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01.11.2019

Qaschqai-Nomaden im Archäologischen Museum Frankfurt

Themenveranstaltung im Archäologischen Museum ab dem 1. November

(ffm) Ab Freitag, 1. November, bis zum 12. Januar 2020 können Besucher im Rahmen des Iranjahrs im Archäologischen Museum, das nach dem iranischen Kalender von März 2019 bis März 2020 verläuft, ein original Qaschqai-Nomadenzelt besichtigen und begehen. Die Leihgabe der Firma Bagherpur Knüpfwerke aus Aschaffenburg wird für den genannten Zeitraum die Cafeteria des Museums im Foyer ersetzen.

Die Qaschqai sind ein turksprachiges Volk im Südwesten Irans, vor allem in der Provinz Fars. Bis heute leben sie teilweise nomadisch. In den Sommermonaten schlagen sie ihre Zelte im Zagros-Gebirge auf, im Winter ziehen sie mit ihren Herden in den Süden. Von großer Bedeutung sind vor allem ihre Teppichknüpfkunst und die Tierhaltung. Besucher des Museums können das Zelt besichtigen, sich nach einem Rundgang durch das Haus darin entspannen und an verschiedenen Veranstaltungen rund um das Zelt teilnehmen.

Das komplette Museumsprogramm mit allen Führungen und Veranstaltungen zu den Qaschqai-Nomaden befindet sich als PDF-Dokument zum Download im Anhang.