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Frankfurt für Frauen und Mädchen

Internationaler Frauentag 2007 © Stadt Frankfurt am Main, Frauenreferat, Foto: Charlotte Pistor
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51% der Gesamtbevölkerung von Frankfurt sind Frauen, ein Drittel davon Migrantinnen. Bereits 1989 wurde das Frauenreferat gegründet. Seitdem setzen sich die MitarbeiterInnen dafür ein, dass Frankfurter Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen die gleichen Chancen und die gleichen Perspektiven wie Männer erhalten. Viel wurde erreicht für die Frauen in Frankfurt. Die Gleichstellung von Frauen und Männern hat Fortschritte gemacht. Frauen haben bei Qualifikation und Bildung aufgeholt, liegen in vielen Bereichen vor den Männern. Trotzdem verdienen Frauen insgesamt 21% weniger als Männer.

In den Führungspositionen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind sie noch immer selten anzutreffen und auf dem Arbeitsmarkt bestehen immer noch gravierende Unterschiede. Auch wenn junge Frauen gute schulische Ausgangsbedingungen haben, bleibt der Arbeitsmarkt nach wie vor in Frauen- und Männerberufe aufgeteilt. Unter den zehn von Mädchen gewählten Ausbildungsberufen findet sich nur ein Handwerksberuf und ein technischer Beruf. Frauen sind von häuslicher Gewalt mehr bedroht als von Überfällen, Wohnungseinbruch oder Raub. Ob im privaten oder im öffentlichen Raum – der Schutz vor Gewalt ist eines der wichtigsten Ziele.

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Ausstellungseröffnung am 30. Oktober 2019 | 18–20 Uhr

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Wegweiser für Alleinerziehende

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Feminismus im Hosentaschenformat

Im Pixiformat zeigt der Comic "Mein NEIN meint NEIN" alltägliche Situationen, in denen sexistische Diskriminierung passiert

Gewalt ist nie privat © Stadt Frankfurt am Main

Gewaltschutz und -prävention

Ob im privaten Bereich oder im öffentlichen Raum – der Schutz vor Gewalt an Frauen ist eines der wichtigsten Ziele des Frauenreferats.