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27.09.2019

Beteiligungen der Stadt Frankfurt am Main zum 31.12.2018

Die Zahl aller Beteiligungen der Stadt Frankfurt am Main zum 31.12.2018 beträgt 573 (Vj. 565). An 228 Beteiligungen (Vj. 227) ist sie mit mind. 20 % unmittelbar oder mittelbar beteiligt.
Im Jahr 2018 ergaben acht Zugänge und sieben Abgänge (davon sechs tatsächliche Abgänge, eine Anteilsveränderung auf unter 20 %) die Zunahme von eins gegenüber dem Vorjahr. Im Einzelnen sind diese Gesellschaften aus der Tabelle am Ende dieses Abschnitts namentlich ablesbar.
Von den 228 Gesellschaften entfallen mit 44 Gesellschaften (Vj. 45) 19,3 % auf die direkten Beteiligungen; hiervon sind 25 Gesellschaften direkte Mehrheitsbeteiligungen, d. h. Gesellschaften, an denen die Stadt Frankfurt am Main Anteile am Stammkapital von über 50 % hält. Die Anzahl der direkten Mehrheitsbeteiligungen beinhaltet auch die sechs Eigenbetriebe. Unter den 19 Minderheitsbeteiligungen werden auch vier Gesellschaften (Rebstock Projektgesellschaft mbH, KEG Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH, Gateway Gardens Projektentwicklungs-GmbH und Kliniken Frankfurt-Main-Taunus GmbH) mit einem Stammkapitalanteil von genau 50 % ausgewiesen. Zudem werden unter den 19 direkten Minderheitsbeteiligungen weitere 4 Gesellschaften (WOHNHEIM GmbH, FAAG GmbH, Bäderbau Frankfurt GmbH & Co. KG und Klinikum Frankfurt Höchst GmbH) mit einem Stammkapitalanteil von unter 20 % ausgewiesen, bei denen aber die Gesamtquote aufgrund weiterer indirekter Anteile größer/gleich 20 % beträgt. Die Zahl der indirekten Beteiligungen ab 20 % beträgt 184 (Vj. 182). Die Anzahl der Beteiligungen 2. Grades (Enkelgesellschaften) beträgt 46 (Vj. 47); die Beteiligungen 3. Grades (Urenkelgesellschaften) summieren sich auf 92 (Vj. 89). Daneben bestehen 31 (Vj. 31) Beteiligungen 4. Grades und 15 (Vj. 15) Beteiligungen mit einem Grad größer gleich fünf.

Aufgrund der Konzernstrukturen besteht mehr als die Hälfte der Beteiligungen (120; Vj. 117) ab einem Anteil von 20 % in den Bereich Verkehr, Ver- und Entsorgung, gefolgt von 47 (Vj. 46) Beteiligungen (20,6 %) im Bereich Wirtschaft und Stadtentwicklung sowie von 28 (Vj. 31) Beteiligungen (12,3 %) im Wohnungsbau. Für die Bereiche Gesundheit und Soziales mit 18 (Vj. 18) Beteiligungen sowie Kultur, Freizeit und Bildung mit 15 (Vj. 15) Beteiligungen ergeben sich Anteile von 7,9 % bzw. 6,6 %.