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Chronik des Flughafens

Air Base Tower, © US Air Force
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LH Convair CV-340 vor dem Flughafen Frankfurt 1955, ©  Deutsche Lufthansa AG
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Flughafen-Gaststätte 1960, © Stadt Frankfurt am Main, Institut für Stadtgeschichte
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1924:
Gründung der «Südwestdeutschen Luftverkehrs AG».

1934:
Der Flugplatz Rebstock erreicht allmählich seine Kapazitätsgrenze.

1936:
Gründung des «Flug- und Luftschiffhafens Rhein-Main». Die Luftschiffe «Graf Zeppelin» und «Hindenburg» nehmen den Linienverkehr nach Rio de Janeiro und Lakehurst auf. Am 8. Juli eröffnet die Lufthansa den Flugverkehr mit einer Ju 52.

1939-1945:
Während des Krieges wird Rhein-Main durch Bombenangriffe und Sprengungen fast völlig zerstört.

1945:
US Air Base entsteht.

1947:
Gründung der «Verkehrsaktien-
gesellschaft Rhein-Main».

1949:
Paralleles Start- und Landebahnsystem fertiggestellt.

1954:
Neuer Firmenname «Flughafen Frankfurt/Main AG».

1961:
Eröffnung des Nachtluftpostnetzes.

1972:
Neues Terminal und Flughafenbahnhof tief eröffnet.

1984:
Am 12. April 1984 wird die Startbahn West - begleitet von öffentlichem Protest - eröffnet.

1992:
Richtfest Terminal 2.

1993:
Einigung über schrittweise Rückgabe von Teilflächen der US Air Base.

1994:
Terminal 2 und Hochbahn Sky Line eröffnet.

1995:
Eröffnung Perishable Center und Baubeginn CargoCity Süd.

1996:
FAG-Frachtabfertigung zieht in die CargoCity Süd um.

1997:
Inbetriebnahme des Flugsteigs D zwischen den beiden Terminals. Grundsteinlegung für den ICE-Bahnhof.

1998:
Richtfest für den neuen ICE-Bahnhof an der Autobahn A3.

1999:
Der neue ICE Bahnhof AIRail-Terminal wird in Betrieb genommen.

2000:
Der Flugsteig A in Terminal 1 ist um 500 Meter verlängert worden.

2001:
Die «Flughafen Frankfurt/Main AG» nennt sich um in «Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide».

Mit freundlicher Genehmigung der Fraport AG.

Chronik wird nicht fortgesetzt.