Schnelltests

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Gesundheitswesen, Schnelltests & Impfen

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Bei akuten COVID-19-Symptomen (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns) nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit Ihrer Hausärztin / Ihrem Hausarzt oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel.: 116 117) auf.

 

Informationen zu kostenlosen Antigen-Schnelltests für Frankfurter Bürger_innen:


Laut Testverordnung, die am 09.03.2021 in ihrer aktuellen Fassung veröffentlicht wurde, haben alle Bürger_innen Anspruch auf einen kostenlosen Antigen-Schnelltest einmal pro Woche.

 

Die Tests können von niedergelassenen Ärzt_innen, den Testzentren der kassenärztlichen Vereinigung Hessen und im Auftrag des Gesundheitsamtes auch von Zahnärzt_innen, Apotheken und Hilfsorganisationen durchgeführt werden. Die Stadt Frankfurt am Main setzt eine Musterverfügung des Landes Hessen in eine Frankfurter Verfügung um, so dass in Kürze jeder/m Bürger_in ein Testangebot gemacht werden kann. Im Gesundheitsamt selbst werden keine Antigen-Schnelltests durchgeführt.

 

Hinweis zu Selbsttestungen: 
Von Selbsttestungen wird bei fehlender Expertise abgeraten. Das positive Ergebnis eines selbst durchgeführten Schnelltests führt zur Verpflichtung, sich selbst zu isolieren. Darüber hinaus ist ein PCR-Test zur Bestätigung des Schnelltestergebnisses erforderlich.

 

Das Gesundheitsamt hat Informationen zu verschiedenen Testmöglichkeiten in diesem Infoblatt zu Tests (pdf , 1172KB)Download Link zusammengefasst.

Eine Übersicht der gemeldeten kostenlosen Teststellen für alle Bürger_innen finden Sie hier: TeststellenExternal Link

 

Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie auch hier: Zweite Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt am Main zur Bürgertestung (Stand: 24.03.2021) (pdf , 1840KB)Download Link.

 

Weitere Informationen:
Bundesgesundheitsminsterium.de: Verordnung zum Anspruch auf TestungExternal Link
Bundesgesundheitsministerium.de: FAQ zu Schnell- und SelbsttestsExternal Link

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Welche Testarten gibt es, um eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 nachzuweisen?

Testarten im Überblick:

Mit dem sogenannten PCR-Test wird die Erbsubstanz von SARS-CoV-2 nachgewiesen. Die Methode gilt als Goldstandard, da sie sehr empfindlich ist und nur sehr selten ein falsches Ergebnis liefert. Man findet positive Ergebnisse auch noch Wochen nach Genesung, da Virusbestandteile lange im Atemtrakt verbleiben. Diese sind dann aber nicht mehr ansteckungsfähig. Daher eignet sich die Methode nur bedingt zur Verlaufskontrolle. Die Laboruntersuchung ist aufwändig; sie dauert mindestens einige Stunden, oft liegen die Ergebnisse frühestens am Folgetag vor. Der PCR-Test wird zum Nachweis einer akuten Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durchgeführt.

Der Antigen-Test prüft, ob sich Viruseiweiße im Abstrich befinden. Allerdings ist die Methode weniger empfindlich als der PCR-Test. Durch die Anwesenheit bestimmter Bakterien in der Nase kann das Ergebnis positiv sein, auch wenn eine Infektion mit SARS-CoV-2 gar nicht vorliegt. Der Anteil falscher Testergebnisse ist höher als beim PCR-Test. Ein positives Testergebnis mittels Antigen-Test löst den Verdacht auf eine übertragungsrelevante Infektion mit dem SARS-CoV-2 aus und bedarf, laut aktueller RKI-Empfehlung, zur Vermeidung falsch-positiver Befunde einer Nachtestung mittels PCR. Besonders, wenn die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion gering ist, wird ein positiver Antigen-Test durch den PCR-Test häufig nicht bestätigt.

- Bei laborbasierten Antigen-Tests muss die Probe zunächst an ein Labor verschickt und ausgewertet werden. Daher ist bei laborbasierten Antigen-Tests (ähnlich zu den PCR-Tests) mit längeren Wartezeiten zur rechnen, bis das Testergebnis vorliegt.

- PoC (point of care)-Antigen-Tests dagegen ermöglichen eine direkte Auswertung vor Ort (also beim Patienten) ohne die Abstrichprobe zuvor an ein Labor zu verschicken. Daher können Testergebnisse je nach Test schon nach ca. 15-20 Minuten vorliegen.

- Antigen-Tests zur Eigenanwendung durch Laien (sog. Selbsttests) müssen korrekt angewendet werden und sollten wie alle Antigen-Tests vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Deutschland zugelassen sein. Die Liste zugelassener Tests finden Sie hier: www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Antigentests/_node.htmlExternal Link

Wichtig:
Sowohl für den PCR-Test als auch für Antigen-Tests gilt, dass das Ergebnis nur eine Momentaufnahme darstellt und keine absolute Sicherheit bietet. Das Ergebnis hat nur eine Aussagekraft für wenige Stunden. Es kann trotzdem sein, dass man infiziert ist und nach wenigen Stunden ansteckend wird. Daher sind Hygiene- und Abstandsregeln (AHA+L) auch bei negativen Testergebnissen weiterhin zu befolgen.

Neben PCR-Test und Antigen-Tests gibt es auch indirekte Nachweisverfahren, z.B. Antikörpertests, die auf die als Immunantwort des Körpers gebildeten Antikörper testen. Antikörper gegen SARS-CoV-2 entwickeln sich bei den meisten Menschen 10-21 Tage nach der Infektion. Besonders bei milden Verläufen entwickeln sie sich auch später oder manchmal gar nicht. Für den Nachweis einer akuten Infektion sind Antikörperuntersuchungen nicht geeignet. Sie geben bei Reihenuntersuchungen, etwa bei der Blutspende, Anhaltspunkte für den Anteil der Bevölkerung, der die Krankheit schon durchgemacht hat. Die Untersuchung von Antikörpern nach überstandener Krankheit wird im Allgemeinen nicht empfohlen, da sie keine zuverlässigen Hinweise auf Immunität gegen das Virus liefert.

Wann soll ich mich mit welcher Methode untersuchen lassen?

Berufsgruppen, die in Altenpflegeheimen oder im medizinischen Bereich tätig sind, haben nach der Corona-Testverordnung Anspruch auf wöchentliche Testungen, die nach entsprechender Schulung innerhalb der Einrichtungen durchgeführt werden können. Dazu kommt in erster Linie der POC-Antigen-Test in Betracht.
Daneben gibt es verschiedene Anlässe für die Durchführung von Tests:

1. Patient_innen mit Beschwerden wie trockenem Husten, schweren Atemwegsbeschwerden oder Geschmacks- bzw. Geruchsstörungen haben nach Rücksprache mit dem Hausarzt/der Hausärztin Anspruch auf eine kostenlose Testung, insbesondere, wenn sie Kontakt zu Personen mit nachgewiesener SARS-CoV-2-Infektion hatten, wenn sie einer Risikogruppe angehören oder Kontakt zu Risikopatient_innen haben. Es sollte in diesen Fällen ein PCR-Test durchgeführt werden.

2. Wenn von einem behandelnden Arzt/ einer behandelnden Ärztin, einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person oder vom Gesundheitsamt nicht symptomatische Kontaktpersonen festgestellt werden, die in den letzten zehn Tagen Kontakt hatten, haben diese Anspruch auf Testung. Der Anspruch besteht bis zu 21 Tage nach dem Kontakt, wenn die Testung zur Verkürzung der Absonderungszeit erfolgt (nach §2 Abs. 1 der Corona-Testverordnung). Auch in diesem Fall ist der Test kostenlos, sofern er beim Hausarzt/bei der Hausärztin oder in einem Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen durchgeführt wird.

3. Reiserückkehrer_innen, die sich nach der hessischen QuarantäneverordnungExternal Link nach Rückkehr aus einem RisikogebietExternal Link für 10 Tage in häusliche Quarantäne begeben müssen, können die Quarantäne durch ein negatives Testergebnis beenden. Der Test darf frühestens fünf Tage nach der Einreise vorgenommen werden. Ein PCR-Test oder ein empfohlener Antigen-Test kommen dafür in Frage.
Wichtig: Die Absonderungsdauer nach Aufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet kann nicht durch eine Testung ab dem fünften Tag der Absonderung verkürzt werden. Die Absonderungszeit beträgt hier 14 Tage.

4. „Tests zur Sicherheit“, z.B. vor einem Verwandtenbesuch, haben einen sehr begrenzten Wert, da sie nur eine Momentaufnahme darstellen und keine Prognose über eine mögliche Ansteckungsfähigkeit am Folgetag zulassen. Daher werden sie vom Gesundheitsamt im Allgemeinen nicht empfohlen. Im Vordergrund sollten vielmehr die Einhaltung der einfachen Hygieneregeln mit Einhalten von Abständen und konsequentem Tragen einer Maske sein. Eine medizinische Maske schützt dabei besser als eine einfache Mund-Nasenbedeckung.
Laut Testverordnung, die am 09. März 2021 in der aktuellen Fassung veröffentlicht wurde, haben alle Bürger_innen Anspruch auf einen kostenlosen Antigen-Schnelltest einmal pro Woche. Die Tests können von niedergelassenen Ärzt_innen und den Testzentren der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen durchgeführt werden. Mit der städtischen Zweite Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt am Main zur Bürgertestung (Stand: 24.03.2021) (pdf , 1840KB)Download Link zur Bürgertestung sind unter bestimmten Auflagen, die in der Allgemeinverfügung veröffentlicht sind, auch Zahnärzt_innen, ärztlich oder zahn-ärztlich geführte Einrichtungen, medizinische Labore, Apotheken sowie Rettungs- und Hilfsorganisationen durch die Stadt Frankfurt allgemein beauftragt, Testungen von asymptomatischen Personen nach §§ 4a und 4b TestV durchzuführen.

5. Wer eine durch einen PCR-Test nachgewiesene Infektion durchgemacht hat, gilt zunächst als immun in dem Sinn, dass die Person als Kontaktperson nicht unter Quarantäne gestellt wird, wohl aber als Reiserückkehrer_in. Wenn in der Vergangenheit typische Symptome aufgetreten sind, aber kein PCR-Test erfolgte, kann die Untersuchung von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 helfen, das Krankheitsbild einzuordnen. Nach den Empfehlungen des Robert Koch-Institutes genügt ein Antikörpernachweis derzeit nicht, um eine Quarantäne zu vermeiden.

Wo sollte ich mich testen lassen?

Jede/r Bürger_in hat freie Arztwahl. Allerdings sind nicht alle Leistungen erstattungsfähig.

In den letzten Wochen bewerben einige kommerzielle Testcenter einen kostenpflichtigen Antigentest, obwohl ein PCR-Test in vielen Situationen viel geeigneter wäre und zudem die Kosten von der Krankenkasse übernommen würden. Daher empfehlen wir Bürger_innen, mit Krankheitszeichen bzw. vorangehendem Kontakt zu nachweislich mit SARS- CoV-2-Infizierten, sich an die Hausärztin / den Hausarzt und nicht an kommerzielle Testzentren zu wenden.

Für beschwerdefreie Reiserückkehrer_innen, die ihre Quarantäne verkürzen wollen, kommt neben der Hausärztin / dem Hausarzt auch jedes Testzentrum in Betracht, sofern dieses im Falle eines positiven Ergebnisses auch die Vermittlung der dann notwendigen PCR-Testung übernimmt. Dieser Service sollte im Vorfeld erfragt werden. Reiserückkehrer_innen mit typischen COVID-19 Beschwerden wie trockenem Husten, Fieber oder Geruchs- bzw. Geschmacksstörungen, sollten sich direkt an die Hausärzt_in / den Hausarzt wenden.

Wo kann ich mich testen lassen?

Die Tests können von niedergelassenen Ärzt_innen und den Testzentren der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen durchgeführt werden. Darüber hinaus von Zahnärzt_innen, Apotheken und Hilfsorganisationen, die durch die Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt am Main zur Bürgertestung vom Gesundheitsamt allgemein beauftragt sind, kostenlose Corona-Schnelltests an nicht symptomatischen Personen durchzuführen.

Um noch mehr kostenlose Schnelltest-Angebote zu ermöglichen, bietet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Frankfurt mobile Testbusse an. Mit einer TerminvereinbarungExternal Link und einem Personalausweis können sich Frankfurter Bürger_innen in folgenden Stadtteilen testen lassen:

- Innenstadt (DRK Testcenter "Caritasverband Frankfurt e. V.", Buchgasse 3 in 60311 Frankfurt am Main)

Seckbach (DRK Kinder- und Jugendzentrum DeR Klub, Atzelbergstraße 44 in 60389 Frankfurt am Main)

- Bockenheim (DRK Gemeinschaftsunterkunft, Ludwig-Landmann-Straße 405 in 60486 Frankfurt am Main)

Bergen-Enkheim (DRK Ortsverein Rettungswache Bergen-Enkheim, Floriansweg 9 in 60388 Frankfurt am Main)

Griesheim (DRK Ortsverein Griesheim/Gallus, Alt-Griesheim 71 in 65933 Frankfurt am Main)

- Schwanheim (DRK Ortsverein Schwanheim, Geisenheimer Str. 39-41 in 60529 Frankfurt am Main)

 

Hier finden Sie eine regelmäßig aktualisierte Übersicht weiterer Teststellen nach Postleitzahlengebieten: www.corona-test-hessen.deExternal Link.

Kann man sich bedenkenlos auch bei einer privaten Teststelle, etwa im Laden an der Ecke testen lassen?

Davon rät das Gesundheitsamt ab.

Stellen, die nicht vom Gesundheitsamt beauftragt sind, verlangen oft Beträge in Höhe von etwa 50 €, die nicht erstattungsfähig sind.

Wie werden die Tests in den Schulen und Kitas von Kindern / Lehrern organisiert?

Lehrer_innen sowie Kita-Mitarbeiter_innen werden seit Monaten getestet (zur Anwendung kommen meist POC-Antigen-Tests). Die Testung von Schüler_innen ist neu und kann ebenfalls bei niedergelassenen Ärzt_innen oder in Apotheken erfolgen. Eine institutionelle Testung (POC-Antigen-Tests) in den Kitas und Schulen wird derzeit nicht durchgeführt.

Allerdings hat das Land Hessen neun Millionen sogenannte „Selbsttests“, also Antigen-Schnelltests zur Anwendung durch Laien, bestellt. „Die Selbsttests sind – neben den Schnelltests durch professionelle Anwender – ein weiteres Mittel, um flexibel und schnell testen zu können. Nach Lieferung wird das Land die Selbsttests, wie im Beschluss der Kanzlerin und der Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder festgehalten, für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher bereitstellen“, so Gesundheitsminister Kai Klose in einer Pressemitteilung vom 09.03.2021External Link.

Wie unterscheiden sich Selbsttests von den kostenlosen „Schnelltests“, die z. B. in Testzentren durchgeführt werden?

Sowohl die Selbsttests, die seit einigen Tagen z. B. in Drogerien und Supermärkten erhältlich sind, als auch die „Schnelltests“, die in Arztpraxen, Apotheken und Testzentren durchgeführt werden, sind sogenannte Antigen-Tests.

Der kostenlose „Schnelltest“, der in einem Testzentrum, bei Ärzt_innen oder in einer Apotheke gemacht wird, ist ein Nasen- oder Rachenabstrich, der unter fachkundiger Anweisung eines geschulten Personals durchgeführt wird (POC-Antigen-Test). Die Probe wird mittels eines Streifens entnommen, der nach 10 bis 15 Minuten per Färbung ein Ergebnis aufweist. Ist das Ergebnis positiv, wird empfohlen, dieses durch einen PCR-Test zu bestätigen.

Die Selbsttests, die es in Supermärkten, Drogerien und in einigen Online-Shops zu kaufen gibt, funktionieren ähnlich: Notwendig ist ein Abstrich aus der Nase und das Ergebnis ist nach wenigen Minuten einzusehen. Ein positives Testergebnis muss erneut durch einen PCR-Test bestätigt werden. Zudem ist die richtige Anwendung ausschlaggebend.

Was muss ich bei einem Selbsttest beachten?

Selbsttests sind nicht erstattungsfähig. Sie müssen korrekt angewendet werden und sollten vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Deutschland zugelassen sein.

Die Liste zugelassener Selbsttests finden Sie hier: https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Antigentests/_node.htmlExternal Link

Was ist bei einem positiven Testergebnis zu tun?

Positive Antigen-Tests sind von der Teststelle als Verdachtsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 namentlich und unverzüglich an das Gesundheitsamt zu melden, in dessen Bezirk sich die betroffene Person derzeitig aufhält oder zuletzt aufhielt. Die Meldung muss unverzüglich, spätestens innerhalb von 24 Stunden nach Durchführung des Tests erfolgen.

Die Teststelle muss die betroffene Person über die Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (Corona-Quarantäneverordnung) des Landes Hessen, insbesondere über die Verpflichtung zur eigenen Absonderung, zur Absonderung von Haushaltsmitgliedern und über das Recht auf Durchführung eines PCR-Tests zur Bestätigung informieren.

Das positive Ergebnis eines Antigen-Schnelltests in Eigenanwendung durch Laien (Selbsttest) verlangt zur Bestätigung einen PCR-Test. In diesem Fall besteht, nach der Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (Corona-QuarantäneverordnungExternal Link) des Landes Hessen, die Pflicht sich im häuslichen Umfeld abzusondern, bis das Ergebnis des PCR-Tests vorliegt.

Wie können bei einem Antigen-Schnelltest falsche Testergebnisse vermieden werden?

Sie können nicht komplett ausgeschlossen werden, da bei geringen Virusmengen der Test regelmäßig falsch negative Ergebnisse liefert. Hilfreich ist immer, wenn der Test vorschriftsmäßig durchgeführt wird. Aus diesem Grund ist bei fehlender Expertise von Selbsttestungen abzuraten.

Was soll man tun, wenn zwei nahezu zeitgleiche Testergebnisse einmal positiv und einmal negativ sind?

Zeitgleich durchgeführte Tests sind nicht sinnvoll. Wer positiv getestet wurde, bleibt verdächtig im Hinblick auf die Ansteckung, auch wenn der nachfolgende Test negativ ist.

Wie lange kann ich mich auf ein negatives Testergebnis verlassen?

Gar nicht. Es gibt falsch negative Testergebnisse bei geringer Viruslast und nach einigen Stunden kann ein zuvor negativer Test positiv ausfallen. Insofern müssen die Hygieneregeln auch bei negativem Test konsequent eingehalten werden.