Internationaler Frauen*tag 2022

Internationaler Frauen*tag 2022

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Aktuelles

Der Film „WE ARE NOT SCARED ANYMORE. WE ARE ANGRY.“ demonstriert Solidarität zum Internationalen Frauen*tag am            8. März

Leitspruch des Filmes zum Internationalen Frauentag 2022 vom Frauenreferat We are not scared anymore. We are Angry.
© Angela Schmitt-Gläser

Welche Perspektiven haben Frauen* aus Afghanistan, Polen, Belarus, Österreich, Türkei, Iran, Deutschland, Ägypten und Chile in ihren Ländern? Wie erleben sie Rechtsruck und Antifeminismus, wie wirkt sich das auf ihr Leben und ihren politischen Einsatz aus? Welche Forderungen haben sie zum Internationalen Frauen*tag? In dem knapp halbstündigen Film „WE ARE NOT SCARED ANYMORE. WE ARE ANGRY.“ erzählen elf Frauen* von ihrem Aktivismus, berichten über ihre Erfahrungen und ihren Alltag. Fragmentarisch bündelt der Film die unterschiedlichen Erlebnisse und Analysen der interviewten Frauen*. Produziert wurde der Film vom Frankfurter Frauenreferat anlässlich des Internationales Frauen*tages am 8. März.

 

Zum Film in deutscher Sprache: Film zum Internationalen Frauen*tag 2022_DExternal Link 

Kurzfassung: Film zum Internationalen Frauen*tag_Kurzfassung_DExternal Link

 

Zum Film in englischer Sprache: Film zum Internationalen Frauen*tag 2022_EExternal Link
Kurzfassung: Film zum Internationalen Frauen*tag_Kurzfassung_EExternal Link 

 

Der Film wirbt um die Solidarität von und mit Frauen* und Mädchen* weltweit und zeigt, wie wichtig ein international vernetzter Feminismus ist, der sich gegen Antifeminismus, Rassismus, Antisemitismus und jegliche Form der Menschenfeindlichkeit stellt. Der Film möchte die Vielstimmigkeit von Feminist*innen und Aktivist*innen weltweit sichtbar machen.

 

Der Titel des Films „WE ARE NOT SCARED ANYMORE. WE ARE ANGRY.“ stammt aus einem der Interviews. Er fasst zusammen, was die Beiträge der Frauen* in aller Schärfe deutlich machen: Jegliche Formen von Gewalt und Diskriminierung sind noch immer Teil des Alltags vieler Frauen* und Mädchen*, weltweit und auch in Deutschland.

 

 

Entstanden ist der Film nach einer Idee der Frauendezernentin Rosemarie Heilig unter der Regie der Frankfurter Filmemacherin Angela Schmitt-Gläser. „WE ARE NOT SCARED ANYMORE. WE ARE ANGRY.“ erhebt nicht den Anspruch, einen vollständigen Einblick in globale Kämpfe zu geben. Vielmehr möchte er einladen, sich stärker zu informieren und sich zu organisieren. Denn auch, wenn die Bedingungen vor Ort sehr unterschiedlich sind, eint die Protagonist*innen des Films die gemeinsame Vision einer friedlicheren und gerechteren Welt.

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