Psychosoziale Versorgung

Psychosoziale Versorgung

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Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2

Informationen zur psychosozialen Versorgung

Hier finden Sie Informationen und Hinweise zum Umgang mit den psychosozialen Auswirkungen der Corona-Pandemie.

Sozialpsychiatrischer Dienst (SpDi)
Sozialpsychiatrischer Dienst (SpDi) © Fotolia, Foto: Fotolia, denebola_h

Vom Gesundheitsamt Frankfurt angeordnete häusliche Quarantäne
Wenn Sie als an Covid-19 Erkrankter eine Absonderung / Isolierung oder als Kontaktperson eine häusliche Quarantäne vom Gesundheitsamt ausgesprochen bekommen haben, sind Sie im Kontakt mit einer Mitarbeiterinnen / einem Mitarbeiter des Gesundheitsamtes. Wenn Sie eine Frage zum Thema haben oder das Bedürfnis nach einer psychosozialen Beratung am Telefon, melden Sie dies an. Sie erhalten dann zeitnah einen Rückruf von einem Mitarbeiter / einer Mitarbeiterin (Sozialarbeiter*in, Psycholog*in, Psychiater*in) des Gesundheitsamtes.


Das Psychosoziale Krisenmanagement des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat Tipps für die häusliche QuarantäneExternal Link zusammengestellt.

 

 

Umgang mit Kindern in der aktuellen Situation
Das Psychosoziale Krisenmanagement des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat Tipps für ElternExternal Link zusammengestellt.

Die AETAS Kinderstiftung hat hilfreiche Handreichungen zum Thema "Coronavirus und Kinder"External Link zusammengestellt.

 

 

Corona-Krisentelefon
Das Zentrum für Psychotherapie der Goethe Universität Frankfurt am Main bietet eine anonyme Beratung für alle Betroffenen (Krisentelefon) an, die Rat suchen, um mit der aktuellen Situation besser umgehen zu können:

Telefon: 069 – 798 46666

Erwachsene:
Montag bis Freitag jeweils 09 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr

Kinder, Jugendliche und Eltern:
Montag bis Freitag jeweils 09 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr


Internetseite zum Corona-KrisentelefonExternal Link

 

 

Mehrsprachiges Corona-Krisen-Telefon der Psychosozialen Beratungsstelle für Flüchtlinge der Uni Frankfurt

Auch für viele Geflüchtete sind die jüngsten Entwicklungen um das Corona-Virus von großer Belastung. Der Zugang zu objektiven Informationen ist erschwert, in den Unterkünften herrschen ungünstige Voraussetzungen zur Umsetzung von Quarantäne und es besteht bereits im Vorfeld eine Vielzahl psychischer Belastungsfaktoren. In Form einer telefonischen Beratung sollen Informationen zu den aktuellen Auflagen, Ansteckungsvorbeugung und Hinweise zur Strukturierung des Alltags weitergegeben werden. Aktuell wird die Beratung auf Paschto, Farsi/Dari, Englisch sowie auf Arabisch angeboten. Die Beratung wird im Regelfall über einen Rückruf erfolgen.
Das mehrsprachige Corona-Krisen-Telefon ist unter der folgenden Nummer zu erreichen: 

069/798-25366

Sollten niemand erreichbar sein, kann eine kurze Nachricht mit Ihrem Anliegen hinterlassen werden und es erfolgt ein Rückruf, wenn gewünscht.

Weiter Informationen finden Sie unter folgender Webside: https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/86901603/Corona?legacy_request=1External Link

 

Frankfurter Entlastungstelefon für Mitarbeitende im Gesundheitswesen

Für Mitarbeitende im Gesundheitswesen ergeben sich aufgrund der aktuellen Pandemiesituation besondere Belastungen. Um diese Berufsgruppe zu unterstützen, bietet das Gesundheitsamt Frankfurt in Kooperation mit der evangelischen Kirche Frankfurt und der Unfallkasse Hessen (UKH) ein Entlastungstelefon an. Unter der Nummer 069-870036090 erreichen die Anrufenden Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr erfahrene Klinikseelsorger*innen und Ehrenamtliche der Stressbearbeitung nach belastenden Einsätzen.
Anrufen können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen: z.B. der Krankenhäuser, Pflegedienste, Alten- und Pflegeheime, Arztpraxen, Gesundheitsamt, Rettungsdienst und Feuerwehr, etc.
Die Gespräche sind anonym und vertraulich. Die Inhalte werden von den Anrufenden bestimmt, beispielsweise können aktuelle Belastungen geklärt und Möglichkeiten der Entlastung aufgezeigt werden. Auch Beratung zu Bewältigungsstrategien und bei Bedarf Vermittlung in geeignete Fach- und Beratungsstellen gehören zum Repertoire.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer_Entlastungstelefon (pdf , 320KB)Download Link

 

Krisendienst Frankfurt External Link(nur telefonisch)

 Bürgerhilfe Sozialpsychiatrie Frankfurt e. V.: 069 61 13 75

Montag bis Freitag: 17:00 – 1:00 Uhr
Samstag und Sonntag:  9:00 – 1:00 Uhr

 


Psychotherapie in Corona-Zeiten
Die Psychotherapeutenkammer Hessen hat auf ihrer Webseite umfangreiche Informationen zum Umgang mit der aktuellen Situation sowie dem Zugang zur Psychotherapie veröffentlicht:
https://lppkjp.deExternal Link  

 

 

Suizidalität und Depression 
Informationen und Hilfsangebote rund um das Thema Suizidalität finden Sie auf der Webseite von FRANS External Link(Frankfurter Netzwerk Suizidprävention). 

 

Wenn Sie sich Sorgen um jemanden aus Ihrem Umfeld machen, finden Sie hier Informationen, wie Sie helfen können:

  1. Broschüre External Link"Wenn Menschen nicht mehr leben möchten"

  2. Unter folgender Hotline-Nummer erreichen Sie rund um die Uhr eine der psychiatrischen Kliniken in Frankfurt (FraPPE): 069 - 630 13 113

  3. App zur Suizidprävention
    Der KrisenKompass External Linkist eine App der Telefonseelsorge, die dank ihrer Funktionsweise eine Art Notfallkoffer für Krisensituationen ist.

  4. Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Info-Telefon Depression unter 0800 - 33 44 533
    Montag, Dienstag, Donnerstag: 13:00 – 17:00 Uhr
    Mittwoch und Freitag: 08:30 – 12:30 Uhr

    Internetseite mit Hinweisen an Depression erkrankte Menschen während der Corona-KriseExternal Link


Wenn Sie den Verdacht haben, dass sich jemand aus Ihrem Umfeld in den nächsten Minuten oder Stunden etwas antun könnte, lassen Sie sie / ihn nicht alleine! Rufen Sie den Rettungsdienst (112) oder begleiten Sie die / den Betroffene/n in eine psychiatrische Klinik!

 

 

Psychisch kranke Menschen in Frankfurt am Main
Der Sozialpsychiatrische Dienst des GesundheitsamtesInternal Link ist weiterhin telefonisch für Sie erreichbar: 069 - 212 33311

Montag, Dienstag, Donnerstag von 8:30 bis 12:00 und von 13:00 bis 16:00 Uhr
Freitag von 8:30 bis 13:00 Uhr


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