Aktuelle Maßnahmen im Stadtgebiet

Aktuelle Maßnahmen im Stadtgebiet

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Aktuelle Maßnahmen im Stadtgebiet

Kontaktbeschränkungen

Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes bis zu einer Gruppengröße von höchstens fünf Personen gestattet; dazugehörige Kinder bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren bleiben unberücksichtigt. Paare gelten als ein Hausstand. 

Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Öffentliche Verhaltensweisen, die geeignet sind das Abstandsgebot zu gefährden, wie etwa Tanzveranstaltungen oder gemeinsames Feiern im öffentlichen Raum sind unabhängig von der Personenzahl untersagt.

Für private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten (insbesondere in der eigenen Wohnung) wird eine Beschränkung auf den eigenen und eines weiteren Hausstandes bis zu einer Gruppengröße von höchstens fünf Personen gestattet. Dazugehörige Kinder bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren bleiben unberücksichtigt. Dabei wird die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen Personen unterschiedlicher Hausstände dringend empfohlen.

 

Zuletzt aktualisiert am 08.03.2021 

Alkoholverbot im öffentlichen Raum

Auf folgenden öffentlichen Plätzen, Orten und Anlagen gilt in Frankfurt ganztägiges Alkoholverbot:

- Grünflächen:
Grüneburgpark, Günthersburgpark, Anlagenring (Wallanlagen), Grünflächen des Mainufers beidseits (Nord- und Südseite) zwischen Friedensbrücke und Osthafenbrücke  einschließlich Hafenpark, Bruno-Asch-Anlage, Bereich des Goetheturms, Kurfürstenplatz

- Straßen und Plätze:
Friedberger Platz, Luisenplatz, Matthias-Beltz-Platz, der Kalbächer Gasse, Großen Bockenheimer Straße und der Biebergasse bis einschließlich Hauptwache, Opernplatz, Liebfrauenberg mit Vorplatz der Kleinmarkthalle, Schäfergasse, Kaiserhofstraße, Bockenheimer Landstraße ab Niedenau in Richtung Opernplatz, Kettenhofweg ab Niedenau in Richtung Alte Oper, Kaisersack, Kaiserstraße, Bahnhofsvorplatz, Taunusstraße, Münchener Straße, Elbestraße, Moselstraße, Niddastraße, Allerheiligenstraße, Zeil/Konstablerwache, Rathenauplatz, Goetheplatz, Rossmarkt, Römerberg, Paulsplatz und der Neuen Altstadt, Schönplatz, Berger Straße von Friedberger Anlage bis Einmündung Gronauer Straße mit Merianplatz, Bornheimer Fünffingerplätzchen und Bornheimer Uhrtürmchen, Höchster Bahnhof mit Vorplatz, Königsteiner Straße im Bereich der Fußgängerzone, Schweizer Platz, Südbahnhof mit Vorplatz und Diesterwegplatz, Galluswarte
- Alt-Sachsenhausen mit der Großen Rittergasse, Kleinen Rittergasse, Frankensteiner Straße, Paradiesgasse mit Paradieshof, Klappergasse, Neuer Wall, Affentorplatz
 
Verboten ist ebenso der Alkoholkonsum auf Wochenmärkten zu den Marktzeiten. Ein Alkoholausschank an den Marktbesucher durch Marktteilnehmer hat entsprechend zu unterbleiben. Der Verkauf von Alkohol in geschlossenen Behältnissen (soweit die Gewerbeordnung dies auf Wochenmärkten zulässt), bleibt davon unberührt.

Das Alkoholkonsumverbot wird im Frankfurter Stadtgebiet um ein nächtliches Alkoholverkaufsverbot in Tankstellen, Gaststätten, Kiosken, Einzelhandelsgeschäften und Supermärkten für den Zeitraum von 23.00 bis 6.00 Uhr ergänzt.
 
Verstöße werden mit einem Bußgeld belegt.
 
 
Zuletzt aktualisiert am 08.03.2021

Maskenpflicht im Stadtgebiet

Zwischen 8 und 22 Uhr ist für Fußgängergeregelt, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung in öffentlichen Bereichen getragen werden muss.

Bitte beachten Sie: In den Publikumsbereichen aller öffentlich zugänglichen Gebäude, im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie in Geschäften und ihrer unmittelbaren Umgebung besteht die Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil).

Von der Maskenpflicht im Freien sind folgende Bereiche betroffen (interaktiver StadtplanExternal Link):

Die Maskenpflicht gilt innerhalb des Alleenrings und nördlich der Bahnlinie in Sachsenhausen. 

Nördlich: Miquelallee, Adickesallee, Nibelungenallee

Östlich: Rothschildallee, Höhenstraße, Habsburgerallee, Henschelstraße, Danziger Platz, ab hier westliche Begrenzung der Bahnanlage bis Deutschherrenbrücke

Südlich: nördlich der Bahnlinie von der Deutschherrenbrücke bis Theodor-Stern-Kai

Westlich: Main-Neckar-Brücke, ab hier östlich der Bahnlinie über die Camberger Straße bis Emser Brücke, Theodor-Heuss-Allee, Senckenberg Anlage, Zeppelinallee bis Miquelallee

sowie der Bereich der Berger Straße nördlich des Alleenrings, der Leipziger Straße, der Königsteiner Straße beschränkt auf den Bereich zwischen Bolongarostraße und Kasinostraße.

Als Grenze aufgeführte Straßen sind bis zur Straßenmitte in den Bereich einbezogen.

Zudem besteht Maskenpflicht an allen unterirdischen und überirdischen Haltestellen (medizinische Masken), auf Bahnsteigen, Bahnhöfen und dem Frankfurter Flughafen sowie bei allen öffentlichen Veranstaltungen und in öffentlichen Einrichtungen.

Fahrradfahrer_innen und Freizeitsportler_innen sind von der Maskenpflicht grundsätzlich befreit.

Es wird empfohlen, Masken innerhalb des gesamten Stadtgebiets zu tragen. Das Verwenden einer medizinischen Maske nach § 2 Abs. 2 Satz 2 Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung wird dringend empfohlen.

 

Zuletzt aktualisiert am 15.02.2021 

Öffentliche Veranstaltungen

Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind untersagt.

Es gilt eine Maskenpflicht für alle übrigen öffentlichen Zusammenkünfte, Veranstaltungen, die einem besonderen öffentlichen Interesse dienen (z. B. Parteiveranstaltungen, die zur Durchführung und Vorbereitung von allgemeinen Wahlen erforderlich sind und Gedenkveranstaltungen). 

Die Maskenpflicht gilt auch in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen aller öffentlichen Einrichtungen zu den allgemeinen Öffnungszeiten, ausdrücklich auch am eigenen Sitzplatz. 

Sie besteht nicht für Mitarbeitende an ihren Arbeitsplätzen, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann, oder geeignete Trennvorrichtungen vorhanden sind.

 

Zuletzt aktualisiert am 12.02.2021

Maskenpflicht und Infektionsschutz für Beschäftigte in Einrichtungen und Werkstätten

Für Beschäftigte in Einrichtungen, wie z. B.

- voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, 
- Obdachlosenunterkünfte, 
- Asylbewerber- und 
- Flüchtlingsheimen sowie
- Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen

besteht während der Berufsausübung die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil).

Die Einrichtungsleitungen sind dazu verpflichtet, die Beschäftigten vor Beginn ihrer Arbeitstätigkeit oder des Besuchs nach Anhaltspunkten für eine Infektion mit SARS-CoV-2 oder einer COVID-19-Erkrankung zu befragen. 

 

Zuletzt aktualisiert am 15.02.2021

Private Zusammenkünfte

Private Veranstaltungen außerhalb der eigenen Wohnung sind untersagt.

Für private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten (insbesondere innerhalb der eigenen Wohnung) wird eine Beschränkung auf den eigenen und eines weiteren Hausstandes bis zu einer Gruppengröße von höchstens fünf Personen empfohlen; dazugehörige Kinder bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren bleiben unberücksichtigt. Dabei wird die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen Personen unterschiedlicher Hausstände dringend empfohlen.

 

Zuletzt aktualisiert am 11.03.2021

Maskenpflicht im Unterricht

In Schulen und sonstigen Ausbildungseinrichtungen (einschließlich der beruflichen Schulen) besteht nach § 33 Nr. 3 des Infektionsschutzgesetzes Maskenpflicht. Nach Möglichkeit sind im Präsenzunterricht im Klassen- oder Kursverband in allen Jahrgangsstufen medizinische Gesichtsmasken (sog. OP-Masken) zu tragen. In den Grundschulen besteht diese Maskenpflicht seit dem 22. Februar 2021.

Diese erstreckt sich auf den Präsenzunterricht im Klassen- oder Kursverband und alle Situationen außerhalb des Präsenzunterrichts, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann (z. B. Aufenthaltsräume, Besprechungsräume, Küchen, Umkleiden). 

Die erweiterte Maskenpflicht besteht nicht für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung / kein Mund-Nasen-Schutz tragen können. Sie gilt ferner nicht soweit die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln gemäß des Robert Koch-Instituts eingehalten werden können.

Informationen für Träger schulischer Angebote finden Sie hierInternal Link.

 

Zuletzt aktualisiert am 05.03.2021

Müssen Erzieher_innen in Kindertagesstätten eine Maske tragen?

Für den Bereich der Kinderbetreuung wird weiterhin im Kontakt der Erzieher_innen untereinander, als auch im Kontakt mit anderen Erwachsenen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) / Mund-Nasen-Schutz (MNS) empfohlen. Im Kontakt mit Kindern gilt dies lediglich, wenn es pädagogisch vertretbar ist. Jede Einrichtung bzw. jeder Träger kann selbstverständlich eigene Regeln anordnen, die über den gesetzlichen Regelungsrahmen des Bundeslandes Hessen hinausgehen.

Informationen für Träger in Kindertagesbetreuung finden Sie hierInternal Link.

Informationen zu Regelungen für Kindertageseinrichtungen in Frankfurt am Main seit dem 22.02.2021 finden Sie in diesem Trägeranschreiben (pdf , 161KB)Download Link.

 

Zuletzt aktualisiert am 05.03.2021

Maskenpflicht bei religiösen Feiern

Bei Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften zur gemeinschaftlichen Religionsausübung sowie Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen gilt für alle Teilnehmenden das Tragen einer medizinischen Maske, ausdrücklich auch am eigenen Sitzplatz. Dies gilt auch für religiöse Schulungsveranstaltungen. Ein Abnehmen ist kurzfristig zulässig, wenn dies zur Vornahme einer notwendigen religiösen Handlung zwingend erforderlich ist und dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander eingehalten wird.

Zusammenkünfte von mehr als zehn Personen sind dem zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage vor der Zusammenkunft anzuzeigen; dies gilt nicht, wenn eine generelle Absprache mit den zuständigen Behörden bereits getroffen wurde. 

Bitte beachten Sie: Der Gemeindegesang ist untersagt.

 

Zuletzt aktualisiert am 12.02.2021 

Empfehlung die AHA-A-L Regeln einzuhalten

Die Stadt Frankfurt am Main empfiehlt die AHA-A-L-Regeln einzuhalten: Abstand, Hygiene, Alltagsmaske, (Corona-Warn)-App, Lüften.

Bitte beachten Sie: Im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie in Geschäften und ihrer unmittelbaren Umgebung besteht die Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil).


Zuletzt aktualisiert am 15.02.2021