Informationen für Träger der Kinderbetreuung

Informationen für Träger der Kinderbetreuung

Bildung

Informationen für Träger

Information für Träger in Kindertagesbetreuung und Träger schulischer Angebote

Wir informieren Sie an dieser Stelle über aktuelle Informationen und Regelungen, die für Sie als Träger von Kindertageseinrichtungen, Erweiterten Schulischen Betreuungen, Pakt für den Nachmittag, Tagesfamilien und allen kommunalen Förderprogrammen, die in Schulen angeboten werden, bei der Bekämpfung des Corona-Virus in Frankfurt am Main von Bedeutung sind.
Darüber hinaus bündeln wir ebenfalls wichtige Informationen zum Umgang mit aus der Ukraine geflüchteten Kindern und Jugendlichen und der Betreuung dieser in Frankfurt.

Trägerinformationen

TRÄGERINFO 84
28.09.2022 9:00 Uhr

 

Zur Anwendung des § 34 Infektionsschutzgesetz im Falle einer COVID-19-Erkrankung oder eines entsprechenden Krankheitsverdachts, Regelung des Betretungsverbots für Gemeinschaftseinrichtungen nach § 33 IfSG


Auch weiterhin gilt, dass kranke Kinder und auch kranke Erwachsene grundsätzlich nicht in eine Kindertageseinrichtung gehören. Eine übliche, in der kalten Jahreszeit oft vorkommende Erkältungssymptomatik (Husten, Niesen u. ä.) reicht jedoch nicht, um einen Krankheitsverdacht für eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu begründen und ein Betretungsverbot auszusprechen.

Nur ein positives Testergebnis für eine Infektion mit SARS-CoV-2 kann einen hinreichenden Krankheitsverdacht für eine Erkrankung an COVID-19 begründen. (Hierunter fällt auch das Ergebnis eines Antigen-Selbsttests zur Laienanwendung.)
Angesichts der zur Verfügung stehenden Testangebote auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 kann kurzfristig jeweils auch die Gewissheit über das Vorliegen einer Infektion erzielt werden.

Wenn in einer Einrichtung ein Infektionsfall auftritt, gelten grundsätzlich weiterhin die allgemeinen Bestimmungen zur Quarantäne und Isolation, die in der Coronavirus-Basisschutzmaßnahmenverordnung (CoBaSchuV) des Landes geregelt sind.

 

Nähere Informationen finden Sie hier: Coronain Hessen | hessen.deExternal Link

 

 

 

TRÄGERINFO 83

30.08.2022 9:00 Uhr

Informationen des Landes Hessen zu aktuellen Planungen sowie zur Teststrategie für den Bereich der Kinderbetreuung


Corona im Herbst
Aktuell wird das Infektionsschutzgesetz des Bundes ausgearbeitet: Die Landesregierung wird dementsprechend über weitere ergänzende Regelungen und Maßnahmen auch für den Kita-Bereich entscheiden.

Corona-Testungen
Laut Kabinettbeschluss der Landesregierung sollen die Beschäftigten in Kitas und Kindertagespflege analog zu den Schulen auch weiterhin die Möglichkeit erhalten, zweimal wöchentlich kostenlos Schnelltests zuhause oder in Kindertageseinrichtungen durchzuführen. Die Tests werden –im bekannten Verfahren- vom Land Hessen zur Verfügung gestellt.
Ebenfalls werden Landesmittel für die Tests an Kindern wie bisher bereitgestellt werden.


Die Regelung gilt bis zu den Osterferien 2023.

 

 

 

TRÄGERINFO 82
02.08.2022 11:00 Uhr

 

Informationen des Landes Hessen zu aktuellen Planungen zum Schulbeginn am 5. September 2022

 

Ergänzend zur Trägerinfo 81 vom 14.07.2022 erhalten Sie anliegend das aktuelle Anschreiben des Hessischen Kultusministeriums Aktuelle Planungen zum Schulbeginn am 5. September 2022.

 

Bitte beachten Sie – neben den bereits an Sie kommunizierten Informationen – dass die ersten beiden Schulwochen Präventionswochen darstellen.

 

In dieser Zeit werden für Schüler*innen sowie das weitere an der Schule tätige Personal (d.h. also auch Mitarbeiter*innen in den kommunalen Angeboten) pro Woche drei Antigen-Selbsttests für eine freiwillige Testung zu Hause zur Verfügung gestellt.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Dokument:

2022-07-18_Ministerschreiben an Schulleitungen und Lehrkräfte (pdf , 66KB)Download Link

 

 

TRÄGERINFO 81
14.07.2022 13:00 Uhr

 

Informationen des Landes Hessen zur Teststrategie für die kommenden Wochen an Schulen

 

Teststrategie in den Sommerferien

 

  • Zur Gewährleistung eines sicheren Starts in das Schuljahr 2022/2023 stellt das Land Hessen allen Schüler*innen, Lehrkräften und dem sonstigen schulischen Personal im Rahmen des freiwilligen Testangebots fünf Antigen-Selbsttests zur Verfügung, damit sich alle Personen, die dieses Angebot in Anspruch nehmen möchten, in der letzten Sommerferienwoche und insbesondere unmittelbar vor dem ersten Schultag selbst testen können.
    Dies gilt insbesondere auch für die Mitarbeiter*innen in den kommunalen Angeboten der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfeangebote in Schulen sowie der Ganztags- und Betreuungsangebote in Schulen.

    Für Angebote in den Sommerferien, die in der Schule stattfinden, stellt das Land wie bisher trägerunabhängig Antigen-Selbsttests für den oben genannten Personenkreis zur Verfügung.

  • Das Staatliche Schulamt für die Stadt Frankfurt am Main hat die Schulleitungen bereits aufgefordert, die Bestellungen bis zum 15.07.2022 anhand der bestehenden Bedarfe vorzunehmen, um sie in der letzten Schulwoche an die oben genannten Personen ausgeben zu können.

 

 

Teststrategie nach den Sommerferien

 

Auch im kommenden Schuljahr ist nach aktuellem Planungsstand vorgesehen, allen Schüler*innen, Lehrkräften sowie sonstigem in Schule tätigen Personal Antigen-Selbsttests zur freiwilligen Testung zur Verfügung zu stellen. Die Versorgung der Schulen mit Tests, die nach den Ferien ausgegeben werden, erfolgt in der letzten Ferienwoche. Für die Bestellung und Ausgabe ist auch hier die jeweilige Schulleitung verantwortlich.

 

Bitte verständigen Sie sich – sofern noch nicht erfolgt – kurzfristig zum Bedarf bzw. zur Ausgabe der Antigen-Selbsttests mit der jeweiligen Schulleitung und stellen Sie die Entgegennahme der Antigen-Selbsttests für Ihre Mitarbeiter*innen sicher. Vielen Dank!

 

 

 

TRÄGERINFO 80
08.06.2022 10:00 Uhr

 

Erhöhte Nachfrage nach Betreuungsplätzen: Empfehlungen des HMSI zur Überbelegung

Aufgrund des Zuzugs ukrainischer Familien mit Fluchthintergrund geht das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) von einer deutlich erhöhten Nachfrage nach Betreuungsplätzen in den nächsten Wochen und Monaten aus. Um auf die erhöhte Nachfrage reagieren zu können, werden folgende Empfehlungen des HMSI in Frankfurt umgesetzt:

  • Pro Gruppe können innerhalb des Raumkonzeptes und im Rahmen der Einrichtungskonzeption bis zu 2 Kinder mehr als üblich aufgenommen werden. Stellen diese Kinder Überbelegungen in Bezug auf die Rahmenkapazität dar, sind sie entsprechend im Stadtschulamt zu beantragen. Für den U3-Bereich empfehlen wir aufgrund des intensiveren Betreuungsbedarfs, mit einem zusätzlichen Kind zu beginnen.
  • Um die personellen Ressourcen für diese Aufnahmen vorhalten zu können, ist es möglich in Absprache mit dem Stadtschulamt geeignete Zusatzkräfte im Gruppendienst einzusetzen und diese für zunächst 6 Monate auf die Fachkraftstunden der Einrichtung anzurechnen.

Das HMSI bereitet zudem eine Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches (HKJGB) vor, um die bestehende Übergangsregelung und damit die vor dem 01.08.2022 geltenden Standards zur Betriebserlaubnis zu verlängern.  

Die Gesetzesänderung und die Empfehlungen des HMSI dienen der Versorgung aller Kinder mit Betreuungsplätzen.

 

 

TRÄGERINFO 79
01.06.2022 10:00 Uhr

 

Neue Verordnungen zum Coronavirus-Basisschutz

Bitte beachten Sie die zweite Coronavirus-Basisschutzmaßnahmenverordnung der Landesregierung, die am dem 26. Mai 2022 in Kraft getreten ist. 

2022-05-24_Zweite Verordnung zur Aenderung CoBaSchuV (pdf , 98KB)Download Link

 

Zu eigenverantwortlichem Handeln in der Pandemie hinsichtlich dem Tragen einer medizinischen Maske, weiteren Hygienemaßnahmen, Abstand, Testungen und Absonderung informiert die Landesregierung außerdem in der Verordnung zum Basisschutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus (CoBaSchuV) in der Fassung vom 26. Mai 2022, die bis zum 22. Juni 2022 Gültigkeit hat. 

2022-05-26_CoBaSchuV (pdf , 240KB)Download Link

 

Informationen zur Beschulung von ukrainischen Kindern und Jugendlichen

Mit einem Anschreiben vom 16. Mai 2022 wendet sich der Kultusminister Lorz an die Schulleiterinnen und Schulleiter sowie die Lehrkräfte im Unterrichtsangebot „Sprach- und Kulturvermittlung in ukrainischer Sprache“ in Hessen. 

2022-05-30_MinBrief Sprach-und Kulturvermittlung in ukr SpracheAnpassung (pdf , 105KB)Download Link

 

Als Einstiegshilfe für die Schulen gibt das Hessische Kultusministerium Anregungen und Hinweise zum freiwilligen Unterrichtsangebot "Sprach- und Kulturvermittlung in ukrainischer Sprache". Sie sollen den Lehrkräften die Einordnung dieses Angebots in den Gesamtkontext der verpflichtenden und der freiwilligen schulischen Maßnahmen erleichtern.

2022-05-30_Konzept_Sprach-und Kulturvermittlung 2022_05-16 (pdf , 262KB)Download Link

 

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