Jugendgesundheitstag 2012

Jugendgesundheitstag 2012

header image

Aktuelles Archiv

Jugendgesundheitstag 2012

Das Drogenreferat informiert beim Jugendgesundheitstag 2012 über Drogen und Suchtprävention

Be.U
Be.U © Stadt Frankfurt, Foto: ohne Angabe

Das vielfältige Thema der Suchtprävention präsentierten das Drogenreferat der Stadt Frankfurt und die Drogenhilfe beim diesjährigen Jugendgesundheitstag des Amtes für Gesundheit an vier Ständen.

Dabei stellte das Drogenreferat das aktualisierte Internetportal www.be-u-online.de vor, das Jugendliche über legale und illegale Drogen, Legal Highs, Doping, Medien und Glücksspiel informiert und dazu Tipps und Hilfestellungen liefert, wie man das eigene Verhalten oder den Konsum verantwortungsbewusst einschätzen und kontrollieren kann. Die Website der Kampagne wurde gerade neu überarbeitet und weiterentwickelt. Über ein Quiz konnten die Besucherinnen und Besucher des Jugendgesundheitstages ihren Wissensstand testen, per Selbsttest den eigenen Konsum überprüfen und sich online über Inhaltsstoffe, Risiken, die Rechtslage und Tipps zum möglichst risikoarmen Konsum informieren.

Projekt Alice
Projekt Alice © Stadt Frankfurt, Foto: ohne Angabe

Begehrt war besonders der Stand von „Alice“, wo sich Besucher über legale und illegale Drogen informieren konnten.
Kärtchen zum Mitnehmen lieferten die wichtigsten Daten und Fakten zu den verschiedenen Substanzen, ohne dass diese verteufelt oder verharmlost werden. Bei der Präventionsarbeit von Alice steht sachliche Aufklärung im Vordergrund. 
Jugendliche sollen lernen, mit den Risiken verantwortungsbewusst und souverän  umzugehen.

Check wer fährt
Check wer fährt © Stadt Frankfurt am Main, Foto: ohne Angabe

Das Peer Projekt von "Check, wer fährt", ein Angebot der Fachstelle Prävention, klärt Fahranfänger über Risiken und Folgen auf, wenn sie sich mit Alkohol oder sonstigen Drogen im Blut hinters Steuer setzen oder sich im Straßenverkehr bewegen. Besonders der Rauschbrillen-Parcour beeindruckte Schülerinnen und Schüler. Mit verschiedenen Rauschbrillen auf der Nase konnten sie testen, wie unterschiedliche Promillewerte Wahrnehmung und Reaktionsvermögen beeinträchtigen.

Touch one
Computerspielsucht © Stadt Frankfurt am Main, Foto: ohne Angabe

Auch der Workshop der Drogenberatungsstelle „Am Merianplatz“ mit dem Titel „Mut zur Lücke – So sieht meine Welt ohne Medien aus“ kam bei den Jugendlichen gut an. Sie sollten die Stundenzahl abschätzen, die sie täglich mit Medien wie Fernsehen, Handy, Computer, IPod oder Konsole und in sozialen Netzwerken wie Facebook verbringen. Das Ganze haben sie kreativ auf großen Wandplakaten dargestellt, die ihnen deutlich vor Augen hielten, wie viel Zeit diese Medien verschlingen und wie viel freie Zeit sie ohne diesen Medienkonsum plötzlich hätten.

inhalte teilen