Granada / Nicaragua

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Partnerstädte

Granada / Nicaragua

Städtepartnerschaft seit 14. Januar 1991

Stadt mit dem wohl größten touristischen Potential in Nicaragua.

Lage

Granada liegt ca. 50 km südwestlich der Hauptstadt Managua am Nicaragua-See (Lago Cocibolca), dem größten Süßwassersee Zentralamerikas, zu Füßen des Vulkans Mombacho. Tropische bis subtropische Flora und Fauna

 

Einwohner

123.697 (Stand 2012)

 

Bedeutung

Granada, im Volksmund "La Gran Sultana" genannt, ist die aristokratische Version einer altspanischen Kolonialstadt. Der spanische Eroberer Francisco Hernández de Córdoba gründete Granada 1524 als erste Stadt in Zentralamerika und gab ihr den Namen seiner Geburtsstadt. Die Stadt war lange wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes. Gegenwärtig entstehen an den Stadträndern viele neue Wohnviertel mit nur geringer Infrastruktur.

Granada ist heute die Stadt mit dem wohl größten touristischen Potential in Nicaragua, das bisher vom Massentourismus noch nicht entdeckt worden ist.

 

Kultur

Eine Komposition von stolzen Bürgerhäusern, Kirchen und Bauwerken im traditionellen Kolonialstil rund um den Parque Central - dem Zentralplatz im Stadtkern - beeindruckt den Besucher. Bekannt ist das "Casa De Los Tres Mundos" (Haus der drei Welten), ein Projekt von Dietmar Schönherr und Ernesto Cardenal, ein internationales Begegnungszentrum für Künstler und Gäste aus Lateinamerika, Nordamerika und Europa.

In dem Kulturhaus finden auch Kurse und Konzerte für die einheimische Bevölkerung statt.

 

Sehenswertes

• Kathedrale von Granada

• Kirchen La Merced und Real Xalteva

• Museum San Francisco mit indianischen Steinskulpturen und Palmenpatio

• historische Gebäude rund um den Zentralpark: Alcaldia, Casa De Los Tres Mundos, Markt

• Isletas de Granada (356 kleine Inseln, mit üppiger Vegetation, die im See dicht beieinanderliegen)

• Vulkan Mombacho mit seltener Fauna und Flora des tropischen Nebelwaldes

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Aktivitäten Deuil-La Barre 2010 bis 2018