessischen-kultusministers-zur-wiederaufnahme-des-schulbetriebs-hessen-ab-dem-27042020External Link
und in der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus in der Fassung vom 20. April 2020 im Downloadbereich.

 

 

TRÄGERINFO 7
14.04.2020, 12:00 Uhr

Bitte beachten Sie die erneute Änderung der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 8. April 2020

 


Erweiterung der Schlüsselberufe

Am 8. April 2020 wurde die Gruppe der Personensorgeberechtigten mit Anspruch auf Notbetreuung erneut erweitert: Jetzt haben auch Erziehungsberechtigte einen Anspruch auf Notbetreuung ihrer Kinder in Kindertageseinrichtungen bzw. Schulen,

 

  • die als Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychologische Psychotherapeuten oder als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten arbeiten,
  • die in (teil-)stationären Einrichtungen der Jugendhilfe arbeiten,
  • die Beratungsdienste der psychosozialen Notfallversorgung, der Notfallseelsorge oder der Krisentelefone sicherstellen,
  • die Mitarbeiterinnen von Frauenhäusern oder in Schutzwohnungen sind oder
  • die in Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen arbeiten.

 

Das Formular, das die betroffenen Eltern ausfüllen müssen, wurde entsprechend geändert und steht für Sie zum Download bereit.


Neuregelung der Umstände, bei denen KEINE NOTBETREUUNG stattfinden kann

Zudem wurde neu geregelt, dass Kinder dann nicht in der Notbetreuung betreut werden dürfen, wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes

 

  • Krankheitssymptome aufweisen,
  • in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch keine 14 Tage vergangen sind
    (das gilt nicht für Kinder, deren Eltern aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit in der gesundheitlichen Versorgung in Kontakt zu Infizierten stehen),
  • seit dem 10. April 2020 auf dem Land-, See- oder Luftweg aus einem Staat außerhalb der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind oder
  • sich zuvor in einem Gebiet aufgehalten haben, das vor dem 10. April 2020 vom Robert Koch-Institut als Risikogebiet für Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus festgelegt worden ist und ihre Einreise nach dem Zeitpunkt der Festlegung als Risikogebiet oder innerhalb von 14 Tagen vor dem Zeitpunkt der Festlegung als Risikogebiet erfolgt ist.
    Dies gilt für einen Zeitraum von 14 Tagen seit der Einreise.


Bitte beachten Sie:
Gleiches gilt für Beschäftigte in Kitas und für Kindertagespflegepersonen – wenn sie diese Infektionsschutzkriterien nicht erfüllen, dürfen sie nicht beschäftigt bzw. tätig werden.


Bitte beachten Sie auch die Informationen im Downloadbereich und folgende neue Dokumente:


2020-04-08_ Konsolidierte_Lesefassung _Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (pdf , 353KB)Download Link und
2020-04-08 Bestätigung für Erziehungsberechtigte in Schlüsselberufen (pdf , 100KB)Download Link

 

TRÄGERINFO 6

07.04.2020, 18:00 Uhr

Kindernotbetreuung an Wochenenden und an Feiertagen seit dem 4. April 2020
An dieser Stelle ein großes Dankeschön, dass Sie alle im Rahmen der Notbetreuung die Frankfurter Familien entlasten und systemrelevante Berufstätigkeit ermöglichen!

Seit 4. April 2020 ist die Notbetreuung auch an Wochenenden und Feiertagen bereitzuhalten – unter der Voraussetzung, dass es sich bei den Eltern um Beschäftigte des Rettungsdienstes oder des Gesundheitswesens  handelt und der andere Elternteil auch in einem der systemrelevanten Berufe arbeitet und zudem beide Elternteile zeitgleich am Wochenende bzw. an den Feiertagen im beruflichen Einsatz sind und die Kinderbetreuung innerhalb des privaten Kontextes der Eltern nicht sichergestellt werden kann.
Alleinerziehende können das Angebot in Anspruch nehmen, wenn sie im Rettungsdienst oder Gesundheitswesen tätig sind und die Kinderbetreuung nicht innerhalb ihres privaten Kontextes sicherstellen können.
Bei Nichteinhaltung der Kriterien für die Notfallbetreuung durch die Eltern liegt hier eine Ordnungswidrigkeit vor. Siehe auch https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/kitas-geschlossen-notbetreuungExternal Link
Eltern, die auf ein Notangebot an Wochenenden oder Feiertagen zurückgreifen müssen, sollten sich so früh wie möglich mit ihrem Betreuungsbedarf an die unten genannten Hotlines für Kindertagesfamilien, Kita und Schule  wenden, damit die Betreuung in der Kita oder in Kindertagespflege und Schule realisiert werden kann. Ein Formular für die Inanspruchnahme der Kindernotbetreuung an Wochenenden oder Feiertagen (Selbstauskunft und Arbeitgeberbestätigung) steht unter Downloads für Träger bereit. Bitte geben Sie diese an die Eltern weiter. Auch auf der oben stehenden Webseite des Sozialministeriums ist das Formular zu finden.

…für Kinder bei Kindertagesfamilien

Für die erweiterte Notbetreuung an den Wochenenden und Feiertagen sind einzelne Tagesfamilien bereit, Kinder zu betreuen. Die entsprechenden Arbeitgeberbescheinigungen sind jeweils vorzulegen.
Zur Anmeldung eines entsprechenden Bedarfes senden die Eltern bitte bis zwei Werktage im Voraus eine entsprechende Mail an tagesfamilien@stadt-frankfurt.deInternal Link unter Angabe des Namens und Alters des Kindes, der Kontaktdaten der Eltern sowie des erforderlichen Betreuungszeitraumes.
Das ausgefüllte Formular des Hessischen Sozialministeriums geben die Eltern an die Tagesfamilie, bei der das Kind in Betreuung ist. Diese leitet den Bedarf an den zuständigen Fachdienst Kindertagespflege bzw. an das Stadtschulamt weiter.
Für kurzfristige Bedarfe ist während der Feiertage (vom 10. – 13.04.2020) täglich zwischen 16 und 18 Uhr die Hotline Kindertagesfamilien des Stadtschulamtes unter der Telefonnummer 0170 7997329 geschaltet. Unter dieser Nummer können Eltern erfragen, in welcher Tagesfamilie ihr Kind betreut werden kann. Bitte geben Sie die Nummer nur an berechtigte Eltern weiter.

…für Kinder in Kindertageseinrchtungen

Für die erweiterte Notbetreuung an den Wochenenden und Feiertagen sind ausgewählte Kitastandorte geöffnet, an denen die Kinder betreut werden können. Entsprechende Arbeitgeberbescheinigungen sind jeweils vorzulegen; eine Anmeldung zur Notbetreuung ist vor Ort auszufüllen.
Zur Anmeldung eines entsprechenden Bedarfes senden Sie bitte bis zwei Werktage vorher eine entsprechende Mail an 40.31-kita.amt40@stadt-frankfurt.deInternal Link  unter Angabe des Namens, Alters und Geschlechtes des Kindes, der Kontaktdaten der Eltern sowie des erforderlichen Betreuungszeitraumes.
Für kurzfristige Bedarfe ist während der Feiertage (vom 10. – 13.04.2020)  täglich zwischen 16 und 18 Uhr die Hotline KITA des Stadtschulamtes unter der Telefonnummer 0151 17 42 01 84 geschaltet. Unter dieser Nummer können Eltern unter Angabe der oben benannten Daten erfragen, in welcher Einrichtung ihr Kind betreut werden kann. Bitte geben Sie die Nummer nur an  berechtigte Eltern weiter.

…für Kinder der Klassen 1 – 6 an Frankfurter Schulen

Für die erweiterte Notbetreuung an den Wochenenden und Feiertagen sind ausgewählte Schulstandorte geöffnet, an denen die Kinder betreut werden können. Entsprechende Arbeitgeberbescheinigungen sind jeweils vorzulegen; eine Anmeldung zur Notbetreuung ist vor Ort auszufüllen.
Zur Anmeldung eines entsprechenden Bedarfes senden die Eltern bitte bis zwei Werktage im Voraus das ausgefüllte Formular vom HKM an ihre originäre Schulleitung. Diese leitet den Bedarf dann zur Koordination an das Staatliche Schulamt (für die Lehrkräfte) und an das Stadtschulamt (für die Träger) weiter.
Für kurzfristige Bedarfe ist während der Feiertage (vom 10. – 13.04.2020) täglich zwischen 16 und 18 Uhr die Hotline SCHULE des Stadtschulamtes unter der Telefonnummer (069/212-48049) geschaltet. Unter dieser Nummer können Eltern erfragen, an welchem Schulstandort ihr Kind betreut werden kann. Bitte geben Sie die Nummer nur an berechtigte Eltern weiter. Wir werden sie ebenfalls auf der Internetseite von WWW.kindernetfrankfurt.deExternal Link  veröffentlichen.



Notbetreuung:

TRÄGERINFO 5
01.04.2020, 12:00 Uhr

Kinderschutz sicherstellen

Die Rechtsgrundlage für die in der Trägerinfo 4 bereits benannte Aufgabe auch in den Notbetreuungen den Kinderschutz weiterhin sicher zu stellen, finden Sie unten als PDF 2020-03-27 3.AnpassungsVO
Im aktuellen Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen, Nr. 13 vom 31.03.2020, Seite 206 ist die "Dritte Verordnung zur Anpassung der Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus" veröffentlicht. Demnach wird der " § 2 der  Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus
vom 13. März 2020 […] wie folgt geändert: a) Nach Abs. 2 wird als neuer Abs. 3 eingefügt:
„(3) Das Betretungsverbot nach
Abs. 1 gilt nicht für Kinder, deren Betreuung
in einer Kindertageseinrichtung
oder Kindertagespflegestelle
aufgrund einer Entscheidung des zuständigen
Jugendamtes zur Sicherung
des Kindeswohls dringend erforderlich
ist.“ […]"

Das Jugendamt und das Stadtschulamt in Frankfurt am Main haben sich für diese Fälle auf Kriterien und ein Vorgehen verständigt. Sie finden diese in der PDF 2020-03-31 Notbetreuung im Sinne des Kindeswohls in Kindertageseinrichtungen
Das Formular zur Anmeldung in den Einrichtungen finden Sie als Blanko-Formular ebenfalls am Ende der Seite als PDF Formular nur zur Ansicht Anmeldung Kindeswohl. Dieses Formular wird in diesen Fällen vom Kinder-und Jugendhilfe Sozialdienst ausgefüllt an die Kindertageseinrichtung geschickt werden.


TRÄGERINFO 4
30.03.2020, 16:00 Uhr und 19:30 Uhr

Bitte berücksichtigen Sie die aktuellen Veränderungen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.


Kinderschutz sicherstellen
Bitte stellen Sie die Betreuung von Kindern, deren Betreuung in einer Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle aufgrund einer Entscheidung des zuständigen Jugendamts zur Sicherung des Kindeswohls dringend erforderlich ist, ab dem 28. März 2020 sicher.
Analog zur bisherigen Regelung für Kinder von Angehörigen bestimmter Berufsgruppen wird Ihnen eine entsprechende Bestätigung in der Einrichtung durch das Jugendamt (Kinder- und Jugendhilfe Sozialdienst / KJS) vorgelegt. Siehe auch:
https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/begleitung-durch-familie-bei-geburten-und-sterbeprozessen-und-notbetreuung-im-sinne-des-kindeswohlsExternal Link

Notbetreuung an Feiertagen und am Wochenende
Für Kinder von Personen, die im Rettungsdienst und Gesundheitswesen tätig sind, muss ab dem kommendem Wochenende auch an Wochenenden und Feiertagen eine Notbetreuung unter Beachtung der aktuellen Vorgaben des Landes angeboten werden. Hierzu bitten wir Sie, uns bis 1.4.2020 10 Uhr unter 40.31-kita.amt40@stadt-frankfurt.deInternal Link  mitzuteilen, in welchen Kindertageseinrichtungen entsprechender Bedarf besteht und welches Angebot zur Wochenend- und Feiertagsbetreuung in Ihrem Trägerbereich gemacht werden kann.
Siehe auch die PDF am Ende dieser Seite
Kurzpapier_Kinderbetreuung_Wochenende_Feiertage
Notbetreuung an Schulen an Feiertagen und Osterferien.
HKM-Musterformular Notbetreuung an den Wochenenden und Feiertagen

Dokumentation der Notbetreuung
Bitte beachten Sie folgende Regelungen bei der Dokumentation der Notbetreuung:
Die Rückmeldungen zu den aktuellen Betreuungszahlen erfolgt nur noch 1mal pro Woche.
Bitte melden Sie jeweils an Freitagen bis spätestens 18.00 Uhr an die jeweiligen Notbetreuungspostfächer für KTP, Kitas und ESB
Ausnahme:  Karfreitag – Meldungen bereits am Donnerstag, den 09.04.2020, bis spätestens 18.00 Uhr einreichen.
Notbetreuungkita.amt40@stadt-frankfurt.deInternal Link
Notbetreuungganztag.amt40@stadt-frankfurt.deInternal Link
Notbetreuungtagesfamilien.amt40@stadt-frankfurt.deInternal Link
Geben Sie als Träger bitte eine Trägermeldung mit allen ihren Einrichtungen ab.
Auch Nullmeldungen sind erforderlich.
Bitte nutzen Sie den korrekten Einrichtungsnamen oder die  Einrichtungs- ID, wie sie im
kindernetfrankfurt  hinterlegt ist.
Damit erleichtern Sie uns die Übertragung in eine Gesamttabelle ungemein. Vielen Dank!



TRÄGERINFO 3
26.03.2020, 13:00 Uhr
Bitte beachten Sie die Aktualisierung der Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 23.März 2020!
Aktuell finden sie  auf dieser Seite ganz unten zum Download die "Konsolidierte Lesefassung der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus" in der Fassung vom 23. März 2020 (siehe Fußzeile auf Seite 1 des PDF)
Im § 2 dieser Verordnung finden Sie die erweiterten Schlüsselberufe und die Regelung, dass die genannten Personen ihre eigenen Kinder in das Betreuungsangebot mit einbeziehen können

TRÄGERINFO 2
22.03.2020, 20:00 Uhr
Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus in Frankfurt am Main (COVID-19)
Information für Träger von Kindertageseinrichtungen, Erweiterten Schulischen Betreuungen, Pakt für den Nachmittag, Tagesfamilien und allen kommunalen Förderprogrammen, die in Schulen angeboten werden
Die Verordnungen  und Grundlagen für die Notbetreuung finden Sie auch hier:
"https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/umgang-mit-corona-kita-und-kindertagespflegestellenExternal Link"
Beachten Sie auch die PDF am Ende der Webseite des Hessischen Sozialministeriums.
Die Liste der Schlüsselberufe wurde erweitert.
Bereits wenn eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter zu den genannten erneut ergänzten Schlüsselberufen gehört, besteht ab  Montag, 23.03.2020 Anspruch auf Notbetreuung in der Kindertagesbetreuung, der Kindertagesfamilie, der Kita und in den Erweiterten Schulischen Betreuungen der Schulen.
Jetzt können Betreuungskräfte ihre eigenen Kinder mit in die Notbetreuung bringen. Vgl.: § 3 wird Abs. 3 der Verordnung vom 21.03.2020

Trägerinfo 1 vom 20.03.2020

Eine Notbetreuung ist in allen Einrichtungen (Kindertageseinrichtungen, Tagesfamilien, kommunale Ganztagsangebote sowie schulische Betreuungen) für Kinder von Erziehungsberechtigten in Schlüsselberufen vorzusehen. Die Liste der Schlüsselberufe wird vom Sozialministerium erstellt und gegebenenfalls aktualisiert.
Voraussetzung für die Notbetreuung ist, dass die Kinder keine Krankheitssymptome aufweisen.

Beantragung der Notbetreuung
Die Voraussetzung für die Inanspruchnahme einer Notbetreuung ist die schriftliche Beantragung durch die Erziehungsberechtigten sowie die Vorlage eines entsprechenden Arbeitgebernachweises. Entsprechende Vorlagen finden Sie auf der Webseite des Hessischen Sozialministeriums. Bitte beachten Sie, dass das Antragsformular je nach aktuell geltender Verordnung gegebenenfalls auch handschriftlich ergänzt werden muss. Hierzu informieren Sie sich bitte regelmäßig auf der Webseite des Hessischen Sozialministeriums.

Dokumentation der Notbetreuung
Um stadtweit eine Übersicht über das Notbetreuungsangebot zu erhalten, bitten wir Sie um die Meldung der vorgehaltenen Notbetreuungen. Bitte melden Sie uns jeden Mittwoch und Freitag den aktuellen Stand der zurückliegenden Tage unter
Notbetreuungkita.amt40@stadt-frankfurt.deInternal Link  (für Kita-Träger)
Notbetreuungganztag.amt40@stadt-frankfurt.deInternal Link  (für ESB-Träger)
Notbetreuungtagesfamilien.amt40@stadt-frankfurt.deInternal Link  (für Tagesfamilien).
Zur Rückmeldung nutzen Sie bitte ausschließlich die Tabelle 2020-03-23 Dokumentation Notbetreuung, die Sie am 23.03.2020 per E-Mail erhalten haben.

 

Essensversorgung in der Notbetreuung:
In Schulen mit Notbetreuung ist die Essensversorgung ausgesetzt. In den Schulen ist von einem warmen Mittagessen abzusehen. Bitte weisen Sie betroffene Eltern darauf hin, dass sie für die Verpflegung ihrer Kinder sorgen müssen. Sollten Sie als Träger Lebensmittel zukaufen, regeln Sie dies bitte wie bisher über die Ihnen hierfür (z.B. für Nachmittagssnack) zur Verfügung stehenden Mittel.
In den Kitas mit Notbetreuung ist die Essensversorgung weiterhin durch die Träger sichergestellt.

 

Hygiene in der Notbetreuung
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort haben auf die Einhaltung der Empfehlungen des RKI / des Gesundheitsamtes zu achten und haben im Zweifelsfall selbst (sofern verfügbar) das erforderliche Material zu besorgen und eine sachgerechte Reinigung vorzunehmen.
In Schulen gilt: Die Reinigung der genutzten sanitären Anlagen sowie die grundsätzliche Reinigung der genutzten Räume erfolgt - Stand heute (22.03.20) - wie bisher. Dies ist jedoch abhängig vom Fortgang der Entwicklungen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
In Angeboten, die keine Betreuungsleistung erbringen, z.B. Jugendhilfe in der Schule, Berufswegeplanung, Sternpiloten oder aber auch Betreuungsangebote, die keine Notbetreuung zu leisten haben, muss dennoch eine entsprechende Arbeitsleistung erbracht werden, z.B. durch konzeptionelle Arbeit, anstehende Dokumentation oder Fachliteraturstudium oder sie unterstützen den Einsatz in den anderen Arbeitsbereichen des Trägers, vorrangig im Betreuungsbereich, aber auch darüber hinaus, soweit der Kernbereich (Notbetreuung) sichergestellt ist.
Es handelt sich hier um eine Dienstpflicht - nicht um ein Präsenzpflicht, d.h. auch Arbeiten von zu Hause aus sind möglich.

Mitarbeitende der Träger, die nicht in der Notbetreuung eingesetzt sind, keine Krankheitssymptome aufweisen oder sich nicht isolieren sollen, können in Verantwortung der Träger auch zu anderen erforderlichen Aufgaben eingesetzt werden (Ersatz für ausgefallene Betreuungskräfte, Einkaufen für Risikogruppen, Reinigung von erforderlichen Flächen, etc.).
Dies ist in geeigneter Weise zu dokumentieren.

 

Finanzierung
Das Stadtschulamt Frankfurt am Main stellt die Betriebskostenzuschüsse im 2. Quartal in gewohnten Umfang sicher, sodass die Notbetreuungsangebote seitens der Träger vorzuhalten sind und andere Aufgabenwahrnehmungen dokumentiert werden müssen.
Die Elternentgelte werden für den Monat April 2020 ausgesetzt. Kinder in Notbetreuungen sind ebenso von den Elternentgelten befreit. Die Ausfallkosten für den April 2020 stellt das Stadtschulamt sicher.
Die Weiterzahlung der Wirtschaftlichen Jugendhilfe und des Landes Hessen werden geprüft.

 

Information und Kommunikation

Fragen zur aktuellen Situation richten Sie bitte an die folgenden Postfächer:
40.31-kita.amt40@stadt-frankfurt.deInternal Link  (für Kita-Träger)
paed.schulentwicklung.amt40@stadt-frankfurt.deInternal Link  (für Träger im Ganztag)
tagesfamilien@stadt-frankfurt.deInternal Link  (für Tagesfamilien).

Bitte informieren Sie in Ihren Trägerbereichen Ihre Mitarbeitenden zeitnah über die jeweils aktuellen Regelungen. Vielen DANK für Ihre Unterstützung! 


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