Die kleine Hexe

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Lieblingsbücher

Die kleine Hexe

von Otfried Preußler

Buchcover "Die kleine Hexe" von Otfried Preußler
"Die kleine Hexe" von Otfried Preußler © Stadt Frankfurt am Main; Thienemann Verlag, Foto: Ulla Schopf

GUTES HEXEN WILL GELERNT SEIN

Eine Empfehlung von Ulla Schopf aus der Stadtteilbibliothek Rödelheim: Die kleine Hexe ist mit 127 Jahren eigentlich viel zu jung, um zusammen mit den großen Hexen in der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu tanzen. Aber die Neugierde und der Drang, mit dabei zu sein, sind viel größer, als die Furcht, entdeckt zu werden. Obwohl ihr bester Freund, der Rabe Abraxas, davon abrät, geht sie hin und wird prompt von der Wetterhexe Rumpumpel entdeckt und verraten. Als Strafe muss die kleine Hexe den weiten Weg nach Hause laufen. Und sie darf nächstes Jahr bei der Walpurgisnacht erst dabei sein, wenn sie beweisen kann, dass sie eine gute Hexe geworden ist. Mit der Unterstützung von ihrem Rabe Abraxas hilft sie, wo sie kann. Als das Jahr vorbei ist und die kleine Hexe vor dem Hexenrat ihre Prüfung ablegen muss, wird sie von der Oberhexe eines Besseren belehrt. Denn, nur Hexen, die immer und allezeit Böses hexen, sind gute Hexen! Aber die kleine Hexe weiß sich zu helfen und löst auch dieses Problem auf ihre ganz eigene Art und Weise!

>> "Die kleine Hexe" von Otfried Preußler ist ein Kinderbuch-Klassiker. Als Kind habe ich dieses Buch geliebt. Immer wieder habe ich das Buch gelesen und mir die schwarz-weißen Illustrationen von Winnie Gebhardt angeschaut. Mein Mann hat mir die Jubiläumsausgabe mit dem roten Buchschnitt anlässlich des 60. Erscheinungsjahres geschenkt.

Ganz klar: ich konnte nicht widerstehen und habe mit Freude, aber auch mit Wehmut darin gelesen und mich an meine Lesefreude erinnert.


Otfried Preußler
Winnie Gebhardt (Illu.)
DIE KLEINE HEXE
Jubiläumsausgabe
3. Aufl., Thienemann Verlag 2017


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