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14.09.2018

Der nächste Schritt: Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann freut sich über positive Resonanz seiner Einladung zum runden Tisch ,Künstliche Intelligenz‘ (Artificial Intelligence)

(ffm) Ein Institut für Künstliche Intelligenz – das AI Frankfurt, das ist der Wunsch von Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann. Auf seine Initiative aus dem August haben inzwischen gut 20 Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Stiftungen positiv reagiert. „Ich bin begeistert über das Feedback“, sagt Feldmann. „Sowohl Dax-Konzerne wie die Deutsche Börse und die Lufthansa, aber auch Mittelständler wie Heraeus und die Samson AG haben ihr Interesse signalisiert.“ Ebenso Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer SIT, die Goethe-Universität und auch die Polytechnische Gesellschaft. „Jetzt kann das AI Frankfurt seinen nächsten Schritt gehen“, freut sich Frankfurts Oberbürgermeister.

Besonders froh ist Feldmann, dass er mit Chris Boos, dem Chef des Frankfurter Unternehmens Arago, eine Galionsfigur der bundesdeutschen KI-Branche, an seiner Seite weiß. Boos sei nicht nur eine herausragende Unternehmerpersönlichkeit, sondern verfüge als Mitglied des Digitalrats der Bundesregierung auch über die notwendigen Kontakte nach Berlin. „Auch die werden zum Aufbau des AI Frankfurt benötigt“, ist Peter Feldmann überzeugt.

Geht es nach dem Oberbürgermeister, dann soll beim ersten Runden Tisch Mitte Oktober im Frankfurter Römer gemeinsam sehr konkret beschrieben werden, wie Unternehmen, die Wissenschaft im Rhein-Main-Gebiet und die Region insgesamt von der derzeit wichtigsten Querschnittstechnologie, nämlich Künstliche Intelligenz, profitieren können. „Wir verstehen uns als Impulsgeber“, beschreibt Feldmann die Rolle der Stadt Frankfurt. „Aufbau und Betrieb des Instituts müssen in die Hand von Wirtschaft und Forschung. Das AI Frankfurt ist ein Impuls aus der Region für die Region.“