Förderung des Austausches mit Partnerstädten

Förderung des Austausches mit Partnerstädten

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Referat für Internationale Angelegenheiten

Förderung des Austausches mit Partnerstädten

Jugendliche Schüleraustausch
Jugendliche beim Schüleraustausch © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Europäische Union

Was wird gefördert?
Begegnungsaufenthalte von Frankfurter Gruppen (z.B. Vereine, Schulen, Kirchengemeinden, Gewerkschaften oder sonstige Gruppen mit einer bestimmten Interessenlage) im Austausch mit organisierten Gruppen aus den Partnerstädten.
Die Besuche finden auf der Basis von Gegenseitigkeit statt und beinhalten in der Regel freie Gewährung von Unterkunft und Verpflegung in Gastfamilien.

Wann gibt es einen höheren Zuschuss?
Austausche von Frankfurter Schulen und Bildungseinrichtungen sowie solche, bei denen mindestens 75 % der Teilnehmer/innen unter 18 Jahren sind, werden besonders gefördert (s.u.)

Welche Zuschüsse1 gibt es?
Bei Vorliegen der Voraussetzungen gibt es auf Antrag des Frankfurter Austauschpartners:

Bei Besuch in der Partnerstadt

Allgemeiner Austausch: bis zu 1/4 der Fahrtkosten2
Schüler/innen-Austausch: bis zu 1/3 der Fahrkosten2

 

1 Im Rahmen der Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln.
2 Begrenzt auf maximalen Förderbetrag.

 

Bei Gegenbesuch aus der Partnerstadt in Frankfurt am Main
Allgemeiner Austausch:

  • Einmalig je Austausch 20,- € pro Person als zweckgebundenen Zuschuss für das Besuchsprogramm
  • Geführte Stadtbesichtigung

Schüler/innen-Austausch:

  • Einmalig je Austausch 35,- € pro Person als zweckgebundenen Zuschuss für das Besuchsprogramm
  • geführte Stadtbesichtigung

Wie funktioniert es?
Die Förderung wird bis vier Wochen vor der Reise, mit Formblatt beim Referat für Internationale Angelegenheiten schriftlich beantragt.

Zu dem Antrag gehören:
bei Reisen in die Partnerstadt:

  • Besuchsprogramm,
  • Teilnehmerliste,
  • Einladung der Partnerorganisation,
  • Finanzplan,
  • Angebot für das günstigste Verkehrsmittel.

Und bei Gegenbesuchen in Frankfurt am Main:

  • Besuchsprogramm,
  • Teilnehmerliste der Gäste,
  • Einladung an die Partnerorganisation,
  • Finanzplan.

Nach der Reise ist ein Verwendungsnachweis einzureichen.

Noch keine Partnergruppe?
Schreiben Sie uns. Gerne helfen wir bei der Suche nach einem Partner für Ihren Gruppenaustausch in der Partnerstadt.

(Download komplette Förder-Richtlinien und Formular-Download s. u.)


Vergünstigungen

Gäste aus den Partnerstädten haben hier freien Eintritt:

  • Eissporthalle
  • Goethe-Haus
  • Kaisersaal im Rathaus Römer
  • Kunstausstellungen im Steinernen Haus
  • Alle städtische Museen
  • Palmengarten
  • Naturmuseum Senckenberg

 

Nur für Besuchergruppen im Rahmen des Schüler- und Vereinsaustausches nach vorheriger Anmeldung beim Referat für Internationale Angelegenheiten:

  • Städel Museum 
  • Städtische Schwimmbäder (außer Hallenbad Höchst)
  • Zoo 

 

Die Partnerstädte sind: Birmingham, Budapest, Deuil-La Barre, Dubai, Eskişehir, Granada (Nicaragua), Guangzhou, Kairo, Krakau, Leipzig, Lyon, Mailand, Philadelphia, Prag, Tel Aviv, Toronto, Yokohama.

 

WICHTIGER HINWEIS: Die Gäste müssen sich als Einwohner/innen der jeweiligen Partnerstadt mit amtlichem Dokument ausweisen können.

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