Drogen aus dem Internet – Antworten aus dem Internet

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Drogen aus dem Internet – Antworten aus dem Internet

Gesundheitsdezernentin Rottmann stellt bundesweit einmaliges Beratungsangebot zu „Legal Highs“ vor

Verpackt in bunte Tütchen und getarnt als „Räuchermischungen“ oder „Badesalze“ werden sie mit geschickten Marketingstrategien über das Internet verkauft. Die Rede ist von „Legal Highs“, synthetischen Drogen, die als angeblich legale Alternative zu illegalen Drogen vermarktet werden. Die Anbieter verschweigen, dass die Nebenwirkungen dieser Substanzen nicht bekannt sind und Konsumenten daher unkalkulierbare Risiken eingehen.

Der Drogenhilfeträger Basis e.V. hat in Kooperation mit dem Drogenreferat jetzt ein Onlineportal für Konsumenten dieser Substanzen entwickelt. Es bietet sachliche Informationen, Beratung und Hilfe. Gesundheitsdezernentin Manuela Rottmann informiert am Montag, 16. April, gemeinsam mit dem Drogenreferat über den neuen Drogentrend „Legal Highs“ und die darauf zugeschnittenen Präventionsangebote. Anschließend stellen Mitarbeiter von Basis e.V. die neue und bundesweit einmalige Website sowie erste Ergebnisse über ihre Nutzung und Fragestellungen der Konsumenten vor.

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